„Bunbury oder Ernst sein ist alles“ auf der Kolping-Bühne
Im Frühjahr 2026 bringt die Kolping-Theatergruppe Oscar Wildes erfolgreichstes Stück „Bunbury oder Ernst sein ist alles“ auf die Kolpingbühne. Bereits im Jahr 2020 hat Paula Dempsey diese amüsant-charmante wie auch rasante Verwechslungskomödie inszeniert, die 1895 in England spielt. Leider war aufgrund der Coronapandemie nach zwei Aufführungen Schluss. Im kommenden Jahr können die Besucher wieder in die gesellschaftlichen Gepflogenheiten der englischen Oberschicht eintauchen und erleben wie diese mit glänzendem Wortwitz und meisterhafter Sprache auf Korn genommen und buchstäblich „Ernst“ in Spaß verwandelt wird.
Die Regisseurin
Paula Dempsey führt in Buchloe zum fünften Mal Regie, ist jedoch ein „alter Hase“ in der Branche. Sie studierte an dem Dubliner University College und hat einen Master of Arts im Fach Modern Drama. Danach arbeitete sie für einen irischen Radiosender und war Dozentin für den schauspielerischen Nachwuchs. Als Gründungsmitglied der Michael Chekov Studios in Dublin, ist Paula als Jurorin bei verschiedenen Theaterfestivals in ganz Irland unterwegs. Der Liebe wegen verschlug sie ihr Herz ins wunderschöne Allgäu, jedoch pendelt sie noch regelmäßig zwischen Irland, Großbritannien und Bayern, um ihrem Job weiterhin nachgehen zu können.
Premiere: Samstag, 28. Februar um 20 Uhr
Weitere Aufführungen: 07., 13., 20., 21., 22., 27. und 28. März. Beginn ist jeweils um 20 Uhr im Kolpinghaus in Buchloe, mit Ausnahme der Sonntagsvorstellung, die bereits um 19 Uhr beginnt.
Eintrittskarten sind ab sofort für 15 Euro zu den Öffnungszeiten im Buchloer Weltladen erhältlich. Kolpingmitglieder, Schüler und schwerbehinderte Menschen zahlen nur den ermäßigten Preis von 12 €.