Herzlich Willkommen bei der Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt

Moin!

Wir freuen uns, dass Sie sich unseren Internet-Auftritt anschauen. Vielleicht haben Sie uns beim “Surfen” gefunden oder haben Sie “gezielt” gesucht?
Mit einem herzlichen Moin, dem Gruß der Norddeutschen, heißen wir Sie auf unseren Internet-Seiten (“Homepage” auf neudeutsch) willkommen.
Wir gehören zur Gemeinschaft der Kolpingsfamilien, die im Internationalen Kolpingwerk miteinander weltweit verbunden sind. Mit allen Christen wissen wir uns verbunden im gemeinsamen Glauben, dessen Grundlage das Evangelium Jesu Christi ist. Im Geiste dieser Frohen Botschaft setzen wir uns ein für Kirche und Gesellschaft und bekennen uns zu
          KOLPING IN 12 SÄTZEN
– Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft.
– Wir handeln im Auftrag Jesu Christi.
– Wir nehmen uns Adolph Kolping zum Vorbild.
– Wir sind in der Kirche zu Hause.
– Wir sind eine generationsübergreifende familienhafte Gemeinschaft
– Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit.
– Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung.
– Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen.
– Wir vertreten ein christliches Arbeitsverständnis.
– Wir verstehen uns als Anwalt für Familie.
– Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft.
– Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch.

Was für das KOLPINGWERK DEUTSCHLAND gilt, ist auch für uns in Oldenburg Auftrag und Verpflichtung und bestimmt unser Handeln.
KOLPINGSFAMILIE OLDENBURG-STADT

News

Treffen der Skatfreunde

Die Skatfreunde pausieren im Augenblick und sind auf der Suche nach neuen Mitspielern.Die Skatfreunde und Skatinterssierten treffen sich am…

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Friedensgebet

Zum Friedensgebet laden wir ganz herzlich ein. Es findet um 18:40 Uhr vor den gekennzeichneten Veranstaltungen in Hl. Geist  statt.

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Ansprechperson

Alfred Langer

alfred.langer@ewetel.net

Mitglied werden

Sie wollen Mitglied bei Kolping werden? Dann sind Sie hier genau richtig!

Termine

Grillabend

25.6.

25.06.2019 um 18:00 Uhr

Grillabend

Beginn 25.06.2019 – 18:00 Uhr

Ende 25.06.2019 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort

Pfarrheim Hl. Geist
Dedestr. 13
26135 Oldenburg

Ansprechpartner

KB Christian Sauer

30 43 49 13

Grillabend zum Abschluss der Halbjahresarbeit
Treffen zur gemeinsamen Fahrt mit dem Fahrrad zum Pfarrheim Hl. Geist um 17:00 Uhr auf dem Pferdemarkt.

Tag der Treue

6.7.

06.07.2019 um 00:00 Uhr

Tag der Treue

Die Gemeinde Barßel begeht 2019 das “Plattdütsche Johr” und auch das diesjähriges Seniorentreffen steht ganz in diesem Zeichen. So freuen wir uns, mit Herrn Heinrich Siefer, einen versierten Kenner der plattdeutschen Sprache als Festredner gewonnen zu haben.

Folgender Tagesablauf ist geplant:

ab 08:30 Uhr     Anreise der Kolpinggäste mit Gelegenheit zum Frühstück im Pfarrheim an der Marienstr. 12. (Extrakosten 3,00 €)

09:30 Uhr          Festgottesdienst in der Ss. Cosmas und Damian Kirche mit Diözesanpräses Franz Westerkamp und Pfarrer Ludger Becker.

Füßweg zur IGS Barßel

11:00 Uhr          Eintreffen der Gäste in der Schulaula

Festrede mit Heinrich Siefer, Theologe & Erziehungswissenschaftler der kath. Akademie Stapelfeld, zum Thema: “Wi Christen käönt uns fraien”

12:30 Uhr       Mittagessen

13:30 Uhr       Programmangebote am Nachmittag
1. Gemeinderundfahrt mit Bussen
2. Gang zum Hafen in Barßel

15:30 Uhr       Kaffeetafel mit Unterhaltung & Rahmenprogramm

17:00 Uhr       Schlussworte des Vorsitzenden

Die Teilnehmerzahl ist auf 350 Personen begrenzt.
Teilnehmerbeitrag 19,50 € pro Person
Weitere Auskunft und Anmeldung bei Kolpingbruder Anton Völkel – Tel. 1 22 24

Beginn 06.07.2019

Veranstaltungsort

Schulaula der IGS Barßel
Westmarkstraße 3
26676 Barßel

Ansprechpartner

Kolpingwerk Land Oldenburg - Andreas Bröring

kolpingwerk@bmo-vechta.de

04441 872 273

"Anatevka" - Fahrt zur Waldbühne Ahmsen

21.7.

21.07.2019 um 13:00 Uhr

"Anatevka" - Fahrt zur Waldbühne Ahmsen

Abfahrt um 13:00 Uhr ab St. Christophorus, Brookweg.
Das Kartenkontingent ist verkauft.

Bild: Waldbühne Ahmsen

Beginn 21.07.2019 – 13:00 Uhr

Ende 21.07.2019 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort

Waldbühne Ahmsen
Zur Waldbühne 21
49774 Lähden-Ahmsen

Ansprechpartner

KB Christian Sauer

30 43 49 13

"Erich Kästner"

13.8.

13.08.2019 um 19:00 Uhr

"Erich Kästner"

Frau Schad berichtet über den Schriftsteller im Pfarrheim Hl. Geist. Wir beginnen mit dem Friedensgebet um 18:40 Uhr in der Kirche Hl. Geist, Dedestraße

Beginn 13.08.2019 – 19:00 Uhr

Ende 13.08.2019 – 21:00 Uhr

Veranstaltungsort

Pfarrheim Hl. Geist,
Dedestr. 13
26135 Oldenburg

Klön-Nachmittag

27.8.

27.08.2019 um 15:00 Uhr

Klön-Nachmittag

Bei Kaffee und Kuchen erzählen aus alten Zeiten

Beginn 27.08.2019 – 15:00 Uhr

Ende 27.08.2019 – 17:30 Uhr

Veranstaltungsort

Pfarrheim Hl. Geist
Dedestr. 13
26135 Oldenburg

Anfänge des kath. Gesellenvereins Oldenburg

10.9.

10.09.2019 um 19:00 Uhr

Anfänge des kath. Gesellenvereins Oldenburg

KB Alfred Langert berichtet und zeigt Bilder um 19:00 Uhr im Pfarrheim Hl. Geist, Dedestrasße.
Beginn um 18:40 Uhr mit dem Friedensgebetz in der Kirche Hl. Geist.

Aus der kleinen Chronik

Die Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt ist einer der kath. Verbände in der Stadt Oldenburg, die über-pfarrlich arbeitet, seit ihrer Gründung aber eng mit der kath. Kirchengemeinde St.Peter, Peterstraße, verbunden war. Schon früh hatte man erkannt, dass gerade für diejenigen, die sich nur vorüber-gehend in der Stadt Oldenburg aufgehalten haben, Begegnungs- und Bildungsmöglichkeiten ge-schaffen werden mussten. So ist in der Stadt Oldenburg bereits im Jahre 1885 der „Katholische Gesellenverein“, – ein Vorläufer der heutigen Kolpingsfamilie, – gegründet worden.

Kaplan Lambert Meyer, später Offizial in Vechta, war es, der im Dezember 1884 alle diejenigen jungen Leute über 18 Jahre, die sich für die Gründung eines kath. Gesellenvereins interessierten, aufrief, sich am Sonntagabend in der kath. Schule an der Haarenstraße einzufinden.

Der Drechslergeselle Hermann Wieschhaus, der schon an mehreren Orten und auch in London Gesellenvereine mitgegründet hatte, gab nähere Erklärungen über Zweck und Ziele der Gesellenvereine. Kaplan Lambert Meyer nahm sich der Gesellen an und nach mehreren Beratungsabenden wurde die Gründung eines kath. Gesellenvereins in Oldenburg am 15.Febr.1885 vollzogen.

Jeden Sonntagabend traf man sich mit dem Präses L. Meyer im Vereinslokal Mooriemerhaus an der Langen Straße. Recht bald schlossen sich kath. Kaufleute, Handwerksmeister und höhere Beamte der Gemeinde sowie der Brauereibesitzer Haslinde als Ehrenmitglieder dem Verein an. Nach wenigen Monaten war die Zahl der Mitglieder schon bedeutend gestiegen, weil viele Zugereiste sich dem Verein anschlossen.

Unter Präses Lambert Meyer (bis 1901) wuchs der junge Verein kräftig, weil auch ein Schutzvorstand aus Kaufleuten und Handwerksmeistern dem Verein Unterstützung zukommen ließ.

Am 1.Nov.1890 konnte das erste Vereinshaus in der Katharinenstr. 5 bezogen werden. Im neuen Vereinshaus nahm der Verein einen großen Aufschwung. Bald war das neue Haus schon wieder zu klein. Man wollte ein schöneres und bequemer gelegenes Vereinshaus haben. Durch Unterstützung des Schutzvorstandes konnte im Mai 1903 das Hotel und Restaurant „Zum Kronprinzen“ an der Grünen Straße 15 erworben werden. Im neuen Vereinshaus war viel Leben bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Das Vereinsleben kam bald völlig zum Erliegen, weil viele Gesellen in den Krieg ziehen mussten. Nach dem Kriege konnte der Gesellenverein das Haus nicht mehr halten, so dass die Generalversammlung Ende 1921 beschloss, das Hotel „Zum Kronprinzen“ in die Hand des Pius-Hospitals übergehen zu lassen. Diese frühzeitige Abgabe des Hauses aus kath. Vereinsvermögen brachte dem Gesellenverein während des dritten Reichs für seine Arbeit zunächst keine Schwierigkeiten.

Während das 25. (1910) und 40. Stiftungsfest (1925) in großem Rahmen gefeiert wurden, konnte das 50. Stiftungsfest im Jahre 1935 nach außen hin nicht mehr hervortreten. Bischof Clemens-August und Offizial Vorwerk (von Sept.1910 bis zum Einzug zum Kriegsdienst im August 1914 Präses des Oldenburger Gesellenvereins) konnten mit dem derzeitigen Präses Vikar Grafenhorst (später Offizial) im kirchlichen Rahmen ein eindrucksvolles Bekenntnis des Glaubens geben.

Während des zweiten Weltkrieges kam das Vereinsleben wieder völlig zum Erliegen. Senior Buchdruckermeister Lampe hatte in dieser Zeit besonders mit den Nazis zu kämpfen. Kreisleiter Engelbart versuchte, den Gesellenverein aufzulösen. Der Verein blieb aber von der Auflösung verschont, weil für die Zusammenkünfte der wenigen nicht zum Kriegsdienst einberufenen Mitglieder nur die Kirche und das Pfarrheim ausschließlich zu religiösen Besprechungen mit Pater Schonlau genutzt wurden. Zu diesen Treffen durfte nicht offen eingeladen werden. Aufzeichnungen über die Arbeit wurden in dieser Zeit nicht gemacht. Die Vereinsfahne und die Unterlagen waren auf dem Dachboden der alten Schule in Osternburg versteckt.

Nach dem Kriege regte sich im Verein bald wieder neues Leben. Die Versammlungsabende wurden wieder im alten Vereinshaus, das von „Zum Kronprinzen“ in „Haus Niedersachsen“ umbenannt war, abgehalten. Stefan Gogolok hat sich der Leitung des Vereins angenommen. Ihm wurde u.a. für seine Verdienste um das Kolpingwerk am 20. Dez. 1987 das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Viele der jetzigen Mitglieder der KF Oldenburg-Stadt sind in den Jahren nach dem zweiten Weltkrieg aufgenommen worden.

Die Arbeit richtet sich an den vier Programmpunkten des Kolpingwerkes aus. Nicht nur religiöse Themen und Aktivitäten, Bildungsveranstaltungen und Aufbauarbeit bestimmten das Vereinsleben, die Fröhlichkeit kam auch nicht zu kurz. Schon 1946 trat die Spielschar mit dem gelungenen Theaterstück „Snieder Nörig“ außer in Oldenburg auch in Mühlen, Barßel und Wildeshausen auf. Bis 1954 waren regelmäßig Theateraufführungen. Josef-Schutzfest, Kolpinggedenktag und die Stiftungsfeste wurden stets in entsprechendem Rahmen begangen.

Schon bald hatte man auch hier die Bedeutung der Familie für die Gesellschaft erkannt und sich zum Kreis junger Familien zusammengefunden.

Im Vereinsleben nach dem Kriege muss aber besonders der „Bauverein St.Peter“ hervorgehoben werden. 1949 gegründet, wählte man vier Kolpingmitglieder an verantwortungsvolle Stelle in den Bauverein. Beim Bau der kath. Siedlung in Oldenburg-Bümmerstede, der St. Marienkirche im Stadtnorden, der Kirche St. Willehad in Eversten und der Kapelle auf dem kath. Friedhof haben Kolpingbrüder kräftig Hand angelegt. In der Siedlung Bümmerstede ist eine Straße nach Adolph Kolping benannt worden. Dort wurde 1956 eine eigenständige Kolpingsfamilie gegründet, die sich aber Ende 2017 aufgelöst hat.

Die Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt hatte einen kräftigen Mitgliederzuwachs, als eine Vielzahl von Frauen 1981 dem Kolpingwerk beitrat.

Die Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt ist überpfarrlich tätig. Das führt vielleicht dazu, dass unsere Kolpingsfamilie nicht mit den großen Aktionen anderer Kolpingsfamilien aufwarten kann. Die Aktivitäten der Mitglieder liegen nicht allein in der Kolpingsfamilie, sondern die Mitglieder arbeiten in den einzelnen Pfarrgemeinden in den unterschiedlichen Gremien im Geiste Adolph Kolpings aktiv mit. Dort sind sie aber Mitglieder der Pfarrgemeinde. Und doch gehört jedes Mitglied zu dieser wirklich „familienhaften Gemeinschaft“ und dem lebensbegleitenden Verband, in dem jeder Christ mitarbeiten kann, der sich zu den Zielen und Aufgaben des Internationalen Kolpingwerk bekennt.

Seit der Gründung 1885 war die Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt über 123 Jahre eng mit der Pfarrgemeinde St. Peter verbunden. Nachdem die Pfarrgemeinde St. Peter zu Pfingsten 2008 aufgelöst wurde, ist die St. Peter-Kirche zu einer Forumskirche mit besonderen seelsorgerischen Aufgaben umgewandelt worden. Die bisherigen Nutzungsrechte der Kolpingsfamilie an den Räumlichkeiten in St. Peter sind erloschen, und die Kolpingsfamilie hat eine neue Heimat in der Pfarrei St. Willehad, Teilgemeinde Hl. Geist in Oldenburg-Osternburg, Dedestraße, gefunden.

Seit März 2015 ist der leitende Pfarrer von St. Willehad, Dr. Franz Josef Backhaus, unser Präses. Vorsitzender ist Alfred Langer, Schulweg 52 a, 26121 Oldenburg. Tel. 88 46 11.

Seit mehr als 25 Jahren arbeiteten wir zunächst mit der Caritas Oldenburg in der Hilfe für Litauen, später mit den Maltesern in Sandkrug in der Weißrusslandhilfe mit. Sortieren, Verpacken und Verladen von Bekleidung und anderen Hilfsgütern wurde in vielen Einsätzen von einer Vielzahl von Mitgliedern erledigt. Jetzt haben in einem Beschäftigungsprogramm Langzeitarbeitslose zur Eingliederung in das Arbeitsleben diese Aufgabe für die Malteser in Sandkrug übernommen. Nun betreuen wir mit den Maltesern in Oldenburg ein Projekt in Bogdanova (Weißrussland). Hier unterstützen wir eine sog. „Empfangsfamilie“, das sind in diesem Falle zwei Ordensschwestern, die zehn Waisen und Sozialwaisen ein Zuhause bieten. Die Schwestern haben landwirtschaftliche Geräte und Ausstattung erhalten, um sich überwiegend selbst zu versorgen, aber auch um alte und hilfsbedürftige Bewohner zu unterstützen. Hier soll in Zukunft ein kleines Zentrum der Caritas entstehen. Wir unterstützen das Projekt für die kleinen Dinge des Alltags finanziell, in dem wir Spenden einwerben, auf Flohmärkten verkaufen, zu bestimmten Anlässen sammeln, usw.

Trotz des hohen Durchschnittsalters nehmen noch erfreulich viele Mitglieder an unseren Veranstaltungen teil, die in der Regel am 2. und 4. Dienstag im Monat im Pfarrheim von Hl. Geist stattfinden. Vor den Bildungsveranstaltungen am Abend beten wir schon seit vielen Jahren das Friedensgebet, derzeit in der Kirche Hl. Geist.

Flyer mit dem Halbjahresprogramm liegen in den Kirchen aus. Die Nordwestzeitung weist unter „Heute in Oldenburg“ auf unsere Bildungsveranstaltungen hin. Programm und Aktuelles kann man auch auf unserer Internetseite finden:

>https://vor-ort.kolping.de/kolpingsfamilie-oldenburg-stadt<

Zu allen Veranstgaltungen sind Interessierte und Freunde des Kolpingwerkes herzlich eingeladen. Schauen Sie doch einfach mal vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Kolpingsfamilie Oldenburg-Stadt
Friesenstr. 15, 26121 Oldenburg

Konto der Kolpingsfamilie für Mitgliedsbeiträge
und Spenden      Kto. Nr. LzO

DE49 2805 0100 0092 5428 93

Beginn 10.09.2019 – 19:00 Uhr

Ende 10.09.2019 – 21:15 Uhr