Herzlich Willkommen bei der Kolpingsfamilie Hainsacker

zu Hause in der Pfarrei St. Ägidius Hainsacker

Liebe Frauen und Männer, liebe Jugendliche, liebe Kinder der Kolpingsfamilie Hainsacker,

anbei ein paar Gedanken von Präses Udo Haak von der KF Eschweiler, die mir so gefallen haben, dass ich diese an Euch weitergeben möchte:

Vielleicht fühlt sich der eine oder die andere von euch momentan auch irgendwie „auf´s Trockene“ gelegt.
Ein Virologe bezeichnete die momentane Heimsuchung der Corona Pandemie als „eine Katastrophe in Zeitlupe“. Kein explosives Geschehen, sondern eine schleichende, unsichtbare Gefahr. Corona im Jahr 2020 gefährdet nicht nur die Gesundheit, sondern auch das Zusammenleben und die Gemeinschaft. So gut wie alle Zusammenkünfte und gerade leider auch die unserer Kolpingsfamilie, sind ausgefallen und werden auch weiterhin nicht stattfinden.
Das noch mögliche Zusammenleben findet gefühlt wie mit stark angezogener Handbremse statt. Niemand weiß, wie lange das noch gehen wird.
Das Weihnachtsfest steht vor der Tür. Und apropos „fest“; fest steht – Weihnachten wird in diesem Jahr ganz anders begangen werden, wie in den Vorjahren. Vieles wird nicht so sein, wie wir es gewohnt sind. Vielleicht werden manche den Rummel um das Weihnachtsfest, das dieses Jahr nicht in der üblichen Form stattfinden wird, aber gar nicht vermissen. Weihnachtsmärkte haben mit dem Weihnachtsfest selber oft nur sehr wenig zu tun. Doch Vorweihnachtszeit ganz ohne Weihnachtsmarkt oder Weihnachtsbasar ist auch nicht wirklich schön.
Der Heilige Abend 2020 wird diesmal wirklich eine „stille Nacht“ sein. Viele Menschen können und dürfen sich nicht sehen. Vorweihnachtliche Konzerte werden ausfallen. Die liebgewonnenen Gottesdienste werden, wenn überhaupt, in sehr kleiner und ungewohnter Form stattfinden. Manche Geschenke werden aufgrund beruflicher Umstände kleiner ausfallen. Und manch einer oder manch einem von euch kommt
der Gruß „Frohe Weihnachten!“ vielleicht doch nicht so fröhlich wie sonst über die Lippen, besonders dann, wenn in den Tagen des Weihnachtsfestes der Besuch ganz ausbleibt. Doch egal, wie still und eingeschränkt Weihnachten gefeiert werden wird. Der Kern der weihnachtlichen, frohen Botschaft bleibt:
Christus ist in diese Welt, zu allen Menschen gekommen und möchte uns mit seiner Liebes-Botschaft froh machen!
Eine frohe Botschaft, die das Schlechte nicht übersieht, aber die Liebe, als das Maß aller Dinge, in die Mitte stellt.
Eine frohe Botschaft, die das Leid und die Krankheit kennt, aber Heil und Hoffnung verspricht.
Eine frohe Botschaft, in der Armut eines unbehausten Kindes geboren, die aber den Blick auf die ewige Heimat, im Königreich der Himmel ins Auge fasst.
Eine frohe Botschaft, die versöhnen möchte, wo Hass und Zwietracht herrschen.
Eine frohe Botschaft, die aufrichtet, was zerbrochen und niedergeschlagen ist.
Eine frohe Botschaft, die auch in diesen Zeiten, Mut machen möchte.
Eine frohe Botschaft, die trägt, wo das irdische Fundament brüchig ist.
Eine frohe Botschaft, die dort wo es dunkel ist, wieder Licht bringt.
Eine frohe Botschaft, die den Morgen nach der Nacht erwartet.

Liebe Kolpinggeschwister, ich wünsche euch allen, dass trotz aller Corona bedingten
Einschränkungen, von der frohen Weihnachtsbotschaft möglichst viel und hoffentlich
uneingeschränkt in eure Wohnungen vordringen mag!

Ich wünsche euch Gottes Segen und ein frohmachendes Weihnachten 2020!

Treu Kolping!

eure

Evi Schützenmeier, 1. Vorsitzende

 

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Evi Schützenmeier

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