Die diesjährige Landesversammlung fand im Kolpinghaus Bad Cannstatt in Stuttgart statt, bei der 16 Delegierte teilgenommen hatten.
Der Landesvorsitzende Wolfgang Bandel begrüßte die Teilnehmenden und stellte den Tätigkeitsbericht vor. Er nannte dabei die Arbeit in der Allianz für den freien Sonntag sowie den Versand der Josefsbriefe. Außerdem waren eine Online Diskussion zur Europawahl sowie der Besuch von Mitgliedern des Landesvorstandes bei Ministerin Nicole Razavi, zu dem der Abgeordnete Stefan Teufel eingeladen hatte, zwei Höhepunkt in diesem Jahr gewesen.
Landesgeschäftsführer Robert Klima legte den Jahresabschluss mit Kurzbilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung zu den Haushaltsjahren 2022 und 2023 vor. Beschlossen wurde ferner finanzielle Mittel für die Bundestagswahl und die Jubiläumsveranstaltung 175 KWD im kommenden Jahr sowie für die Allianz für den freien Sonntag zur Verfügung zu stellen, auch dem Kolpingwerk in der Ukraine soll eine Spende zukommen. Einstimmig wurden die Abschlüsse genehmigt und die Vorstandschaft entlastet.
Es schloss sich der Anschluss zwischen beiden Diözesanverbände an. Beide Verbände beschäftigt weiterhin die Auflösungen von Kolpingsfamilien und -bezirken.
Im Vordergrund stand aber die Planung der Teilnahme an der Jubiläumsveranstaltung 175 KWD in Köln 2025. Es wurde entschieden, vier Gruppen anzumelden: Der Landesverband, die beiden Diözesanverbände sowie die Kolpingjugend. Jede Gruppe plant eine Aktion für sich, die einzelnen Aktionen sollen aber abgestimmt werden und verbunden sein. Verschiedene Vorschläge und Ideen wurden eingebracht, die genaue Planung wird in einem Online Treffen weiter besprochen und geplant werden.
