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Diözesan-Hauptausschuss zu Gast in Hunteburg

veröffentlicht am

Kolping-Diözesan-Hauptausschuss zu Gast in Hunteburg

Bezirksvorstände tagen mit dem Diözesanvorstand

Am Samstag 04.03.2017 war die Kolpingfamilie Hunteburg Gastgeber für den Vorstand des Kolpingwerkes Diözesanverband Osnabrück. Dieser hatte die Vorstände der 11 Bezirksverbände zur jährlichen Hauptausschusssitzung eingeladen.

Der Tag begann um 8:30 Uhr mit einem Frühstücksangebot. Nachdem die Vorstandsmitglieder der Kolpingfamilie Hunteburg sich am Abend zuvor bereits um den Raum gekümmert hatten, kochten sie frühmorgens dann Kaffee und schmierten Brötchen. Zur geselligen Runde trafen dann mehr und mehr Gäste ein.

Pünktlich um 9:30 Uhr konnte dann Monika Leifering als stellvertretende Diözesanvorsitzende die Versammlung eröffnen. Stefan Klöcker als Vorsitzender der gastgebenden Kolpingfamilie begrüßte alle in Hunteburg, wo erstmals diese Tagung stattfand. Ein besonderer Gruß ging an den Diözesan-Ehrenpräses Prof. Dr. Heinrich Jacob sowie an Domkapitular und Diözesanpräses Reinhard Molitor. Auch die hauptamtlichen Diözesansekretäre Stefan Düing aus Osnabrück und Markus Silies aus Salzbergen konnten willkommen geheißen werden. Klöcker zeigte kurz auf, wo die Schwerpunkte der Hunteburger Kolpingarbeit liegen.

Christin Völker-Gerd als geistliche Begleiterin der Kolpingjugend gab im nächsten Step einen geistlichen Impuls, der sich mit dem Thema ?Stop? befasste und quasi handgreiflich mit einem Türstopper verdeutlicht wurde.

Diözesanpräses Reinhard Molitor referierte dann über das Thema Ökumene im 500. Jahr der Reformation. Bebildert mit einer Präsentation ging es um gegenseitige Wertschätzung sowie vielerlei Zeichen und praktische Beispiele der Ökumene. Sowohl vor Ort in den Gemeinden als auch im Vatikan werden heute ökumenische Akzente gesetzt, die vor Jahren noch nicht denkbar waren. Auch brisante Themen wie die Teilnahme der evangelischen Christen an der Heiligen Kommunion wurden angesprochen.

Nach einer Pause und einem Gruppenfoto konnte dann Ann-Kathrin Raufhake als Jugendreferentin den Teilnehmern aktuelle Informationen zum Umgang mit den Selbstverpflichtungserklärungen und Straffreiheitserklärungen geben. Das Thema Prävention und ?Vorbild sein? im Umgang mit Kindern und Jugendlichen sollte für Kolping selbstverständlich sein.

Es folgten unter der Moderation vom stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Franz-Josef Schwack Berichte aus den 11 Bezirksverbänden des Diözesanverbandes, der sich vom Südkreis Osnabrück über den gesamten Stadtbereich und nördlichen Landkreis Osnabrück und Landkreis Emsland bis nach Ostfriesland erstreckt.

Alle Handlungsfelder, in denen der Diözesanverband Osnabrück tätig ist, kamen im folgenden Teil der Versammlung zu Wort. So konnten die Handlungsfeldleiter jeweils zu aktuelle Themen berichten und zu Aktionen einladen. Die Bereiche Gesellschaft/Politik sowie Eine Welt-Arbeit aber auch Familie und Geistliches Leben werden in den einzelnen Gruppierungen thematisiert.

Inhaltlich ging es dann mit Neuigkeiten aus der Kolpingjugend, aus dem Kolpingbildungswerk, dem Kolping-Bildungshaus Salzbergen sowie allgemeinen Terminen in die Schlusskurve.

Bernard Rönker hatte dann das Mittagsgebet in der alten Kirche Hunteburg vorbereitet. Überraschen konnte man die Gäste mit dem Altar aus Köln, der auf dem Kolpingtag 2015 in Köln im Einsatz war und nun den Hunteburgern gehört.

Parallel bereiteten die Vorstands-Männer der örtlichen Kolpingfamilie das Mittagessen, das dann den offiziellen Abschluss der Diözesan Hauptausschuss-Versammlung bildete.

Das Treffen in Hunteburg wurde dann noch in verkleinerter Runde für eine kurze Versammlung des Gebietsverbandes Osnabrück genutzt, bevor alle Gäste gut gestärkt, gut gelaunt und bei sonnigem Vorfrühlingswetter die Heimreise von Hunteburg aus antraten.

Fotos siehe Mediathek