Über uns

Informationen rund um die Kolpingsfamilie St. Meinolf Bielefeld

Kolpingsfamilie St. Meinolf
engagiert – familiär – ökumenisch

Hier bewegt sich was!

Die Kolpingsfamilie St. Meinolf blickt auf mittlerweile mehr als 50 Jahre zurück. Gegründet 1963 feierte sie 2013 mit ihren über 180 Mitgliedern ihr Jubiläum.

Als Gemeinschaft aktiver Christen bietet sie Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, Männern und Frauen aus allen Berufen und gesellschaftlichen Schichten eine Plattform der Begnung.

Die Kolpingsfamilie St. Meinolf ist eine Lebens-,  Bildungs- und Aktionsgemeinschaft, in der sich jeder wohl fühlen soll und persönlich einbringen kann. Im Sinne Adolph Kolpings will sie Orientierung und Lebenshilfe geben sowie Bewusstsein für verantwortliches Leben und solidarisches Handeln fördern.

Mit unseren vielfältigen Aktivitäten der Kolpingsfamilie St. Meinolf sprechen wir Menschen aus allen Altersgruppen an. Der von der Kolpingjugend am Freitag ‘rund um das Pfarrheim’ angebotene Kids-Treff, die zahlreichen Bildungs- und Freizeitangebote für Familien mit Kindern und die Wanderungen und Spielenachmittage für Senioren sind nur eine kleine Auswahl.

Als familienhafte Gemeinschaft legt die Kolpingsfamilie zudem besonderen Wert auf generationsübergreifende Angebote wie z.B. Ausflüge oder Fahrradtouren für Groß und Klein.

Dies sind unsere Grundsätze:

  • Wir laden ein und machen Mut zur Gemeinschaft.
  • Wir handeln im Auftrag Jesu Christi.
  • Wir nehmen uns Adolph Kolping zum Vorbild.
  • Wir sind in der Kirche zu Hause.
  • Wir sind eine generationenübergreifende, familienhafte Gemeinschaft.
  • Wir prägen als katholischer Sozialverband die Gesellschaft mit.
  • Wir begleiten Menschen in ihrer persönlichen und beruflichen Bildung.
  • Wir eröffnen Perspektiven für junge Menschen.
  • Wir vertreten ein christliches Arbeitsverständnis.
  • Wir verstehen uns als Anwalt für Familie.
  • Wir spannen ein weltweites Netz der Partnerschaft.
  • Wir leben verantwortlich und handeln solidarisch.

1813—1865—eine wilde Zeit, in der Kolping unsere Welt bereicherte.

Adolph Kolping wächst, am 8. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln geboren, in ärmlichen Verhältnissen auf.

Er besucht die Dorfschule und beginnt sodann mit 13 Jahren eine Schuhmacherlehre. Seinen Beruf übt er zehn Jahre aus. Währenddessen erlebt er den Zusammenbruch der Zünfte.

Diente die Wanderschaft früher der Qualifikation, so war sie fortan notwendig, um überhaupt Arbeit zu finden. Auch Kolping geht auf Wanderschaft und lernte dabei das Elend der wandernden Gesellen kennen.

Er bildet sich weiter und will Priester werden. Mit 24 Jahren besucht Kolping deshalb das Kölner Marzellengymnasium, besteht 1841 das Abitur, beginnt das Theologiestudium und empfängt 1845 in der Kölner Minoritenkirche die Priesterweihe.

Mit knapp 32 Jahren tritt er seine erste Stelle als Kaplan und Religionslehrer in Elberfeld an.
Dort lernt Kolping den Lehrer Johann Gregor Breuer kennen. Diesem gelang, meist junge Handwerker aus der Gemeinde in einem Chor zusammenzubringen. Dieser Chor ist die Keimzelle aus welchem sich im November 1846 der “Katholischen Jünglingsverein zu Elberfeld” gründet.

Unser Gründungsvater sieht darin ein geeignetes Mittel zur Bewältigung der sozialen Probleme.

Sein größer werdendes örtliches Engagement beseelt ihn von der Idee, in anderen Orten gleichermaßen Gesellenvereine zu gründen und jungen Handwerkern eine Zufluchtsstätte zu gewähren.

Im April 1849 wird Kolping als Domvikar nach Köln versetzt. Dort gründet er im Mai 1849 nach Elberfelder Vorbild den Kölner Gesellenverein.

Die wandernden Gesellen tragen unterdessen Kolpings Vereinsidee in die Welt hinaus, auch unterstützt durch Kolpings publizistische Tätigkeiten und die Katholikentage.

Kolpings letzter öffentlicher Auftritt ist im September 1865 bei der Einweihung des erweiterten Kölner Gesellenhospitiums.

Am 4. Dezember 1865 stirbt Kolping. Er wird auf dem Kölner Melatenfriedhof beerdigt und später in der Minoritenkirche beigesetzt.

Der Erzbischof von Köln, Karl Joseph Kardinal Schulte, eröffnet bereits im März 1934 formell den Seligsprechungsprozess für Adolph Kolping. Bis zur Umsetzung dauert es allerdings noch über ein halbes Jahrhundert.  Papst Johannes Paul II. spricht Kolping am 27. Oktober 1991 selig.

 

Quelle und Langform unter:
www.kolping.de > Über uns > Adolph Kolping

 

Vorstand der Kolpingsfamilie

Stand:03/2020
Vorsitzende Reinhild Neißkenwirt gen. Schroeder
Stv. Vorsitzende/r Ulf Schabram
Kassierer

Michael Tegethoff

Beisitzer Andreas Hederer
Schriftführer/in Christiane Kleine
Vertreter für Seniorenarbeit Eduard Holke
Vertreter für Familienarbeit Carola Gärtner
Vertreter für Bildungsarbeit Christine Kleine
Vertreter für Pressearbeit komm. Michael Tegethoff
Vertreter für Öffentlichkeitsarbeit N.N.
Vertreter der Kolpingjugend
im Gesamtvorstand
Timo Niehaus
Geistlicher Leiter Gem.ref. Michael Niedenführ

Vorstand der Kolpingjugend

Stand: 10/2019
Vorsitzender Timo Niehaus
Kassenführer Nils Niehaus
Schriftführer Petra Neißkenwirth
Beisitzer Luca Heinisch
Pastorale Begleitperson Gem.ref. Michael Niedenführ

Die Vorstandsmitglieder sind ab Juli 2020 unter folgenden E-Mail-Adressen erreichbar:

Funktion Name E-Mail
Vorsitzende Reinhild Neißkenwirth gen. Schroeder neisskenwirth (at) kolping-meinolf (dot) de
2. Vorsitzender Ulf Schabram schabram (at) kolping-meinolf (dot) de
Beisitzer Andreas Hederer beisitzer (at) kolping-meinolf (dot) de
Mitgliederservice / Kassierer Michael Tegethoff mitgliederservice (at) kolping-meinolf (dot) de
Geistlicher Leiter /
Pastorale Begleitperson
Michael Niedenführ niedenfuehr (at) kolping-meinolf (dot) de
Vertreterin für Familienarbeit Carola Gärtner familienarbeit (at) kolping-meinolf (dot) de
Schriftführerin /
Vertreterin für Bildungsarbeit
Christiane Kleine bildungsarbeit (at) kolping-meinolf (dot) de
Vertreter für Seniorenarbeit Eduard Holke senioren (at) kolping-meinolf (dot) de
Vetreter der Kolpingjugend Timo Niehaus kolpingjugend (at) kolping-meinolf (dot) de


Code of Conduct - Verhaltenskodex

Das „Schutzkonzept – Juni 2022“ für den Pastoralverbund ist fertig!

Das Schutzkonzept für Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, schutz– und hilfebedürftige Erwachsene gegen sexualisierte Gewalt im Pastoralverbund Bielefeld—Ost ist seit Mai 2022 von allen Kirchenvorständen genehmigt und anschließend vom Bistum bestätigt worden. Das gedruckte Schutzkonzept für Gruppen und Kirchenbesucher liegt in unseren Gemeinden aus. Informationstermine mit den Kirchenvorständen und Pfarrgemeinderäten werden gesucht. Alle Informationen stehen ebenfalls  auf der Homepage des Pastoralverbundes. Die Präventionsfachkräfte Gabriele Niehaus und Gemeindereferent Michael Niedenführ stehen für Fragen und Hilfe zur Verfügung.

Das Schutzkonzept gilt gemäß § 2 Abs. 3 der Präventionsordnung (PrävO) des Erzbistums Paderborn auch für ehrenamtlich tätige Personen entsprechend, also auch für die Führungs- und Leitungskräfte, sowie ehrenamtlich Tätigen der Kolpingsfamilie.

Präventionsfachkräfte gegen sexualisierte Gewalt im Pastoralverbund Bielefeld-Ost:

  • Gabriele Niehaus:
    Pfarrbüro St. Meinolf | Meinolfstr. 1 | 33607 Bielefeld
    Tel. : 0157 306 577 08, E – Mail: augen-auf-bielefeld@web.de
  • Michael Niedenführ:
    Büro Gemeindereferent |  Meinolfstr. 1a | 33607 Bielefeld
    Tel.: 0521 / 163 988 85, E – Mail: augen-auf-bielefeld@web.de 
  • Ergänzend verweisen wir auch auf die zentralen Seiten des Kolpingwerks: Prävention und Hilfe (kolping.de)

Ansprechperson

Reinhild Neißkenwirth

reinei@gmx.de