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Kolpingsfamilie

Overath

Portrait Adolf Kolping
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Dat wor et dann - Geschichten im November

veröffentlicht am

Die Kolpingsfamilie hatte zu einem ökumenischen Nachmittagskaffee
am 22. November eingeladen.
43 Gäste aus der evangelischen und katholischen Gemeinde
waren der Einladung ins Walburgahaus gefolgt.
Nach einer Tasse Kaffee in gemütlicher Atmosphäre, lauschten
sie den von Dr. Bernd Hambüchen geschriebenen und in Kölsch vorgetragenen Geschichten.
Diese standen unter dem Titel ” Et gitt nix wat et nit gitt”.
Da ging es u.a. um den Einsturz des Kölner Stadtarchivs,
um einen cleveren Mönch im Kloster Altenberg und
um das Schicksal eines Karpfens an Heiligabend.
Für diejenigen, denen der kölsche Dialekt nicht so geläufig war, übersetzte
Herr Hambüchen spezielle Ausdrücke ins Hochdeutsche
und beendete seinen Vortrag mit ” Dat wor et dann”.
Die Pausen zwischen den einzelnen Geschichten füllte Werner Unger
mit einfühlsam vorgetragenen Liedern, die er auf seiner Gitarre begleitete.
Besonders gut gefiel den Zuhörern das alte Lied
der Bläckföös “Ich wör su jään ens Weihbischof”.
Vielen Teilnehmer hat der Nachmittag so gut gefallen, dass sie
sich eine Fortsetzung wünschten.

®KHT

Ansprechperson

Marlies Krause-Tillmann

kolpingsfamilie-overath@web.de

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