Aktuelles

Unterwegs mit Maria- Maiandacht in der Natur

Wir treffen uns am Donnerstag, 19.5. um 18.00 am Ententeich im Stadtpark um uns gemeinsam auf den Weg zu machen.

Mit Jesu Mutter Maria wollen wir in der Natur zu traditionellen „Bildstöckle“ pilgern und uns dabei von Texten und Liedern bewegen lassen.

Dauer ist ca. 1 Stunde, jung und alt sind herzlich willkommen.

Maiandacht im Pfarrgarten von St. Dionysius

Die Kirchengemeinde St. Dionysius lädt zur Maiandacht in den Pfarrgarten ein. Am Sonntag, den 08. Mai findet um 18.00 Uhr diese Andacht statt. Der Kolpingchor Neckarsulm wird die Feier musikalisch mitgestalten. Diakon Klaus Börger (Präses der Kolpingsfamilie Neckarsulm) übernimmt die liturgische Leitung der Maiandacht. Nachdem es in der Vorplanung nicht ersichtlich war, welche Corona-Regelungen anzuwenden sind, haben sich die Verantwortlichen auf diese Maiandacht im Freien und in anderer Umgebung entschlossen. Sitzgelegenheiten werden bereitgestellt. Bei Regen findet die Maiandacht in der St. Dionysius Kirche statt.

Wandertreff der Kolpingsfamilie Neckarsulm

Am Freitag, den 29.04.2022 findet der Wandertreff der Kolpingsfamilie statt. Um 14.00 Uhr ist Treffpunkt am Kolpinghaus. Nach einer geführten Tour besteht die Möglichkeit der Einkehr. Gäste sind willkommen. Weitere Info bei Familie Eble unter 0 71 32 / 8 15 55.

 

Maientour mit anderem Abschluss

Die Mitglieder, Freunde und Unterstützer der Kolpingsfamilie Neckarsulm sind herzlich zur Maientour eingeladen. Am Sonntag, den 01. Mai ist um 10:30 Uhr Treffpunkt am Kolpinghaus. Eine Rundtour auf Neckarsulmer Gemarkung ist vorbereitet. Der Abschluss dieser ca. 1 ½ stündigen Tour ist am Kolpinghaus, bei schönem Wetter auf der Wiese, vorgesehen. Hier wird eine Stärkung mit Getränken und Steak und Würsten angeboten. Nichtwanderer sind auch herzlich willkommen. Weitere Info unter www.kolping-neckarsulm.de oder bei Familie Eble (Tel. 0 71 32 / 8 15 55).

 

Mitgliederversammlung endet mit einer Überraschung

Die Kolpingsfamilie Neckarsulm hat am vergangenen Samstag ihre 154. Mitgliederversammlung abgehalten. In überaus positiver Darstellung hat das Leitungsteam um Katharina Scharpff, Manuel Wiech und Michael Steidle die Berichte vorgetragen. Auch der Kolpingchor hat trotz Corona-Bedingungen einzelne Treffen veranstaltet. Die Kolpingjugend konnte sich vor allen Dingen in den Pandemiezeiten nur Online treffen. So wurde auch der Bericht mittels Videosschaltung und anschaulichem Bildmaterial der Versammlung vorgestellt. Beim Kassenbericht von Egbert Moschall (Kassier) zeigte sich ganz deutlich, dass die Einnahmen aus den Festen (Ganzhornfest, Wirtschaftsbetrieb Kolpinghaus etc.) fehlen, um die Arbeit der Kolpingsfamilie entsprechend finanzieren zu können. Und so hoffen die Verantwortlichen, dass in diesem Jahr das Ganzhornfest wieder stattfinden kann. Auch die fehlenden Veranstaltungen und privaten Feiern im Kolpinghaus zeigen ihre Auswirkungen auf die Finanzen. Dennoch kann ein positives Fazit gezogen werden, weil die Kolpingsfamilie mit kreativen Ideen das Vereinsleben in diesen schwierigen Zeiten begleitet hat. Zum Schluss der Versammlung sorgte JoJo Eble für eine Überraschung. Als Mitglied der Steuerungsgruppe „Fair Trade Stadt Neckarsulm“ durfte er der Kolpingsfamilie eine Urkunde überreichen. Diese Urkunde ist Ausdruck und Dank für das Engagement den Gedanken des fairen Handelns innerhalb der Kolpingsfamilie zu unterstützen und weiterzutragen. Ebenso erhielt Familie Scaglione eine Urkunde für das Kolpinghaus, weil dort fair gehandelter Kaffee und Tee ausgeschenkt werden. Somit verstehen sich Kolpingsfamilie und Kolpinghaus als Kooperationspartner in der Fair Trade Stadt Neckarsulm.

Kuchenspende für die Flüchtlingshilfe

Die Kolpingsfamilie Neckarsulm hat aufgerufen und viele Kuchenspenden sind eingetroffen. Das Ergebnis ist überwältigend. In einer spontanen Idee hat das Leitungsteam der Kolpingsfamilie zum Kuchenverkauf auf den Marktplatz aufgerufen. Mit insgesamt 1.702,50 € hat diese Aktion alle total überrascht. Die Hälfte des Betrags geht nun direkt an die Ukraine-Nothilfe des Kolpingwerks International. Denn dort wird diese Hilfe dringend benötigt. Das Kolpingwerk schreibt: „Schockiert schaut die ganze Welt in die Ukraine. Wir sind ihnen im Gebet und mit aktiver Unterstützung verbunden. Seit dem ersten Tag leistet die Kolpinggemeinschaft Nothilfe.“

KOLPING Ukraine kümmert sich im Westen des Landes um die vielen Geflüchteten – vor allem Frauen und Kinder – die vor den Kämpfen fliehen. “Wir alle leben in Ungewissheit und Angst. In allen Städten, in denen es KOLPING Einrichtungen gibt, finden möglichst viele Menschen Zuflucht”, so Vasyl Savka, Geschäftsführer von KOLPING Ukraine. Dafür werden dringend Klappbetten, Decken, warme Kleidung, Medikamente und Lebensmittel gebraucht.

Auch in den angrenzenden Ländern sind alle Kräfte bei KOLPING im Dauereinsatz, haben Unterkünfte eingerichtet, versorgen die erschöpften Ankömmlinge und organisieren Transporte mit Hilfslieferungen in die Ukraine. Vasyl Savka: „Die Not ist schon jetzt groß, und wir wissen nicht, was uns noch bevorsteht.“

Die andere Hälfte des Erlöses wird direkt vor Ort in Neckarsulm dem Arbeitersamariterbund (ASB) zur Verfügung gestellt. Der ASB wird an die polnisch-ukrainische Grenze (nach Medyka) fahren und dort medizinische Hilfsgüter bringen. „Das reicht vom einfachen Pflaster und Mullverband bis hin zu Narkose- und Schmerzmittel. Diese werden dringend für zwei ukrainische Kliniken und eine Kinderklinik benötigt,“ so Jochen Hähnle vom ASB.

Und im Bewusstsein hier einen kleinen Beitrag geleistet zu haben danken die Organisatoren um Manuel Wiech herzlich für jede Kuchenspende (selbstgebacken von Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern) und für die Helferinnen und Helfer am Verkaufsstand auf dem Marktplatz. Ein ganz besonderer Dank gilt auch denen, die beim Kuchenkauf gerne den größeren Schein in die Spendenbox gesteckt haben.

 

Osterweg

Winterwanderung – alles richtig gemacht

Der Sonntag, 06. Februar war wettertechnisch ein sehr schlechter Tag. Die Kolpingsfamilie Neckarsulm hatte eine Winterwanderung vorbereitet. Auf Grund von Regen, Sturm und Graupelschauern wurde die geplante Tour kurzfristig auf Sonntag, 27. Februar verlegt. Und im Nachhinein kann gesagt werden, „diese Entscheidung war richtig“. Denn der vergangene Sonntag zeigte sich mit strahlend blauem und wolkenlosem Himmel. Somit stand der Tour „Links und rechts der Sulm“ nichts mehr im Wege. Der Hof des Weinguts Berthold war, bedingt durch die Corona-Abstandsregeln, mit Kindern, Eltern und „Bollerwagen“ voll ausgefüllt. Die Wanderleiter Robert Hunke und JoJo Eble führten die Schar links entlang der Sulm nach Binswangen, Erlenbach zu einem herrlich gelegenen Spielplatz. Bei diesem „technische Halt“ wurden Hefezopf, Marmorkuchen, Glühwein und Punsch gereicht. Wer sich besonders aufwärmen wollte, hatte auch dazu Gelegenheit. Nachdem sich die Kinder auf dem Spielplatz und an der nahen Sulm austoben konnten, trat die Gruppe den Rückmarsch nun rechts der Sulm an. Über Petersrain und Hälde ging es zum Ausgangspunkt in den Reutweg. Dort wartete das nächste Highlight auf die frohe Schar. Denn an Feuerkörben und einem Gasgrill konnte sich jeder nach Lust und Laune mit einer Grillwurst versorgen. Mit der Aussage auf die Winterwanderung – „Alles richtig gemacht“, konnten die Familien einen erlebnisreichen Tag beschließen.

Foto: Manuel Wiech

Ein gut gefüllter Hof im Weingut Berthold

Foto: Manuel Wiech

Ein Panorama wie im Bilderbuch

Stelldichein beim Kolpingchor

Der Jahresabschluss des Kolpingchors konnte Ende 2021 nicht stattfinden. Daher haben sich die Sänger und ihre Partnerinnen zu einem „Stelldichein“ im neuen Jahr getroffen. Coronakonform haben sich insgesamt 26 Kolpingfreunde auf der Wiese beim Kolpinghaus versammelt. Das ideale Wetter lud zu Glühwein und Grillwürste auf dem offenen Feuer ein. Auch Kaffee und ein leckerer Hefezopf standen zum Verzehr bereit. Gerade beim „Würstle-Grillen“ am Spieß wurden Erinnerungen an vergangene Zeiten wach. Die Kolpinggemeinschaft war froh, sich wieder einmal persönlich zu begegnen. Aus diesem Grund war Alois Muigg (Obmann des Chors) den Organisatoren für diesen spontanen Event dankbar. Wann die Singstunden wieder aufgenommen werden können, muss die Lage der Pandemie entscheiden. Ein Ausblick auf die Winterwanderung der Kolpingsfamilie am Sonntag, den 06. Februar kann jetzt schon gewagt werden.

 

2. Kolpinggedenktag in Corona-Zeiten

Leider konnte auch in diesem Jahr der Kolpinggedenktag nicht wie gewohnt im Kolpinghaus gefeiert werden. Zusammen mit Diakon und Präses Klaus Börger wurde am vergangenen Sonntag in der St. Johanneskirche eine Wort Gottes Feier vorbereitet. Dabei stand nicht nur das Wirken und Leben Adolph Kolpings im Mittelpunkt, sondern auch der 2. Adventssonntag wurde inhaltlich in diese Feier mit eingebunden. Im Rahmen dieser Wort Gottes Feier konnten 4 Familien und deren Kinder in die Kolpingsgemeinschaft aufgenommen werden. Bei der Jubilarehrung wurden den Mitgliedern Christoph Ehrenfried, Thomas Müller, Marco Scharpff und Alexander Zipf für 25 Jahre Treue eine silberne Ehrennadel und eine Urkunde in Empfang übergeben. Schon seit vierzig Jahren haben sich Rita Berthold-Gärtner, Manfred Benz, Sabine Falasco, Andreas Scharpff, Gabi Benz-Hermann, Ulrike Benz-Streit, Yvonne Diebel, Rudi Hermann, Hermann Merkle, Werner Geis, Karl-Ulrich Bechler, Bernd und Ralf Zartmann, Cosima Henn und Holger Lieb dem Kolpingwerk angeschlossen. Und bei den Jubilaren mit fünfundsechzigjähriger Zugehörigkeit war Gerhard Mühlbacher genannt. Das Leitungsteam verstand es in abwechslungsreicher Art und Weise diesen langjährigen Mitgliedern die Wertschätzung des Verbandes entgegenzubringen. Mit dem gemeinsamen Kolpinglied wurde dieser Gedenktag „im Jahre 2 mit Corona“ beendet.

„Mit Abstand“ die besten Jubilare

 

Das Leitungsteam beim Kolpinggedenktag

 

News

Ansprechperson

Katharina Scharpff, Manuel Wiech und Michael Steidle

Leitungsteam@kolping-neckarsulm.de

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