Kirchen

Evangeliar 2022 - 25 Jahre Kreuzwallfahrt am 11.09.2022

Gottesdienst mit unserem Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann. An diesem Tag soll das Kreuz wie vor 25 Jahren am 16.02.1997 wieder im Mittelpunkt stehen. Gemeinsam wollen wir im Priesterseminar um 15:00 Uhr ein großes Kreuz aus Puzzle-Teilen zusammensetzen. Wir sind eingeladen, das Puzzle auf der Vorderseite mit einem Evangelientext des Kirchenjahres (C) zu beschriften, die Rückseite kann nach Belieben gestaltet werden. Zur Erinnerung soll daraus ein weiteres Evangeliar als Fotobuch erstellt werden.Danach werden die einzelnen Teile an die Mitschreibenden wieder verteilt.

Der Kindsbacher Evangeliarbeitrag:

+ Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

25 In jener Zeit begleiteten viele Menschen Jesus; da wandte er sich an sie
26 und sagte: Wenn jemand zu mir kommt
und nicht Vater und Mutter, Frau und Kinder, Brüder und Schwestern, ja sogar sein Leben gering achtet, dann kann er nicht mein Jünger sein.
27 Wer nicht sein Kreuz trägt und hinter mir hergeht,
der kann nicht mein Jünger sein.
28 Denn wenn einer von euch einen Turm bauen will,
setzt er sich dann nicht zuerst hin und berechnet die Kosten, ob seine Mittel für das ganze Vorhaben ausreichen?
29 Sonst könnte es geschehen,
dass er das Fundament gelegt hat, dann aber den Bau nicht fertigstellen kann. Und alle, die es sehen, würden ihn verspotten
30 und sagen: Der da hat einen Bau begonnen
und konnte ihn nicht zu Ende führen.
31 Oder wenn ein König gegen einen anderen in den Krieg zieht,
setzt er sich dann nicht zuerst hin und überlegt, ob er sich mit seinen zehntausend Mann dem entgegenstellen kann, der mit zwanzigtausend gegen ihn anrückt?
32 Kann er es nicht,
dann schickt er eine Gesandtschaft, solange der andere noch weit weg ist, und bittet um Frieden.
33 Ebenso kann keiner von euch mein Jünger sein,
wenn er nicht auf seinen ganzen Besitz verzichtet.

 

Evangeliar 2013 - 150 Jahre Kolpingwerk Diözesanverband Speyer

Der Kindsbacher Evangeliarbeitrag:

Mt. 4, 12-23
12Als Jesus hörte, dass man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, zog er sich nach Galiläa zurück. 13Er verließ Nazaret, um in Kafarnaum zu wohnen, das am See liegt, im Gebiet von Sebulon und Naftali. 14Denn es sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist: 15Das Land Sebulon und das Land Naftali, / die Straße am Meer, das Gebiet jenseits des Jordan, / das heidnische Galiläa: 16das Volk, das im Dunkel lebte, / hat ein helles Licht gesehen; / denen, die im Schattenreich des Todes wohnten, / ist ein Licht erschienen. 17Von da an begann Jesus zu verkünden: Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe. 18Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. 19Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. 20Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. 21Als er weiterging, sah er zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren mit ihrem Vater Zebedäus im Boot und richteten ihre Netze her. Er rief sie, 22und sogleich verließen sie das Boot und ihren Vater und folgten Jesus. 23Er zog in ganz Galiläa umher, lehrte in den Synagogen, verkündete das Evangelium vom Reich und heilte im Volk alle Krankheiten und Leiden.

Übergabe an die Kolpingsfamilie Obermohr