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Spelle-Venhaus

Portrait Adolf Kolping
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Weihnachtsmarkt Bremerhaven

veröffentlicht am

Gemeinsam mit der Initiative “50+” machten wir uns am 9. Dezember mit dem Bus auf den Weg zum Weihnachtsmarkt nach Bremerhaven, Start 7 Uhr. Schneefall und anderen kleine Komplikationen sorgten dafür, das wir leider nicht, wie geplant, gegen 10 Uhr, sondern erst ca. 11 Uhr dort eintrafen. Kurz umdisponiert und die etwas verkürzte Stadtrundfahrt konnte beginnen. Unsere Gästeführerin schilderte in, für jeden verständlichen Worten, die Bedeutung des Hafens als Umschlagplatz für Güter aller Art, besonders jedoch für Autos. Bremerhaven verfügt über die weltweit längste Stromkaje:  4680 m lang mit 14 Liegeplätzen für Schiffe und ist Tideunabhängig. Allein 2015 wurden in Bremerhaven fast 2,3 Millionen Autos und 1,2 Millionen Tonnen Schwerfracht verschifft. Das Autoterminal in Bremerhaven verfügt über 95.000 Stellplätze, etwa die Hälfte davon ist überdacht. Einen kurzen Blick konnten wir auch nocht zur “Letzten Kneipe vor New York” werfen. Angeblich sollen alle Gegenstände in der Kneipe von Gästen mitgebracht worden sein … Seemannsgarn?  Ebenfalls zur Besichtigung bieten sich in Bremerhaven das Klimahaus, das Auswandererhaus und auch das Schiffahrtsmuseum an. Anschließen durfte jeder auf “eigene Faust” Bremens Shoppingmeilen und den Weihnachtsmarkt erkunden und in gemütlicher, jedoch teilweise auch nasskalter, Atmosphäre ein oder zwei Glas Glühwein genießen. Um 17:30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Der jedoch hatte es in sich: auf Grund von einem Unfall und später einer Vollsprerrung wegen eines brennenden Busses ging teilweise nichts mehr!  Erst gegen 23 Uhr trafen wir, vom vielen Sitzen ermüdet, aber wohlbehalten wieder in Spelle ein.
Die letzte Kneipe vor New York !

Bremerhavener Bilderbogen:

Klimahaus, soll einem Boot ähneln (2009 durch Bob Geldorf eröffnet).

Auch bei Regen trocken zum Klimahaus und zum Mediterraneo.

Die überdachte Brücke von innen.

Blick auf´s Mediterraneo mit Kuppel.

Mediterraneo – eine schöne Einkaufswelt und dazu warm und trocken.

… hat das gewisse “Etwas”.

Blick in die Kuppel der Plaza.

Blick vom Schiffahrtsmuseum auf das Mediterraneo und das Atlantikhotel “Sail City”.
Eindrücke vom Außengelände “Alter Hafen” des Schiffahrtsmuseum:

Vorne links U-Boot “Wilhelm Bauer”, rechts hinten der 3-Mast Segler “Seute Deern”.

Das U-Boot “Wilhelm Bauer” (U 2540) – 58 Mann Besatzung. Stapellauf 13.01.1945.
Selbstversenkung 4.5.1945 in der Flensburger Förde. Wieder gehoben 1957, diente dann,
nach Wiederflottmachung, als Versuchsboot der Bundesmarine.

Sehr stromlinienförmig.
Detailaufnahmen der “Seute Deern”:

Der Hafenschlepper “Stier (1957)” …

… mit revolutionärem Antrieb (Voith-Schneider-Propeller) für sehr gute Manövrierfähigkeit.

Der Weihnachtsmarkt:

Der “Alte Hafen” am Abend.

ENDE.

Ansprechperson

Ludwig Vehr

fam.vehr@freenet.de

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