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Kolpingsfamilie

Hemau

Portrait Adolf Kolping
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Generalversammlung 2018

veröffentlicht am

Knapp 50 Mitglieder folgten am vergangenen Samstag der Einladung der Kolpingsfamilie Hemau zur Jahreshauptversammlung. In ihrer Begrüßung dankte die Vorsitzende Ingrid Eibl Präses Stadtpfarrer Thomas Gleißner für die Feier des Gemeinschaftsgottesdienstes, der zuvor stattfand, und den Kirchenmäusen für die musikalische Umrahmung. Unter den Gästen galt Ihr besonderer Gruß Ehrenmitglied Hans Schuster. Für langjährige Treue zum Verein wurden anschließend Manfred Karl und Otto Scherübl für 40 Jahre, sowie Yasmine Riepl, Alois Pöppl und das Ehepaar Frieda und Johann Weigert für 25 Jahre geehrt. Sie erhielten Urkunden, Anstecknadeln und als Dank und Anerkennung kleine Geschenke von der Kolpingsfamilie. In ihrem Jahresbericht dankte Eibl vor allem den Aktiven des 172 Mitglieder starken Vereins für die tatkräftige Unterstützung bei den rund 60 Veranstaltungen im abgelaufenen Berichtsjahr. Besonders hervor hob Sie die Spendenfreudigkeit des Vereins. Nach der Renovierung der Figur des Auferstandenen Jesus im vergangenen Jahr, ließ man seit der letzten Jahreshauptversammlung die Jugendheim Haustüre neu streichen sowie einen Großteil der Jugendheimbeleuchtung und die Gotteslobhüllen in der Kirche austauschen, um somit einen Beitrag zur Entlastung der örtlichen Kirchenkasse zu leisten. Weitere Spenden gingen an ?Miriams Hoffnung? zur Erforschung des RETT-Syndroms, das Kolping-Jugendwohnen in Regensburg und zur Finanzierung eines Aufenthalts im Kolping Ferienheim Lambach für eine unverschuldet in Not geratene Familie. Außerdem wurde auch heuer wieder die Lebenshilfe Hemau bei freiem Eintritt zum Kolpingball eingeladen. Eindrucksvoll deutlich wurde das Engagement des Vereins bei den zahlreichen Bildern des vergangenen Jahres, durch die Sebastian Wurmdobler führte. Maria Karl konnte dann stellvertretend für die Kassenführerin Margret Heller im Kassenbericht über gesunde Finanzen berichten. Die Prüfung der Kasse durch die Kassenprüfer Josef Edenharter und Georg Liedl ergab keine Beanstandungen und per Akklamation wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Als besonderen Programmpunkt hatte die Vorstandschaft heuer einen Film über das 125-jährige Jubiläum im Jahr 1989 vorbereitet. Dieses Fest dauerte damals drei Tage mit Totengedenken, Ehrenabend, Festgottesdienst und dem Spiel ohne Grenzen auf Diözesanebene. Das dreistündige Filmwerk wurde vor kurzem digitalisiert und konnte nun so den Mitgliedern in Ausschnitten vorgeführt werden. Viele der Anwesenden erkannten sich auf den bewegten Bildern wieder. Die Einen haben sich seither mehr verändert, die Anderen weniger. Nach einem kurzen Grußwort von Präses Thomas Gleißner wurde gemeinsam in guter Tradition das Kolpingslied angestimmt, ehe der Abend bei einer kleinen Stärkung und guten Gesprächen ausklang.

Ansprechperson

Ingrid Eibl

ingrid.eibl@arcor.de

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