Über Uns

Vorstand von links nach rechts: Präses Hermann Lohaus – Beisitzer Stefan Reuter – Stellvertretende Vorsitzende Anna Sadatsharifi – Kassierer Jörg Pohlig – Beisitzerinnen Birgit Hanickel – Schriftführerin Klaudia Rudersdorf und Beisitzerin Erika Krämer.
Die Kolpingsfamilie Essen-Frillendorf ist Teil des Kolpingwerkes Deutschland, einem Verband mit rund 270.000 Mitgliedern in 27 Dözesanverbaenden. Die Kolpingsfamilie ist ein soziales Netzwerk, das gekennzeichnet ist von der Fürsorge und der Verantwortung der Mitglieder füreinander. Wir verstehen uns als Weg-, Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft.Als Teil der Zivilgesellschaft gestalten und prägen Kolpingsfamilien das Gemeindebild und die Lebensverhältnisse der Menschen.Mit dem Motto “verantwortlich leben, solidarisch handeln” haben wir als Verband die Zielsetzung Adolph Kolpings aufgegriffen, sich als guter Christ in Familie, Beruf und Arbeitswelt, Staat und Gesellschaft zu bewähren. Zugleich haben wir damit unseren Anspruch formuliert, ein katholischer Sozialverband zu sein. In diesem Sinne lebt und arbeitet auch die Kolpingsfamilie Essen-Frillendorf.
In der Gegenwart die Zukunft im Blick

Seit gut 66 Jahren schärft die Kolpingsfamilie Frillendorf ihr Profil durch konsequentes Arbeiten nach den Vorstellungen ihres Gründers Adolph Kolping. Die Kolpingsfamilie Frillendorf führt als katholischer Sozialverband, als Bildungs- und Aktionsgemeinschaft Veranstaltungen durch und beteiligt sich am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben in der Gemeinde.

Unbeirrt von allen Schwierigkeiten, die ein immer älter werdender Verband hat, begegnen sich in der Kolpingsfamilie wöchentlich  – und das über das ganze Jahr hinweg – Menschen mit unterschiedlichen Neigungen und Fähigkeiten.

Nur in der Regelmäßigkeit liegt die Stärke – und so erfahren unsere Mitglieder, Freunde und Förderer unseres Verbandes ein breit gefächertes Angebot aus allen Bereichen des Lebens. Neben gesellschaftspolitischen, sozialkritischen und religiösen Themen kommt auch das kulturelle und gesellige Leben nicht zu kurz.

Die Feste des Kirchenjahres haben ihren festen Platz im Ganz-Jahresprogramm. Und die Abende bieten nicht nur Vorträge, sondern auch Exkursionen und handwerkliches Tun.

Von eigenen und auswärtigen Referenten geschult, mit eigenen und nicht verbandsgebundenen Mitgliedern unserer Gemeinde wird das Leben in unserem Dorf, in Frillendorf, gestaltet.

Die Kolpingsfamilie Frillendorf wird liebevoll auch als kleine Heimvolkshochschule bezeichnet.
Als katholischer Sozialverband feiern wir seit eh und je unsere Gemeinschaftsmesse am zweiten Sonntag im Monat. Seit dem Kolping-Gedenktag im Dezember 2000 wird im Anschluss daran ein ausgiebiges Frühstücks-Buffet angeboten. Dieses Gemeinschaftserlebnis ist heute nicht mehr wegzudenken.

Wenn andere in den Ferien die Türen schließen, beginnt für unsere Gemeinschaft die Zeit der kleinen Reisen und Erkundungen. Ob Muttental oder Baldeneysee, Straußenfarm oder Skulpturenpark, Bötchen- oder Tandemfahren – die Kolpingsfamilie tummelt sich in der Region und lernt Natur und Tier kennen. Dass sich zum Abschluss eines solchen Abends gestärkt werden muss, ist obligatorisch. Der verantwortliche „Reiseleiter“ hat mal ein feines, mal ein zünftiges Lokal im Repertoire.

In der Kirche zu Hause

Das Leben in und für die Gemeinde der Christgläubigen kommt nicht zu kurz. Karneval und Kreuzweg zur Halde Prosper Haniel, Fronleichnamsprozession und Familienfest, Wallfahrt und Laubpatenschaft für das Kirchen-Außengelände sind Anlässe und Aufgaben, sich engagiert als Gemeinschaft zu beteiligen.

Einladungen zum Friedensgebet und Weltgebetstag der Kolpingsfamilien werden in Frillendorf gerne und oft auch von den Kolpingsgeschwistern aus dem Bezirk und befreundeter Kolpingsfamilien angenommen.

Auch der Gedanke der Ökumene ist uns nicht fremd, und so finden nicht nur katholische, sondern auch evangelische Christen in der Kolpingsfamilie Frillendorf ein Zuhause.

Gestern, Heute und Morgen

66 Jahre Kolpingsfamilie Frillendorf 

Die Kolpingsfamilie Frillendorf steht seit vielen Jahren für Bildungsarbeit und Einsatz in der Gemeinde. Sie ist Teil eines großen Bildes in der Gemeinschaft der Gruppierungen und Vereine der Gemeinde. 

Kolping in Frillendorf 

– ist sechsundsechzig Jahre alt und hat eine ganze Menge geleistet,

– ist sechsundsechzig Jahre jung und kann eine Menge vorweisen,

– hat noch viel vor und wird auch morgen seinen Weg gehen.

 Treu Kolping !