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Kolpingsfamilie

Wiggensbach

Portrait Adolf Kolping
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Kolping sagt JA zum Meister

veröffentlicht am

Das Handwerk kämpft für den deutschen Meistertitel. Denn die EU nimmt derzeit die reglementierten Berufe in den einzelnen Staaten unter die Lupe. Am Ende der Überprüfung könnte eine Beschneidung oder gar Abschaffung der deutschen Meisterqualifikation stehen. Das könnte große Nachteile für Deutschland, unter anderem im Verbraucherschutz oder in der Bereitstellung von Ausbildungsstellen, bringen.

Der qualifikationsgebundene Berufszugang ist dabei Voraussetzung für ein nachhaltiges, qualitätssicherndes Unternehmertum im Handwerk. Darüber hinaus ist das duale Berufsausbildungssystem mit seinen Strukturen ein besonders geeignetes Instrument, zum einen die Jugendarbeitslosigkeit zu bekämpfen als auch die globale Wettbewerbsfähigkeit des Mittelstandes zu sichern. Deshalb muss das bestehende, erfolgreiche System des deutschen Handwerks gestärkt und ausgebaut werden. Die EU-Kommission setzt aber dieses auf?s Spiel.

Bedingt durch seine Geschichte verfügt das Kolpingwerk noch immer über gute Verbindungen zum Handwerk. Die Kolpingsfamilien gingen aus den von Adolph Kolping gegründeten katholischen Gesellenvereinen hervor. Deshalb unterstützt auch die Kolpingsfamilie die Postkartenaktion ?JA zum Meister? der Handwerkskammer Schwaben. In der Kirche in Wiggensbach sowie im Kolpingheim haben wir rote Postkarten zu diesem Thema ausgelegt, die Sie unterschrieben und entgeldfrei der Handwerkskammer Schwaben zurücksenden können.
Weitere Informationen erhalten Sie auf auf der des Zentralverbandes des Deutschen Handewerks www.zdh.de.

So können auch Sie sagen: ?JA zum Meister!?.
Resolution “Deutsche Meister. Starkes Europa.”