Ferienlager

Lagertagebuch 2019

Hallo und herzlich Willkommen zur Tagesschau bei KTV. Wie immer mit den neusten Fakten und Informationen des heutigen Tages.
Wadersloh – Unglaubliche 69 Kinder brachen am frühen Montagmorgen ins alljährliche Ferienlager auf. Damit erreichte das Ferienlager 2019 die zweithöchste Teilnehmerzahl seit 2008 (84 Reisewütige). Ein Erfolg, mit dem die Veranstalter nicht in dem Maße rechnen konnten, da die Teilnehmerzahlen in Ferienfreizeiten derzeit konstant abnehmen. Ein Fakt, der nicht nur mit der sinkenden Geburtenrate zu tun hat, aber das Kolpinglager Wadersloh konnte dem Trend wieder einmal trotzen.
Um 8:00 Uhr trafen sich Leiter und Teilnehmer an der Sekundarschule, um ein gemeinsames Frühstück einzunehmen. Doch lange um den Abschied getrauert wurde nicht – zumindest auf der Seite der Kinder.
Wir haben einige exklusive Stimmen für Sie eingefangen. Nina Kettrup, Mama 3er Kinder: „Ich bin früher selber mit ins Lager gefahren und jetzt fährt meine Große mit. Ich bin nervöser als meine Tochter, die ist total entspannt!“ und lacht laut auf. Auch Christian Kettrup ist nicht ganz wohl bei der Sache: „Ich bin verdammt nervös.“
Pünktlich startete dann die Reise zum Zielort. Von einigen „Wann sind wir endlich da?“, „Das waren aber keine 5 Minuten“ und „Ich muss aber auf die Toilette“ begleitet, erreichte die
buntgemischte Reisetruppe den Lagerplatz auf dem das Empfangskomitee bereitstand.

Lünne – Um ca. 12:04 erreichte die Gruppe ihren Zielort: Lünne, Kreis Emsland, Niedersachsen. Ein beschauliches Örtchen, das trotz seines charmanten „Kuhdorf-Charakters“ einiges zu bieten hat, wie die Kinder direkt nach Ankunft erfuhren, denn lange verschnaufen war nicht angesagt. Schlaf hatten die Kids schließlich Zuhause und im Bus genug. Erster Programmpunkt: Dorfbesichtigung.
Unter Führung von Julius wurde den 69 jungen Reportern des KTV+ schnell klar, was Ihnen in den nächsten Tagen blühen wird – feinster Lokaljournalismus vom Dorf fürs Dorf. Denn zur Erklärung: Dieses Ferienlager ist kein normales Ferienlager, sondern ein Besuch bei dem wohl bekanntesten Sender der Lagerhemisphäre – KTV+.
KTV ist DER Sender für die Sommerferien und Pur Plus (eine billige Nachmache des KTVs) oder auch MTV könnten sich einige Programmhighlights abgucken. Denn KTV+ hat einen Programmmix aus den Highlights der 80er, 90er und 2000er.
Eins ist klar, die wichtigste Aufgabe für einen Reporter auf dem Land ist der Kontakt zu den Dorfbewohnern. So erkundeten die Lagerteilnehmer die heimische Lünner Industrie (Fahrradladen, Gärtner), besuchten Gastronomen und Veranstaltungsorte (eine Gaststätte im Ortskern, die von Gyros über Pizza bis niedersächsische Kanapees und Hochzeitssuppe alles zu bieten hat) und versuchten erste Kontakte zu Einheimischen zu knüpfen, doch die wollten nicht so recht. Dabei hatte Julius extra einen Umweg während der Dorfführung eingeplant, um Sven und Elke zum 25. Hochzeitstag zu gratulieren. Den Leitern und Kindern bleibt es bis jetzt ein Rätsel, warum die beiden Turteltauben ein Ständchen zum Hochzeitstag, von der Gruppe aus dem schönen Münsterland, ausschlugen.
Wir bleiben dran und werden neue Informationen über die +++EIL+++Meldung an Sie weiterreichen. (Hinweis der Redaktion)

Völlig ausgepowert und beflügelt von den neuen Eindrücken für das 10 Tage dauernde Highlight-Programm, konnten die Kinder es kaum erwarten Ihre Liegen und Schlafsäcke auszubreiten, um sich auch endlich als Teil der Redaktion zu fühlen. Mit Kuchen und Getränken gestärkt blieb der Rest des Nachmittags zur freien Verfügung bis die Redaktions-Küche des KTV Würstchen und Salate kredenzte.
Mit einer kurzen Einführung in den Alltag des Senders, die Abläufe des Programms und einigen Kennenlernspielen für Groß- und Klein war auch endgültig das Eis zwischen dem letzten Kind und Leiter gebrochen. Jetzt steht dem 10 Tage-Highlight-Programm nichts im Wege. Ein Highlight der Lagergeschichte folgt auf das Nächste.

Wetter – (Hinweis der Redaktion: Jeder macht eine Wettervorhersage. Wir machen eine Wetternachhersage!) Das Wetter war heiter bis wolkig, bei 19 bis 20 Grad Celsius. Mit einem leichten Tiefdruckgebiet und einem Nordwest-Wind aus der Nordseeregion, die noch für einige milde Tage sorgen wird, verabschieden wir uns aus Lünne.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

+++EIL+++ Probeleiter nun auch endlich getauft. Spülwannen konnten ihrem Zweck wieder einmal Genüge tun. +++EIL+++

+++EIL+++ Ominöse Bauern sorgten für Verwirrung bei Rettungsaktion für Bibi Blocksberg +++EIL+++

+++EIL+++ Jungs gegen Mädchen – Spannendes Duell, mit knappem Sieg +++EIL+++

Hallo und herzlich Willkommen zur neuen Ausgabe von „KTV+ – Dein Sender für die Sommerferien“. Heute haben wir wieder die heißesten News aus Sport, Kultur und Kulinarik für Sie.
Neustadt – Wie Sie unserem Ticker bereits entnehmen konnten, war der heutige Dienstag ein Tag, an dem sich die Ereignisse im abenteuerlichen Neustadt überschlugen. Dabei begann der Tag wie jeder andere und die Kinder starteten mit einem ausgewogenen und vitaminreichen Frühstück sowie einem gemeinsamen Kurzgebet in den Tag. Doch das war nur die Ruhe vor dem Sturm!
Am Vormittag ging ein Donnern durch die Außenbezirke der Stadt, aber wer hier an das Wetter oder galoppierende Pferde denkt, ist auf der falschen Fährte. Bibi und Tina waren nicht beritten unterwegs. Es waren vielmehr große Gruppen Kinder, die über die dicht bewaldeten Gebiete in Neustadt stürmten, um als ersten den Fußballplatz einzunehmen. Am Ende bildete sich eine klare Teamaufteilung, dem Tagesmotto angepasst, heraus. Die Jungsgruppen von Philipp Möllers und Florian Burmann forderten die zweitältesten Mädels von Anna und Luisa Bomke zum Turnier heraus.
In einem hart umkämpften Spiel mit leichten Blessuren, mussten sich die zahlenmäßig weit unterlegenen Mädels geschlagen geben. 7:3 für die Herausforderer hieß das Endergebnis in einem der spannendsten Matche seit dem letzten Revierderby. Doch der Ereignisse am Morgen nicht genug, tanzten die ältesten Besucher Neustadts einen Flashmob auf dem Hauptplatz des Ortes und die restlichen Bewohner sorgten freiwillig für den perfekten Glanz in der Stadt.
Von der harten Arbeit konnten sich nicht nur Bibi und Tina beim Mittagessen erholen, sondern auch Graf Falco und Alexander von Falkenstein, Susanne Martin, Karla Kolumna und der Butler Dagobert.
Die Verschnaufpause werte aber nicht lange. Bald übermittelte Karla Kolumna die schreckliche Nachricht, dass Bibi im Wald ihre Hexkraft verloren hat und natürlich auf sämtliche Hilfe der Dorfbevölkerung angewiesen war. Ein Schock für alle Anwesenden!
Tina Martin äußerte sich exklusiv zu den Ereignissen: „Es ist unglaublich! Ich kenne Bibi so lange! Zwar war ich nie begeistert von der Hexerei, aber Sie gehört eben zu Bibi, genauso wie Kartoffelbrei.“
Nach stundelangem Rätseln und zahlreichen Aufgaben schafften es 10 Gruppen, die aufgebrochen waren um Bibi zu helfen, das Problem zu lösen. Nicht nur Bibi ist erleichtert, vor allem Tina hatte während der bangen Stunden Angst: „Bibi wäre ohne die Hexerei nicht mehr dieselbe gewesen und wäre wohl zusammengebrochen. Das hätte ich nicht zulassen dürfen.“ Jetzt kam die kleine Hexe aus Neustadt mit einem Schrecken davon.

Lünne – Genauso erfolgreich wie die Hilfe für Bibi war hingegen auch die Taufe der neuen Probeleiter. Derzeit weilen vier der angehenden Aufsichtspersonen im Team des KTV+ Senders, doch mit allen Wassern gewaschen waren diese bisher nicht. Das ist jetzt definitiv anders! Nach einem kurzen Bad in den altbekannten Spülwannen der Kinder, fühlen sich die Neulinge nun jeder Herausforderung würdig.
Wir übertrugen live aus Lünne!

Neustadt – Bereits am Abend musste ein weiteres Kamerateam aus der Einöde Niedersachsen ausrücken. Das Duell des Jahres stand auf dem Plan. „Jungs gegen Mädchen und Mädchen gegen Jungs“ sorgte für volle Ränge in der Neustädter Arena. Keine minderbesetztere Jury als Falco von Falkenstein, sein Sohn Alexander und Susanne Martin bewerteten den Wettkampf zwischen den Teenagern. Nach hitzigen Auseinandersetzungen beim Hufeisen Weitwurf, Schubkarren-Wettrennen und der Bewertung der lautesten Schlachtrufe, konnte sich nur ein Team durchsetzen. Mit einem Punkt Vorsprung gewann das Team der Jungs. Die Gewinner lagen sich weinend in den Armen. Und beendeten den Abend mit „We are the Champions“-Gesängen.
Unsere Reporterin Karla Kolumna hat vor Ort mit den Veranstaltern gesprochen. Karla und Carlotta Bomke zeigten sich begeistert: „Es war unglaublich wie engagiert die Kinder waren. Mit einer so regen Teilnahme haben wir nicht gerechnet. Wir hoffen das Teilnehmerfeld erweitert sich auch im nächsten Jahr. Das Duell Jungs gegen Mädchen ist eine wahre Größe in Neustadt geworden.“
Auch wir von der Redaktion gratulieren den Gewinnern.

Wetter – Und jetzt zum Wetter: Dichte Wolkendecke bei 20 Grad und weiterhin Nordwest-Wind, konnte lediglich ein Kleiner Stern in der Nacht den Himmel aufreißen lassen.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

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Japan – Aus Japan hat uns die Nachricht erreicht, dass ungewöhnliche Lebewesen ausgebrochen sind und nun Tokio und Umgebung unsicher machen. Nach neuesten Erkenntnissen handelt es sich bei den Lebewesen um sogenannte Pokémon. Grund für den Ausbruch war anscheinend die Tatsache, dass die anwesenden 69 Trainer nicht gut genug ausgebildet waren. Nun soll Abhilfe geschaffen werden.

Lünne – Für die 69 Jungtrainer stand ein Sondertag der Ausbildung im deutschen Lünne an, damit sie von den Meistern erlernen können wie sie richtig mit den Pokémon umgehen. Zu allererst mussten jedoch die nötigen Utensilien angefertigt werden. Im Rahmen verschiedener AGs konnten die Teilnehmer des Lehrgangs Pokébälle, Caps zum Sonnenschutz für den Kampf in einer Outdoor-Arena und Pokédecks anfertigen, damit nachvollzogen werden kann, welche Art von Pokémon zu welcher Weiterentwicklung gehört. Doch nicht nur die Utensilien eines Pokémon-Trainers sind wichtig für seinen Erfolg. Genauso elementar sind die Fertigkeiten, mit denen er seine Pokémon bändigt. So wurde auch die Wurftechnik verfeinert oder der Bewegungsablauf beim Fangen eines solchen Wesens perfektioniert.
Als Trainer in der Ausbildung ist die Theorie zwar wichtig, aber die Praxis ist nicht außer Acht zu lassen. Aufgrund dessen kam es umso gelegener, dass zahlreiche Pokémon im Ort der Akademie ausgebrochen waren.
In Gruppen von sieben Leuten brachen die Teenager auf, um ihre Fähigkeiten zu testen. Zum Erstaunen der Pokémon-Meister hatte keine der Gruppen größere Schwierigkeiten die Pokémon einzufangen. Shiggy, Ganga, Natacha und natürlich Pikachu wurden ebenso eingefangen wie das berüchtigte Team Rocket und ihr Wohingenau.
Schach matt aber siegreich kehrten die Trainer auf den Lagerplatz zurück, um ihren Lehrgang abzuschließen.
Wir haben ein paar Stimmen von der Hauptkoordinatorin der Akademie für Sie eingefangen. Franziska Kießling ist stolz: „Es ist unglaublich was mit Teamgeist und Konzentration erreicht werden kann. Innerhalb eines Vormittags haben die jungen Wilden ihre Fähigkeiten perfektioniert und sind jetzt in der Lage die gefährlichsten und stärksten Pokémon zu fangen.“

Am Abend des Tages wartete jedoch noch ein weiterer Härtetest, bei dem es vor allem um die Ehre ging. Der Härtetest: Pokémon und Meister gegen die Jung-Trainer aus der Akademie.
Es boten sich heiße Schlachten und alle gaben ihr Bestes, doch mussten sich die Jung-Trainer geschlagen geben. Zwar konnten die 69 Anwärter auf das Traineramt einige Disziplinen für sich entscheiden, wie z.B. das große Pokémon-Quiz in dem Lukas Goß allen zeigte was ein Experte ist. Aber beim Gummibärchen-Weitwurf machten die Meister keine gute Figur. Die Gebrüder Bücker versuchten noch die Niederlage in der so wichtigen Disziplin zu verhindern, doch das blieb ein unmögliches Unterfangen.

Jeder dachte nach den ersten Disziplinen, dass die Master sang- und klanglos untergehen werden, doch das war ein Trugschluss. Nach und nach kämpften sich die 20 Leiter wieder in den Wettkampf und konnten Punkt für Punkt aufholen. Nicht nur im Zeichnen der Pokémon, beim Straffeltrinken oder Eierfang überzeugten Sie mit atemberaubenden Performances, sondern auch die Stimmung der Meister konnte die Schreie der Kinder übertönen.
Sieben zu Acht hieß das Endergebnis, das von der unabhängigen Jury bekannt gegeben wurde. Bis auf kleine Ausschreitungen, blieb die Situation jedoch ruhig.

Ganz nach dem Motto: „Gefahr erkannt. Gefahr gebannt.“, täuschte die kleine Niederlage im internen Wettkampf nicht über den Erfolg des Nachmittags hinweg. Eine gerettete Metropole, viele gefangene Wesen und die Trainerausbildung bestanden – das kann nicht jeder als Resümee eines Tages aufzählen.

Wetter – Und jetzt zum Wetter: endlich erfreuliche Nachrichten an der Wetterfront. Das Tiefdruckgebiet verabschiedete sich aus dem Westen Deutschlands und macht Platz für Hoch „Ivan“ das über der russischen Kontinentalplatte entstand.

Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

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Lünne – Der Tag startete bereits im Morgengrauen mit dezenter Hektik. Nicht nur, dass die Redakteure den Sendungsstart verpassten, sondern auch die Volontäre mussten alles geben, um sich für das Programm des Tages vorzubereiten. Das lag vor allem auch an den eintrudelnden Eilmeldungen aus LA und Las Vegas, wo sich die Ereignisse überschlugen.

+++EIL+++ Doppeldeckerbus auf Feldweg gesichtet – Die Albtraum von Lightning Mc Queen +++EIL+++

+++EIL+++ Oldtimer Doc Hudson in Wasserloch stecken geblieben – „Schloss Dankern“-Rennen von Lightning McQueen gewonnen +++ EIL+++

Los Angeles – Wir senden heute live aus Los Angeles, wo unsere Reporterin Emily Krebs auf uns wartet.
Gundula: „Hallo Emily, die Nachrichten aus LA überschlagen sich. Was ist vorgefallen und hast du neue Erkenntnisse für uns?“ Emily: „Hallo Gundula, viele Grüße nach Lünne! Du hast recht! Es ist unglaublich was heute alles passiert ist. Die Cars-Kids waren wieder unterwegs. Mit überhöhtem Tempo sind sie über die Rennstrecke am Zeltplatz gejagt und haben dabei nur ein Ziel verfolgt – die anwesenden Oldtimer Leiter zu verwirren.“
Als Strafe mussten die 69 Raudis den Weg zum geplanten Ausflug mit dem Doppeldeckerbus zurücklegen. Eine Schande für die Rennwagenfahrer, die so gerne selbst das Steuer in der Hand haben. Doch des Hohns nicht genug verfuhr sich die Fahrerin des Busses und so mussten alle Mitfahrer Augen und Ohren offenhalten, um vor möglichen Ästen im Gestrüpp des Weges zu warnen, während die 50-Jährige Erna B. aus Salzgitter, Busfahrerin, den tonnenschweren Doppeldeckerbus über den Feldweg manövrierte.
Emily Krebs in LA: “Gundula, Sie können sich sicher das Gelächter aller Rennfahrer vorstellen. Auf diese Weise wurde der Tagesausflug nur noch zur Nebensache. Das echte Highlight war die Abenteuerfahrt mit dem Bus.“
Gundula: „Ja, das kann ich. Vielen Dank nach LA.“

Las Vegas – Das berühmte Rennen am Casino „Schloss Dankern“ hat auch dieses Jahr wieder tausende Besucher angezogen. Auch das Teilnehmerfeld ist beeindruckend. 68 Rennfahrer (ein Starter mit Reifenproblemen musste den Start canceln) und 15 Oldtimer gingen heute in Las Vegas an den Start.
Das „Schloss Dankern“ ist einer der berühmtesten Rennorte in der Geschichte und zeichnet sich seit Jahrzehnten durch Abwechslungsreichtum, unglaubliche Landschaften und abenteuerliche Pisten aus. Außerdem bietet das angrenzende Casino und der Indoor-Spielplatz Ablenkung für Teilnehmer und Besucher – ein echter Publikumsmagnet.
Die Cars-Fahrer düsten mit oder ohne Oldtimer (Leiter) Begleitung durch den RennPARKour und ließen ihre Reifen heiß laufen, während sie eine Herausforderung nach der anderen nahmen.
Doch nach und nach schafften die älteren Modelle die Anstrengungen und Herausforderungen nicht mehr. Vor allem im Wasserloch wurde schnell klar, wie rostig die Karossen der Oldtimer sind und so ist ein Großteil von Ihnen im großen Wasserloch stecken geblieben – nur die Cars kamen unversehrt ins Ziel.
Ein gemeinsamer Rennabschluss wurde nachher auf dem Lagerplatz gefeiert. Mit Popcorn und einem Film über große Rennautos und die Essenz der Freundschaft gingen bei vielen der Rennteilnehmer schnell die Lichter aus.

Doch als wäre das nicht Herausforderung genug gewesen, mussten die Fahrer am Abend noch einige Autoknacker stellen, die versuchten das Banner des Rennstalls zu stehlen. Die drei Diebe scheiterten kläglich beim Versuch das Banner abzureißen. Mit weiteren Angreifern wird jedoch in den nächsten Tagen gerechnet.
Seien Sie unbesorgt, auch dann werden wir Ihnen berichten.

Wetter – Das Wetter entwickelt sich zu einer konstanten Größe in der sich das Hochdruckgebiet über dem Sender festsetzt. Mit über 20 Grad, Sonnenschein und leichtem Wind ist das Wetter besonders angenehm für die Piloten der Rennautos, Rennleiter und Fahrer.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

Hallo und herzlich Willkommen zur Tagesschau bei KTV. Wie immer mit den neusten Fakten und Informationen des heutigen Tages.

Wer wohnt unter Wasser ganz tief im Meer? SPONGEBOB SCHWAMMKOPF!
Bikini Bottom – Heute sendet KTV+ mit einer Sondersendung aus Bikini Bottom. Geplant war ein Redaktionsbesuch der 69 Volontäre in der Krossen Krabb. Auf diese Weise konnten die Journalisten noch die ein oder andere Persönlichkeit kennenlernen, damit sie das Reportagen schreiben mit echten Personen üben konnten. Eine Fertigkeit, die nicht jedem leicht von der Hand geht.

Der Besuch war ein voller Erfolg für alle Redakteure. Spongebob persönlich nahm sich die Zeit um die Besucher seiner Heimatstadt herumzuführen und ließ sich dabei nicht lumpen. Am Vormittag organisierte er eine Tour, die bei all seinen Freunden und Bekannten einen Zwischenstopp einlegte. So konnten die Kinder bei dem Fliegenden Holländer Käse probieren und testen, bei Mrs. Puff lernten sie das Fahren und auch Sandy war am Start, um einige Fotos zu machen. Doch damit nicht genug: In Larys Gym trainierten die Journalisten ihren Bizeps, damit das in die Tastenhauen noch leichter von der Flosse geht, tauchten nach Haken, um auch im größten Durcheinander die Story zu finden und fischten fleißig nach Quallen. Nachdem Bikini Bottom verschoben wurde und die Volos neue Skills für ihre Ausbildung erhalten haben, fand am Nachmittag eine Wasserschlacht statt, die seines Gleichen sucht.
Spongebob war nach den ersten Minuten schon so vollgesogen, dass es ihm unmöglich war zu rennen und musste sich schneller ergeben als ihm lieb war – ganz zur Freude von Mrs. Puff.
Ein Sieger konnte bei diesem Durcheinander nicht ausgemacht werden. Eins ist klar: Es waren alle plitschnass und das nicht nur, weil Bikini Bottom am Grund des Meeresbodens liegt.

Nach all der Anstrengung des Ausflugs in die Heimat von Spongebob, Patrick, Taddäus, Mr. Crabs und Co. feierten alle Anwesenden einen gemeinsamen Abschluss des Tages beim Festmahl. Mit selbstgemachten Krabbenburger, Wedges und Dips wurde geschlemmt bis tief in den Abend. Jung-Redakteur Johannes Kuper fasst den Tag für uns kurz und knapp zusammen: „Das war einfach geil!“.

Wetter – Warm, sehhhhr warm und heiter bis wolkig. Der Tag war lediglich von einem kurzen Süßigkeiten-Schauer (Tief „Lotti“) durchbrochen. Doch die Kinder genossen die Versüßung des Tages aus Kamelle. Der Wind kam aus Süd-östlicher Richtung und roch nach einem Hauch von Rinderhack.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

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+++EIL+++ Philix in Germanien aufgetaucht +++EIL+++

+++EIL+++ Unwetter zerstört gallisches Dorf +++EIL+++

Lünne – Ein lauter Platscher riss alle Redakteure des KTV+ an diesem Morgen aus den süßen Träumen der Nacht. Nach kurzer Verwirrung war schnell klar, was passiert war. Philix war rücklinks in den Zaubertrank gefallen. Leicht benommen tauchte er aus der Küche auf. Eins war jedoch sofort klar: Die Kraft, die er dadurch entwickelt hatte, war unbändig. Das wurde allen spätestens bewusst, als er einen Schluck aus einem Krug nehmen wollte, den Asterix ihm reichte. Denn sobald Philix den Tonkrug berührte, zersprang das Gefäß in tausend Teile.
Seine zu roten Zöpfen geflochtenen Haare tropften noch auf die Blauweiß gestreifte Hose und sein Bauch quoll leicht hervor. Ganz verdattert schaute er die Redakteure des Senders sowie ihre 69 Lehrlinge an. Ein Bild für die Götter! (Aber die Galliens, nicht die der Römer). Denn er hatte keineswegs geplant in der niedersächsischen Metropole zu landen, sondern wollte in sein kleines Dorf in Gallien. Philix und sein kleiner Hund Idefix hatten sich jedoch verlaufen und strandeten auf dem Rückweg von den Nordmännern in Germanien. Eine Region, die der Gallier immer meiden wollte. Schlechter Wein, wenig Wildschweine und kein Miraculix in Sicht.
Die Teenager glaubten gar nicht was sie sahen und dachten an einen Streich der Redaktionsleiter, doch dem war definitiv nicht so. Eine Hammer Story, wie die gesamte Redaktion fand. Kurzum wurde beschlossen: Daraus machen wir einen Dokumentarfilm – ein Highlight!

Der Weg nach Gallien – Aufgrund dessen begleitete Philix ein Filmteam auf seinem Weg in die Heimat. Doch um dort nicht für zu viel Aufsehen zu sorgen, bastelte das Team Asterix Helme, Gürtel und bereitete einen kleinen Zaubertrank zu. Ein voller Erfolg, denn die Fake Gallier waren nicht mehr zu erkennen.
Als die Truppe dann endlich Richtung Gallien aufbrechen konnte mussten Sie sich beeilen, da ein großer Sturm angekündigt war. Dieser ließ auch nicht lange auf sich warten. Mit all ihren Utensilien, dem Kameraequipment sowie ihren Koffern suchten sie Unterschlupf in einem Häuschen und stellten sich als Rettung vor den Fluten auf Bänke. Bange Minuten des Verharrens starteten, doch alles ging gut aus! Keine Schäden, alle trocken und nur der Zwischenstopp im Wald musste ausfallen. Nachdem das Schlimmste überstanden war, konnte die Reisegruppe endlich Gas geben und kam, zur Verblüffung aller, noch vor Einbruch der Dunkelheit im Heimatdorf von Philix, Asterix, Idefix und Miraculix an. Doch was sie dort sahen machte sie wirklich traurig. Der Sturm hatte das Dorf ziemlich erwischt und komplett verwüstet. Dennoch ließen sich die Dorfbewohner nicht nehmen, die Ankömmlinge gebührend zu feiern.

Die feierwütigen Gallier organisierten mit wenigen Mitteln ein riesiges Dorffest, um die Rückkehr ihres verlorenen Sohnes zu feiern. Dieser berichtete sogleich was ihm in Lünne wiederfahren war und sorgte für große Begeisterung. Zur Freude aller schafften es nicht nur die Freunde aus dem Dorf zur großen Eiche, sondern auch einige Freunde, die Asterix und Philix auf ihren Reisen durch Ägypten und das römische Reich kennengelernt haben.

Die Partygäste feierten unter dem Sternenhimmel mit Zaubertrank, Wildschweinen und einem DJ bei dem sich Trubadix noch eine Scheibe abschneiden kann, denn das Gejaule von ihm kann man sich wirklich nicht anhören. Harfe ist außerdem sowas von out!

Wetter – Stürmisch! Das Wetter hielt am heutigen Samstag eine Tücke für uns parat. Erst schwül-warm mit leichtem Wind, dann stürmisch und regnerisch mit lauwarmen Temperaturen. Der Monsun von Lünne hat auch in Gallien für einiges an Aufsehen gesorgt, doch blieben Zelte, Platz und alle Anwesenden unbeschadet.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

Hallo und herzlich Willkommen zur Tagesschau bei KTV. Wie immer mit den neusten Fakten und Informationen des heutigen Tages.

Lünne – Und wenn Sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute…. Nein! Meine lieben Damen und Herren, so starte ich unsere heutige Sendung natürlich nicht. Zwar sind alle Redakteure in Lünne wohl auf, doch ein Märchen ist die aktuelle Lage der Welt natürlich nicht. Doch jeden Sonntag entfliehen Klein und Groß allen Gefahren, schlimmen Schlagzeilen und dem Bösem und versammeln sich um 13:30 vor dem Fernseher zum Sonntagsmärchen. Ein Grund, warum auch die Produktion des Sonntagsmärchens fester Bestandteil der Ausbildung in Lünne ist.
Auch bei uns im Sender ist das ein Ritual, welches wir beibehalten wollen. Mit dem jährlichen Brunch starteten Leiter, Kinder und Besucher gemeinsam in den Tag. Bei Brötchen, Kakao und allerlei Spezialitäten von Rührei bis Piccolinis konnte die Redaktion noch einmal Kraft tanken, bevor der Endspurt der Ausbildung beginnt.

Doch bevor der Dreh starten konnte, hieß es für alle: Aufräumen. Denn wie könnte man einen Dreh beginnen, wenn die Kulisse noch nicht hergerichtet ist. Das gesamte Team packte mit an. Es wurde geschrubbt, verschoben, gefegt und gewaschen bis alle fix und fertig waren. Zur Belohnung gab es das ein oder andere Wassereis. Damit die Anstrengungen leichter zu ertragen waren.

Die Dreharbeiten begannen während des Wortgottesdienstes, der von Martin Voss gehalten wurde und welcher immer wieder Parallelen zur Märchenwelt herstellte. Das Highlight bildeten jedoch weder die Fürbitten noch die lebendige Predigt, sondern viel mehr das Abschlusslied „Laudato Si“, was sich bei der Gemeinde natürlich eher wie ein inbrünstig geschriehenes „Laudatussi“ anhörte.
Während des Essens sorgten die Knechte und Mägde in der Küche bereits dafür, dass ein köstlicher Duft von frisch gebackenen Waffeln den gesamten Drehort einwaberte. Einfach zum dahinschmelzen lecker! Das fand sogar die Prinzessin von Lünne, die sich für diese Köstlichkeiten erbarmte auf dem Zeltplatz zu erscheinen.

+++ EIL +++ Chaos an Drehkulisse des Sonntagsmärchens ausgebrochen +++ EIL +++

Gerade noch war der Drehtag entspannt.. Auf einmal herrschte jedoch heilloses Durcheinander. Kinder, Kameramänner und Redakteure sowie Darsteller sprangen durcheinander, liefen kreischend und völlig außer Atem über den Platz und lugten hinter jede noch so verwinkelte Ecke. Der Grund für das so gerade entfachte Chaos war nichts geringeres als das Chaosspiel. In Gruppen von 10 mussten die Kinder Aufgaben, Wörter und Zahlen zuordnen und erfüllen, um als erstes das Ziel zu erreichen – die Burg. Kein Wunder, dass das Ergebnis knapper war als erwartet, denn wirklich alle gaben ihr Bestes. Selbst die Aussätzigen aus dem verfeindeten Nachbardorf Liesborn, die zu Gast waren, um einmal ein wirklich tolles Ferienlager zu sehen, engagierten sich und wurden von der Energie unserer Jungredakteure angesteckt.
Ich denke die beiden Gäste, werden wir noch einmal wiedersehen!

Wetter – Heiter bis wolkig mit zwischenzeitlichem Sonnendurchbruch und steigender Temperatur. Eine Windrichtung konnte nicht bestimmt werden – es herrschte Flaute auf dem Platz. Ein Fakt, der mehr als ungewöhnlich ist.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

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+++ EIL +++ 007 muss Sporttest absolvieren +++EIL+++

+++EIL+++ Bomba bei illegalen Pokerabsprachen geschnappt +++EIL+++

Lünne – Am heutigen Morgen um 6:30 ertönten auf dem Lünner Zeltplatz die Sirenen für alle Redakteure. James Bond Darsteller Raphael Sandknop war zu Besuch und musste seinen jährlichen Sporttest absolvieren, um zu überprüfen, ob er den sportlichen Ansprüchen, trotz seines vorangeschrittenen Alters genügt. Doch der 17-Jährige Schauspieler dachte gar nicht daran diesen allein zu machen und holte alle anderen Zeltplatzbewohner aus ihren Betten.
Mit Dauerlauf, Reifenhüpfen und Liegestützen startete so der Morgen für das gesamte KTV+ Team, das noch sehr verschlafen dreinschaute.
Mit Ach und Krach kam auch der letzte müde Krieger ins Ziel, bevor es Frühstück gab und die Kinder während der Gruppenstunde mit ihren Leitern frei entscheiden konnten, was sie tun wollten.

Während der Morgenstunden hatten die Jung-Redakteure noch die Möglichkeit sich im Schatten um ihr Equipment zu kümmern oder einige Filmeinstellungen zu üben. Zu diesem Zeitpunkt war der Ausweg in den Schatten noch möglich, während der Mittagsstunden gestaltete sich das jedoch schon schwieriger. Aufgrund dessen hatte selbst Raphael aka. James Bond Mitleid und schlug einen Marsch zum nahe gelegenen Blauen See vor. Das schlug zwar erst auf weniger Begeisterung bei den Redakteuren und dem Sender, doch es brauchte nicht viel Überzeugungskraft, nachdem erwähnt wurde, welch schöne Aufnahmen der See geben würde. Auf diese Weise würde nicht nur der Film ein optisches Highlight werden, sondern die Abkühlung war vorprogrammiert.

Gesagt, getan. Nach einem mehr als zehrenden Fußmarsch (3km), bei dem wir leider die ein oder anderen Verluste zu beklagen hatten, erreichten wir den Blauen See. Goß Nummer 4, die jüngste der Lager Teilnehmer, schlug sich anfangs noch wacker, doch irgendwann wollten die kleinen Beinchen nicht mehr. Mit einigen Minuten Verspätung schaffte es aber auch Elisa zum See und durfte auf dem Rückweg mit dem Auto zum Lagerplatz zurückfahren – mehr als verdient wie ich meine.

Der Blaue See war zwar nicht ganz so blau wie sein Name vermuten ließ, dafür umso kälter. Aber nur die Harten kommen in den Garten, das sah auch Raphi „James Bond“ so und dank der Küchencrew konnten sich alle an Plätzchen, Obst und Getränken stärken, nachdem sie in das kühle Nass gesprungen waren.

Monaco – Abends war es dann endlich soweit! Casino Royale ging in die nächste Runde. James Bond und die Filmcrew jetteten für dieses Spektakel sogar bis an die Cote d´Azur. Und was sich da dem einfachen Auge bot, war sagenhaft. Türsteher, breiter als Omas Eichenschrank, die Bank risikofreudiger als Kinder bei der Investition in Süßigkeiten und eine Auswahl an Spielen, bei der Las Vegas blass wird. Alles schien perfekt – bis die Security einschreiten musste. Ausgerechnet am Pokertisch, bei dem nur Profis rund um Bomba, Sebastian Manotas und Lilith Studinski den Ton angaben, kam es zu illegalen Absprachen mit der Bank, um die Spieler abzuziehen.
Der Drahtzieher hinter der Aktion: Pokerprofi Bomba und sein Kumpane Phil, der Coupier. Zum Glück deckte die Security den Skandal schnell auf. Mit einer saftigen Geldstrafe und einem Pokerverbot kamen die Schurken mit einem blauen Auge davon.

Wetter – Heiß, heiß und nochmal heiß. Über Lünne und Monaco waren keine Wolken zu sehen und es waren 33 Grad in Niedersachsen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Mal bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

Hallo und herzlich Willkommen zur Tagesschau bei KTV. Wie immer mit den neusten Fakten und Informationen des heutigen Tages.

Lünne – Am letzten Tag unseres Programms senden unsere Jung-Redakteure für sie live aus Schlumpfhausen. Die Bewährungsprobe für einen jeden Fernsehjournalist. Nicht nur aufgrund des kleinen Mobiliars und der geringen Höhe der Pilzhäuser, sondern vor allem, da es enorm viel Konzentration benötigt, um die kleinen Schlümpfe scharf zu stellen.
Am Morgen des letzten Dienstags der Ausbildung zum Redakteur, brachen die 69 Volontäre auf, um ihr Können hier in Schlumpfhausen unter Beweis zu stellen. So mussten heute nicht nur Aufnahmen von der Szenerie angefertigt werden, sondern auch die Schlümpfe wollten unterstützt werden. – Ihr wisst ja wie ungern Papa Schlumpf es hat, wenn man den Tagesablauf stört.

Musik – Wir präsentieren die neusten Hits aus 80ern, 90ern und von heute. Neu auf Platz 1 der Single-Charts: Das Lied der Schlümpfe.

Sagt mal, von wo kommt ihr denn her?
Aus Schlumpfhausen, bitte sehr!
Sehen alle da so aus wie ihr?
Ja, die seh´n so aus wie wir.
Soll ich euch ein Liedlein bringen?
Ja, wir wollen mit dir singen.

Ich kenn ein Lied mit´nem schönen Chor.
Spiel es uns bitte einmal vor.
Der Flötenschlumpf fängt an:
So, sing mal mit.
La, la, la, la, …
Und nun die zweite Stimme:
La, la, la, la, …
Und nun alle zusammen:
La, la, la, la, …

Schlumpfhausen – Und weiter geht es mit den Nachrichten.

+++EIL+++ Gargamel nimmt Schlumpf gefangen und zwingt ihn zur Küchenarbeit +++EIL+++

+++ EIL +++ Schlumpfhausen von Hitzewelle erwischt +++EIL+++

Schlumpfinchen von Gargamel entführt! Wie die Redakteure von KTV+ berichteten wurde kurz nach Ankunft des Filmteams Schlumpfinchen entführt. Die kleine blonde Schlumpfdame war bei der Handarbeit und bastelte neue Mützen für die anderen Schlümpfe, eine Schlumpf-Girlande für den Zeltplatz sowie Schlumpfaufnäher für die Pullover, um die einzelnen Dorfbewohner voneinander zu unterscheiden, als Gargamel sich aus dem Hinterhalt des Waldes anschlich und Schlumpfinchen einfach in seinen Sack packte.
Ein Aufschrei ging durch die Menge, als der Rest die Entführung bemerkte.
Doch überraschenderweise hatte Gargamel Schlümpfinchen nicht entführt um sie umzubringen, sondern weil er Hilfe bei der Küchenarbeit benötigte. Unglaublich!
Das wollten die anderen nicht so stehen lassen, denn Schlümpfe lassen sich nie mit Arbeit allein. Deshalb legte alle anderen Strümpfe ihre Arbeit nieder und strömten Schlumpfinchen zu Hilfe. So war die Küchenarbeit schnell erledigt und das Mittagessen schmeckte allen um so besser.
Selbst Gargamel aß mit. Ich würde es einen kurzen Waffenstillstand nennen. Dieser war wahrscheinlich der Hitze geschuldet, die schon zur frühen Mittagszeit ins unermessliche stieg. Auch Papa Schlumpf Möllers erkannte die Ausnahmesituation und gab seinen Schlümpfen Hitzefrei. Ein wohl einmaliges Erlebnis in Schlumpfhausen – zumindest ließe sich das aus der Reaktion aller schließen.
Mit großem Jubel und viel Elan viel es den Schlümpfen und Redakteuren nun viel leichter den Weg bis zum Blauen See anzutreten, denn das kühle Nass war allen bildhaft vor Augen.

Planschen, schwimmen und toben stand nun den ganzen Nachmittag auf dem Programm und zwischendrin durfte es auch ein Nickerchen auf der Wiese sein oder ein Keks zur Stärkung.
Abends wurden vor allem die Redakteure recht melancholisch. Nicht nur das nahende Ende des Besuchs in Schlumpfhausen trug dazu bei, sondern vor allem der Gedanke an das Ende der Ausbildung, was morgen bevorsteht.
Um jedoch die bedrückte Stimmung nicht überhand nehmen zu lassen wurde mit den Schlümpfen noch Abschied gefeiert. Den Rückweg nach Lünne traten alle zu Fuß an. Eine Nachtwanderung zum Schluss. Gibt es etwas Besseres?

Lünne – Nach der Nachtwanderung dachte keiner mehr an die Abreise vom Sender KTV+, sondern ausschließlich an den Grusel, den die Redakteure auf dem Weg von Schlumpfhausen nach Lünne empfunden. Man, man, man.. Zum Glück haben alle den Schreck überlebt. An Schlaf war nun nicht mehr zu denken.
Da traf es sich hervorragend, dass die Küche des Senders Stockbrot für den Abschluss am Lagerfeuer vorbereitet hatte. Mit vielen Liedern geschmettert auf Cajon und Gitarre sowie leckerem Stockbrot und einer gemeinsamen Nachtwache ließen alle den letzten Abend ausklingen.

P.s. Dieses Jahr erreichte die Nachtwache ihr Ziel. Das Banner des KTV+ wurde nicht einmal geklaut!

Wetter – Es war suuuuper heiß bei satten 35 Grad im Schatten. So heiß, dass mindestens der „Schweiß von der Decke tropft“. Abkühlung war erst zu vernehmen, nachdem das Lagerfeuer aus war.

Ich hoffe Ihnen haben unsere Programm Highlights gefallen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und bis zum nächsten Jahr bei KTV+ – Dem Sender für die Sommerferien.

Ihre Gundula Gause

Ansprechperson

Antonius Bouschery

abouschery@online.de

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