Es wartet ein besonderes Jubiläum in diesem Jahr
Die Kolpingsfamilie Püsselbüren blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück: Schrottsammelaktionen, Radtouren und soziales Engagement prägten das Vereinsleben. Im Fokus steht nun das 75-jährige Bestehen in diesem Jahr.
Peter Köster begrüßte bei der Generalversammlung der Kolpingsfamilie Püsselbüren am 23. Januar die 21 anwesenden Mitglieder im Pfarrheim und gedachte danach einem Kolpingbruder, der im Jahr 2025 aus der Kolpingsfamilie Püsselbüren verstorben ist. Besonders freuten sich die Mitglieder laut Pressemitteilung, dass Pfarrer André Pollmann bei der Generalversammlung anwesend war und sich auch später in der Sitzung als Präses der Kolpingsfamilie Püsselbüren wählen ließ. Er selbst ist Mitglied im Kolpingwerk seit 1987.
In seinem Jahresrückblick erinnerte Peter Köster an die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2025, unter anderem das Doppelkopfturnier im März, die beiden Schrottaktionen im Mai und November, an die 3-Tages-Radtour von Püsselbüren nach Ostbevern und zurück mit zehn Teilnehmern, an die „große Radtour“ von Lübeck nach Püsselbüren ebenfalls mit zehnTeilnehmern und an das Frühstück im Dezember zum Kolpinggedenktag mit 56 Teilnehmern.
Kassierer Klaus Menger gab einen positiven Kassenbericht und setzte die Anwesenden detailliert über die Einnahmen und Ausgaben der 301 Mitglieder zählenden Kolpingsfamilie in Kenntnis.
Peter Köster, Michael Rötker und Sabine Schnetgöke wurden als Leitungsteam für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Auch Susanne Kümper, Mario Neuhaus und Michael Remmers unterstützen den Vorstand weiterhin für zwei Jahre, bzw. Mario Neuhaus für drei weitere Jahre als neuer Schriftführer. Der Vorstand vergrößert sich um drei weitere Beisitzer, namentlich sind das Klaus Brügge, Uwe Kümper und Peter Menger.
Michael Rötker informierte über das AFG-Projekt in Cabedelo im Nordosten Brasilien, das heute zum Aktionskreis Pater Beda gehört und in das die Erlöse aus den Schrottsammelaktionen der Kolpingsfamilie fließen, heißt es weiter. Martin Kitten berichtete über den Treffpunkt Malawi und dessen Projekte.
Zum Schluss folgte noch ein Ausblick über viele geplante Aktionen der Kolpingsfamilie für das Jahr 2026. Hier habe besonders das 75-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie Püsselbüren in diesem Jahr im Fokus gestanden. Fixe Termine anlässlich des Jubiläums sind ein internes Kubb-Turnier am 30. Mai und der Kolpinggedenktag im Dezember, der dann am Samstag, 5. Dezember, um 17 Uhr mit einer heiligen Messe starten soll. Hier wird der „alte“ Teeni-Chor unter Leitung von Susanne Kümper wieder reaktiviert. Anschließend wird die Jubilarinnen- und Jubilar-Ehrung mit einem gemeinsamen Abendessen im Pfarrheim stattfinden, heißt es in der Mitteilung.
Siegfried Bolsmann berichtete dann aus dem Jahr 1966 als er für zwei Wochen am Futa Pass in Italien, im Auftrag der damaligen Kolpingjugend die Kriegsgräberpflege übernahm. Es folgte anschließend eine Einladung von Karl-Heinz Bohne an der alljährigen Fahrradwallfahrt nach Telgte teilzunehmen. Diese findet immer am dritten Sonntag im September statt, schreibt die Kolpingsfamilie abschließend in ihrer Pressemitteilung.