Peter Köster begrüßte die 19 anwesenden Mitglieder im „Alten Gasthaus Wulf“ und gedachte danach den zwei Mitgliedern, die im Jahr 2024 aus der Kolpingsfamilie Püsselbüren verstorben sind.
In seinem Jahresrückblick erinnerte er an die zahlreichen Aktivitäten im Jahr 2024, unter anderem an die Einführung von Herrn Pastor Niehues im Februar, das Doppelkopfturnier im März, die beiden Schrottaktionen im Mai und November, an die „große Radtour“ in Oberfranken – Runde um Bamberg – mit 10 Teilnehmern und an die Veranstaltung im Oktober mit dem ADFC, um prekäre Verkehrspunkte in Püsselbüren zu besprechen.
Kassierer Klaus Menger gab einen positiven Kassenbericht und setzte die Anwesenden detailliert über die Einnahmen und Ausgaben der 308 Mitglieder zählenden Kolpingsfamilie in Kenntnis.
Peter Köster, Michael Rötker und Sabine Schnetgöke wurden als Leitungsteam für ein weiteres Jahr wiedergewählt. Auch Ronja Michel unterstützt den Vorstand weiterhin für zwei Jahre. Lieder scheidet Marcel Gebbe als Schriftführer aus dem Vorstand aus. Peter Köster bedankte sich für seine langjährige Vorstandsarbeit in der Kolpingsfamilie Püsselbüren.
Sabine Schnetgöke informierte über das AFG-Projekt in Cabedelo im Nordosten Brasilien, das heute zum Aktionskreis Pater Beda gehört und in das die Erlöse aus den Schrottsammelaktionen der Kolpingsfamilie fließen.
Martin Kitten berichtete über den Treffpunkt Malawi und dessen Projekte.
Zum Schluss folgte noch ein Ausblick über viele geplante Aktionen der Kolpingsfamilie für das Jahr 2025. Hier stand besonders das 75-jährige Bestehen der Kolpingsfamilie Püsselbüren im Jahr 2026 im Fokus. Nach einem kurzen Brainstorming in der Generalversammlung, soll jetzt schon zeitnah ein Orga-Team gefunden werden.