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Kolpingsfamilie

Pfeffenhausen

Portrait Adolf Kolping
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Reise nach Berchtesgaden

veröffentlicht am

Pfeffenhausen. Im Oktober steht jedes Jahr der Ausflug der Kolpingsfamilie Pfeffenhausen an. Dieses Jahr führte die Reise nach Berchtesgaden, wo die Kolpingsfamilie ein von Petra Ruhland organisiertes, schönes Herbstwochenende verbrachte. Gleich nach der Ankunft in Berchtesgaden wanderten alle die imposante Almbachklamm hinauf und bestaunten auch die am Einstieg ansässige Marmorkugelmühle, die die älteste ihrer Art in Deutschland ist. Am Samstagvormittag stand dann ganz traditionell die Besichtigung des Salzbergwerks statt. In voller Bergwerksmontur ging es zuerst mit der Grubenbahn tief in den Berg hinein und anschließend rasant über die Bergmannsrutsche zuerst in das Kaiser-Franz-Sinkwerk und dann nochmal weiter runter zum funkelnden Spiegelsee. Weil das Wetter am Samstag herrlich war, wurde beschlossen, nachmittags auch gleich noch an den Königssee zu fahren. Mit dem Schiff ging es nach St. Bartholomä zur berühmten Kirche. Dort konnte man weiter am Ufer des Sees wandern und fernab des Massentourismus die unberührte Landschaft genießen. Die Abende verbrachte die Kolpinggruppe nach dem Abendessen immer im Gemeinschaftsraum der Jugendherberge in geselliger Runde und bei Gemeinschaftsspielen. Den Abschluss des Ausflugs bildete am Sonntag noch der Besuch des Erntedankgottesdienstes in der Pfarrkirche in Berchtesgaden und manche bummelten noch durch die geöffneten Geschäfte während des Kraxnmarktes.