Chorkonzert 2019 (Foto: Gerhard Herold)

Die Chöre der Kolpingsfamilie Oedheim

Singen im Chor, d i e spontane Art, aktiv zu musizieren

Kolpingchor    Frauenchor   Chorus Linus

Mindestens 95 Prozent aller Musikerlebnisse sind heutzutage eher passiv geprägt. Musik wird praktisch nur noch aus elektrischen Wiedergabe-Apparaten “genossen”.

Bis zur Mitte des 20. Jhdts. lag dieser Anteil mangels verfügbarer Technik deutlich darunter.

Musik gab es nur, wenn Menschen aktiv wurden.

Von Bayreuth oder Burghausen bis zum W:O:A oder zum legendärem Woodstock gilt noch heute trotz X-Kanal-“Dolby-surround-high end”-Technik: Live dabei sein ist durch keine Konserve auch nur im geringsten zu ersetzen.
Gerade auch als Aktiver macht es Freude, anderen auf künstlerische Weise Gefühle aller Art zu vermitteln. Am einfachsten lässt sich das durch das natürlichste aller Instrumente, nämlich der eigenen Stimme bewerkstelligen. Und wer meint, er könne nicht singen, hat es bestimmt schon lange nicht mehr ernsthaft probiert…

Viele Oedheimer wissen das und singen bereits in einem der zahlreichen erfolgreichen Chöre der Kochertalgemeinde mit. Neben den kirchlichen Kantoreien und dem Liederkranz bietet auch die Kolpingsfamilie Oedheim allen, die sich getreu dem Motto “Singen macht stark!” (Prof. Dr. Gunter Kreutz, Uni Oldenburg) einer wertvollen Freizeitbeschäftigung widmen wollen, drei Möglichkeiten:

Ganz zwanglos kann man auch beim regelmäßigen Offenen Singen mit Anton Gurt relaxen.
“Singen in lockerer Runde” (HSt vom 21.02.2018) >>>
Termine werden im Mitteilungsblatt angekündigt >>>.

Im übrigen:
Singen führe zur Bildung des Antistress-Hormons “Oxytocin”  >>>,
Musik wirkt, sagt Prof. Günther Bernatzky von der Uni Salzburg >>>  und
Heinz Bucher, ehm. Dirigent des Bodensee-Madrigalchores >>>

WAS MEIN LEBEN REICHER MACHT, DIE ZEIT  No 45, Oktober 2016:
“Mein Chor. Ich hatte ja keine Ahnung, dass Singen so glücklich machen kann.” Cornelia Gille, Darmstadt

Björn Vickhoff, Neurologe an der der Universität Göteborg: “Singen ist gesund, da man dabei ruhig und gleichmäßig atmet. Lieder mit langen Sätzen haben eine ähnliche Wirkung wie Atemübungen im Yoga. Sogar die mentale Verfassung lässt sich durch Singen beeinflussen.”

Und Sebastian Bielicke, Jurist und Musikpädagoge:  >>>,  nicht zu vergessen:
“Die befreiende Kraft des gemeinsamen Singens” (Heilbronner Theater 2012), sh. auch  >>>