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Oedheim

Portrait Adolf Kolping
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Haben d i e uns bald in der Hand?

veröffentlicht am

Noch was von Nida-Rümelin

Das selbstfahrende Auto, das dem Fahrer die Verantwortung abnehmen soll, steht demnächst in den Startlöchern. 3D-Drucker werden immer perfekter. Bereits Ende des letzten Jahrhunderts mussten die weltbesten Schachspieler vor den Fähigkeiten eines Rechners resignieren. Holt uns der von Karl Marx schon mal vorhergesehene Kontrollverlust, nun durch Missbrauch der Digitalisierung wieder ein? Oder kann sich die Menschheit darauf freuen, sich ausschließlich musisch zu beschäftigen?
Hier schon einmal ein paar interessante Aspekte in einem Interview mit  Julian Nida-Rümelin: >>>
Dachbodengespräch mit  KI-Experte Jochen Müller >>>
Die Kolpingsfamilie Oedheim wird sich auch weiterhin diesem Thema widmen.
Hier z. B. ein paar Tipps für die sinnvolle Berufswahl angesichtes der aktuellen KI-Entwicklung (selbstversändlich handelt es sich nur um eine Auswahl):
“relativ sicher: … Lehrer, Krankenpfleger, Arzt, Zahnarzt, Wissenschaftler, Unternehmer, Programmierer, Ingenieur, Rechtsanwalt, Sozialarbeiter, Mitglied des Klerus, Künstler, Friseur, Masseur…
Im Gegensatz dazu werden wahrscheinlich Jobs mit sich häufig wiederholenden oder sehr strukturierten Aktionen … bald automatisiert werden. … von Telefonverkäufern bis Lagerarbeitern. … in Zukunft Anwaltsgehilfen, Kreditsachbearbeiter, Darlehensberater, Buchhalter und Steuerberater …”
Max Tegmark, Life 3.0, New York, 2017
ebenfalls interessant:
Kai-Fu Lee, AI Superpowers, Boston, New York, 2018
(“Fürchten sollten wir uns nicht vor einer vernichtenden Superintelligenz, sondern vor wachsender Ungleichheit und Arbeitsplatzvernichtung durch KI.”)

Der “Webmaster”

Wir sind die Roboter
(Foto: Ole Spata/dpa)