150 Jahre Kolpingsfamilie Nördlingen

Foto: Paul Ritter

Kolpingsfamilie Nördlingen feiert Gedenktag – Zusammen sind wir Kolping Neue Mitglieder und Ehrungen im Jubiläumsjahr

Zum Gedenken an Adolph Kolping versammelte sich die Kolpingsfamilie im Pfarrzentrum St. Salvator.
Gleichzeitig beendete sie im anschließenden Gottesdienst ihr Jubiläum 150 Jahre Wiederkehr der Vereinsgründung.
Zu Beginn überraschte der Heilige Nikolaus die zahlreichen Anwesenden durch seinen Besuch und dankte dabei der Kolpingsfamilie für ihr großes Engagement auch in der Pfarrei.
Vorsitzender Paul Ritter begrüßte im Anschluss besonders die beiden Ehrenmitglieder Walter Tomaschek und Franz Kugler und überbrachte Grüße aus Ungarn von der dortigen Kolping-Partnerfamilie.
Zum Advent stimmte Präses Stadtpfarrer Benjamin Beck mit einem Impuls ein.
In seinem Vortrag zum Gedenktag „Zusammen sind wir Kolping: Zwei Jubiläen ein Anlass zur Freude“ spannte Paul Ritter den Bogen vom Jubiläum der Kolpingsfamilie zur Jubiläumsveranstaltung
„175 Jahr Verband-Zusammen sind wir Kolping!“ Anfang Mai 2025 in Köln. Als moderner Verband wollen wir in einer sich wandelnden Gesellschaft und Kirche uns gegenseitig inspirieren, motivieren und der Öffentlichkeit zeigen, wer und was Kolping ist.
Über acht neue Mitglieder berichtete der Vorsitzende. Und er freute sich, dass drei Kolpinggeschwister aus nah und fern gekommen sind, um sie zu ehren für jeweils 50 Jahre Treue zu Adolph Kolping und seinem Werk. Ritter würdigte sie und überreichte mit dem Präses die Goldene Ehrennadel und eine Dankurkunde an Thomas Brennförder, Petra Haimböck und Armin Kloiber.
Die Patenschaft für zwei Kindergärten in Südafrika wurde dieses Jahr dem Diözesanpräses und Vorsitzenden des Stiftungsrates der Kolpingstiftung Rudolf-Geiselberger, Wolfgang Kretschmer,
gewidmet.
Im Gottesdienst bei der Hinführung unterstrich Konrad Häfele die Notwendigkeit der Solidarität in unserer Gesellschaft und zitierte Adolph Kolping: „Gott hat die Welt nicht für einen, sondern für viele Menschen geschaffen, die in Gemeinschaft miteinander leben sollen. Allein kann der einzelne Mensch für die Bedürfnisse seines Lebens nicht sorgen, er hat fremde Hilfe notwendig und muss darum seinesgleichen suchen.“

 

Link zum Bericht Kolpingwerk Diözesanverband Augsburg

Foto: Doris Ritter