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Kolpingsfamilie

Metzingen

Portrait Adolf Kolping
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Der „Trouble an Elses Imbissbude“ war ein großer Erfolg

veröffentlicht am

Rasant und temporeich brachte die Theatergruppe der Kolpingsfamilie Metzingen ein neues Stück auf die Bühne

Es ging Schlag auf Schlag beim Theater der Kolpingsfamilie Metzingen. Ihr neues Stück feierte am vergangenen Samstag Premiere, am Sonntag gab es bereits die zweite und letzte Aufführung. Das war ganz im Sinne der Macher. Oliver Schnepf, Vorsitzender der Kolpingsfamilie und Regisseur des Stückes, erklärt, man habe nach den 3 Jahren Stillstand wegen Corona einfach ganz flott und unkompliziert ein neues Stück inszenieren wollen, um zu zeigen, dass da noch was geht, dass die Theatergruppe noch voller Energie und Motivation steckt. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen. In zweimal dreißig Minuten hauten die Darsteller einen Gag nach dem anderen raus, fulminant agierten die Charaktere in und um Elses Imbissbude, wo ein Diebstahl aufgeklärt, eine falsche Englischlehrerein enttarnt und die Unschuld einer Schülerin bewiesen werden musste und ganz nebenbei eine ganze Menge Currywürste und Pommes vertilgt wurden. Auch das zahlreiche Publikum kam in den Genuss dieser leckeren und typischen Spezialitäten, besonderer Renner war die selbstgemachte Currysoße. Überhaupt selbstgemacht – die Kulissen, besonders der Imbisswagen, wurden alle selbst gebaut und bemalt. Die 14 Schauspieler zwischen 7 und 77 Jahren agierten auf hohem Niveau, zeigten allesamt große Bühnenpräsenz und laute Stimmen, und waren voller Spielfreude. Die Zuschauer dankten es mit großem Applaus und großzügigen Spenden. Alles in allem eine Motivation für die Gruppe, im kommenden Jahr erneut ein Stück einzustudieren.