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Kolpingsfamilie

Mettmann

Portrait Adolf Kolping
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Kolpinggedenktag 2014

veröffentlicht am

Pressemitteilung:
Davidstern und Halbmond im katholischen Gottesdienst?
Anlässlich des Kolpinggedenktages am letzten Sonntag stand die Messe in Sankt Thomas Morus unter dem Thema Herbergssuche 2014:
Flüchtlinge aus Afrika, Syrien und dem Irak als Herbergssuchende hier in Mettmann. Als Anregung zum inständigen Gebet um Frieden und Gerechtigkeit wurde eine Friedenskerze mit den Symbolen von Jugentum, Islam und Christentum entzündet. Präses Pfr. Herbert Ullmann betonte in seiner Predigt, dass der christliche Glaube im Hier und Heute im Einsatz für Gerechtigkeit gelebt werden müsse.
Die Kolpingsfamilie zeigt sich erfreut, dass die Kollekten aller Mettmanner Gemeinden des Wochenendes für ihre sozialen Aufgaben in der Flüchtlingshilfe zur Verfügung gestellt werden.
An die Messe schloss sich ein Zusammensein im Johanneshaus an. Ein reichhaltiges Frühstückbuffet war von den Vorstandsmitgliedern und ihren Ehegatten vorbereitet worden. Vorsitzender Wilfried Meiswinkel stellte interessante Informationen zum Kolpingtag 2015 im September in Köln vor und rief zur Anmeldung auf.
Der Flüchtlingsbeauftragte der Kolpingsfamilie, Hans Jürgen Wagner, berichtete von seinen Besuchen im Asylbewerberheim an der Kleberstraße und schilderte die bedrückenden Lebensbedingungen der Menschen. Neben materieller Hilfe zur Verbesserung des Alltags stellte er besonders in den Fokus die Hilfe von Mensch zu Mensch. “Was die Flüchtlinge in erster Linie brauchen sind Menschen, die ihnen den Alltag in Mettmann zeigen und erklären”, so Wagner.
Mit einem Potpouri adventlicher Lieder, die vom Präses am Klavier begleitet wurden, ging dieser denkwürdige Kolpinggedenktag zu Ende.
(Wilfried Meiswinkel)
Fotos sh. Mediathek

Ansprechperson

Stefan Lederer und Ulla Zygmunt

info@kolping-me.de