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Kolpingsfamilie

Mettmann

Portrait Adolf Kolping
Schmuckelement Kurve oben Schmuckelement Kurve oben

Ausstellung in der KÖ-Galerie

veröffentlicht am

Pressebericht RP vom 25.10.2014
Seit 17 Jahren unterstützt die Kolpingsfamilie das ,Friedship Home für Straßenkinder
Die Partnerschaft zwischen der Kolpingsfamilie Mettmann und dem Friendship Home Luis Amigo in Manila besteht seit 17 Jahren. Der Kontakt ist damals durch den heutigen Kölner Priester Pater Ralf, entstanden, der mehrere Jahre das Friedship Home leitete.
Heute sind Bruder Benji und Bruder Luis von der amigoranischen Ordensgemeinschaft (Franziskaner) für die Arbeit verantwortlich. Um die Verbindung zwischen der Mettmanner Kolpingsfamilie und dem Friedship Home nach außen zu dokumentieren, haben Kolping Vorsitzender Wilfried Meiswinkel und seine Ehefrau Ulrike eine Präsentation zusammengestellt, die bis zum 31.Oktober in der Königshof Galerie zu besichtigen ist. Anhand mehrerer Schautafeln können sich die Besucher ein Bild über die Arbeit im Friedship Home machen.
Zur Ausstellungseröffnung war eine Gruppe philippininischer Tänzerinnen aus Mönchengladbach angereist. Die Schirmherrschaft der Ausstellungseröffnung hatte Bürgermeister Bernd Günther.
“Im Friendship Home werden Straßenkinder betreut, aber auch Kinder aus den Slums, die bei den Eltern leben, aber regelmäßig kommen”, erläutert Wilfried Meiswinkel. Die Kinder erhalten dort eine warme Mahlzeit und haben ein Dach über dem Kopf”, fügt er hinzu. “Entscheidend ist aber, dass die Kinder die Schule besuchen. Bildung ist das Wichtigste, was man diesen Kindern anbieten kann. Für sie ist Bildung der entscheidende Schritt, zu einem selbstbestimmten Leben”.
Der Vorsitzende berichtet, dass die Mettmanner Kolpinger in den vergangenen Jahren rund 75.000 Euro für die Arbeit in dem Heim in Manila gespendet hätten. Monsignore Herbert Ullmann, Präses der Kolpingsfamilie, lobt deren Engagement. “Trotz aller wichtigen Hilfe, die Kolpingsfamilie in Mettmann durch verschiedene Aktionen leistet, darf man nie die Internationalität des Helfens vergessen. Da ist die Mettmanner Kolpingsfamilie vorbildlich”.
Zur internationalen Hilfe gehöre für ihn derzeit ganz besonders die Unterstützung der auch in Mettmann ankommenden zahlreichen Flüchtlinge.
Klaus Müller
(Fotos sh. Mediathek)

Ansprechperson

Stefan Lederer und Ulla Zygmunt

info@kolping-me.de