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12.-14. Juni - Radtour

veröffentlicht am

Das Ziel unsere diesjährigen Radtour war Warendorf.
Treffpunkt war um 8 Uhr an der Jakobsleiter. Das Gepäck konnte vorher abgegeben werden und wurde mit dem Auto zum Hotel gebracht.

 

Nach einem kurzen Stop für ein Gebet ging es los.

 

Bis zur ersten Rast vor der A2 und in Möhler blieb es trocken, doch dann hat uns doch ein Regenschauer erwischt.

 

In Lette haben wir das Miele Werk besichtigt. Dort werden alle Backöfer, die das Unternehmen anbietet, entwickelt und gebaut.
Schon im Eingang wurden wir auf einem Monitor begrüßt und zum Aufwärmen gab es frisch gebrühten Kaffee.

Nach der Präsentation der Produktpalette wurden wir durch die Labore der Entwicklung, die Blechbarbeitung, Beschichtung und die Endmontage geführt.
Danach hatte wir die Möglichkeit in der Kantine zu essen. Als Abschied erhielt jeder noch ein kleines Präsent.

 

Weiter ging es dann nach Beelen und dort wurde die Pause genutzt die nassen Sachen zu trocknen.

 

Um 17 Uhr sind wir in Warendorf am Hotel angekommen und nachdem die Fahrräder in der Garage waren, kam auch unser Gepäck und wir konnten die Zimmer beziehen.

 

Als Abschluss des ersten Tages haben wir zusammen im Kolpinghaus zu Abend gegessen.

Am zweiten Tag machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Telgte.

 

Unterwegs gab es die Möglichkeit die Wallfahrts- und Klosterkirche Vinnenberg zu besichtigen.

 

In Telgte führte uns der Weg zunächst in die Wallfahrtskirche.

 

Dort haben wir eine Andacht gehalten und als Abschluss das Kopling Grablied gesungen.

 

Anschließend hatte jeder die Gelegenheit für einen Stadtbummel und sich zu stärken, bevor es wieder zurück nach Warendorf ging.

 

Ein kleiner Abstecher nach Müssingen musste allerding noch sein.

 

Für das Abendessen hatte wir einen Tisch im Alten Brauhaus reserviert.

 
 

Am Morgen machten wir uns, nachdem die Koffer verladen waren, wieder auf den Heimweg.

 

An der Kirche in Clarholz wurde eine Pause eingelegt.

 

Danach ging es nach Herzebrock zum Mittagessen ins Landgasthaus Lönne.

 
 

Gut gestärkt wurde wieder aufgesessen und der Weg über St. Vit und Langenberg nach Hause angetreten.
Dort gab es noch ein Bierchen und die Gruppe bedankte sich bei den Organisatoren für ihre Arbeit.

 
 

Als Abschluss wurde wie immer das Kolpinglied gesungen.

Hier noch ein paar unsortierte Schnappschüsse.