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Kaufbeuren

Portrait Adolf Kolping
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Zünftiger Fasching im Kolpinghaus

veröffentlicht am

Mit einem ?Zünftigen Fasching? läutete die Kolpingsfamilie Kaufbeuren vergangenen Montag die Faschingssaison 2014 ein. Den Zuschauern wurde im ausverkauften Kolpingsaal wieder ein bunter Strauß unterhaltsamer Darbietungen geboten.

Den Abend begann die Theatergruppe ?Die Spätzünder?, die gekonnt die Reise nach Weimar zur Freude der Zuschauer darbrachten.

Anschließend in gewohnt gekonnter Manier brachten die ?Schoinaschnätterer? aus Hirschzell den Saal zum Lachen. Und sie stellten wieder einmal ihre Vielseitigkeit unter Beweis. Hier als Sex Hotline trafen Sie immer den richtigen Ton und brachten die Zuschauer zum Lachen.

Anschließend lud Kolping-Urgestein Werner Blind in altbekannter Manier die Zuhörer zu einer Geschichte zur Silberhochzeit ein.

Auch Stephan Blind und Renate Feistner nahmen beinahe philosophisch aktuelle, gesellschaftliche und politische Themen aufs Korn. Mit Ihren hitverdächtigen Liedern trafen Sie zudem den richtigen Ton und regte die Zuhörer zum Nachdenken an.

Besondere Aufmerksamkeit genoss die Prinzengarde aus Pforzen, die ihren Gardetanz gekonnt aufs Parkett legten. Für ihr Engagement bei der Theatergruppe die Spätzünder wurde der obligatorische ?Buckelschärrer? der Fasnachtszunft Burgenstadel Pforzen an Johanna Wagner überreicht.

Doch den wichtigsten Orden der Kolping?Faschingssaison bekam heuer unser Kolpingbruder und Bürgermeister Gerhard Bucher aus der Hand des Vorsitzenden der Kolpingsfamilie Kaufbeuren Klaus Höpp verliehen. Es waren alle Anwesenden einig, dass Gerhard Bucher als ?Akkordeonspieler der Zylinderkneipe? die Reife hätte, ein würdiger Ordensträger zu sein.

Danach folgte beim Kolpingfasching ein Stück von den Schoinaschnätterer aus Hirschzell mit dem Titel Kino – Kino, die die anwesenden Begeisterten. Im Anschluss spielte Werner Blind in überragender Form das Stück ??.

Zum Schluss nun kam der Höhepunkt der Veranstaltung: Der Auftritt von Wolfgang Krebs, der als erstes Horst Seehofer und als zweites zusammen mit Johannes Schulz in doppelter Besetzung den ehemaligen Ministerpräsident Edmund Stoiber zur absoluter Bestform auflief, bis der Saal vor Lachen tobte.

Nach einem hervorragenden gelungenen Abend bedankte sich Klaus Höpp bei allen Mitwirkenden vor und hinter der Bühne. Die Gäste blieben bis weit nach Mitternacht sitzen und vergnügten sich an der Musik von
Alleinunterhalter Simon Martin, der zwischen den einzelnen Auftritten sein bestes gab.
 

Ansprechperson

Guido Moser

Guido.Moser@gmx.de

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