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Kolpingsfamilien pilgern nach Freising

Landeswallfahrt 2026 unter dem Leitwort „Unterwegs mit leichtem Gepäck“

Freising – Am Samstag, 3. Oktober 2026, treffen sich Kolpingsfamilien aus ganz Bayern zur Kolping-Landeswallfahrt in Freising. Der Tag steht unter dem Leitwort „Unterwegs mit leichtem Gepäck“ und widmet sich Gemeinschaft, Glauben und Begegnung.

Der Bezirk Neumarkt organisiert eine gemeinsame Busanreise. Die Abfahrt ist gegen 7.30 Uhr am Alten Bahnhof in Kastl, weitere Zustiege sind im Bezirk möglich. Der Fahrpreis beträgt 22 Euro, Kinder fahren kostenlos; zusätzlich wird eine Teilnahmegebühr von 7 Euro erhoben.

Erstes Ziel ist das Bräustüberl Weihenstephan, wo ab 10 Uhr ein gemeinsames Weißwurstfrühstück angeboten wird. Der offizielle Beginn der Wallfahrt ist um 12.30 Uhr. Um 13.30 Uhr erfolgt die Begrüßung am Marienplatz (bei schlechtem Wetter in St. Georg), anschließend zieht die Pilgergemeinschaft zum Domberg.

Höhepunkt ist der Festgottesdienst um 14.30 Uhr im Freisinger Dom mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Danach besteht Gelegenheit zum Austausch auf dem Domplatz.

Die Veranstaltung dauert von 10 bis 18 Uhr und wird vom Kolpingwerk Diözesanverband Eichstätt gemeinsam mit dem Kolping-Landesverband Bayern organisiert. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2026 über das Kolpingbüro Eichstätt oder die Ansprechpartner im Bezirk Neumarkt bei Georg Dürr, Ehrenvorsitzender des Bezirks (Tel. 0170-6366691, E-Mail: duerr-georg@outlook.de)

Downoad Flyer: Landeswallfahrt Freising 2026

Download Fragebogen Landeswallfahrt


Bezirkskegelturnier in Berg

Beim diesjährigen Bezirkskegelturnier in Berg traten insgesamt zwölf Mannschaften gegeneinander an und sorgten für spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau. Mit dabei war auch die Kolpingsfamilie Kastl, die gleich mit drei Teams vertreten war.

Gespielt wurde nach dem klassischen Modus: 20 Wurf in die Vollen, gefolgt von 20 Wurf im Abräumen. Präzision, Nervenstärke und Teamgeist waren dabei entscheidend für den Erfolg.

Die Mannschaften aus Kastl zeigten eine geschlossene und überzeugende Leistung. Besonders erfreulich: Am Ende konnten sich alle drei Teams im vorderen Feld platzieren. Mit einem hervorragenden 2. Platz sicherte sich eine Mannschaft der Kolpingsfamilie (Kastl 2) einen Platz auf dem Podest.

Auch die weiteren Teams erzielten respektable Ergebnisse und belegten den 5. (Team Kastl-Reichertshofen)

sowie den 6. Platz. (Kastl 1)

Das Turnier war geprägt von fairen Wettkämpfen und einer freundschaftlichen Atmosphäre. Für die Kolpingsfamilie Kastl stellt das Ergebnis einen schönen Erfolg dar und unterstreicht die starke Präsenz im regionalen Kolping-Kegelsport.


Verkauf von fair gehandelter Ware am Misereor-Sonntag

Die Kolpingsfamilie hat am Misereor-Sonntag fair gehandelte Waren und Koplingskaffe zum Kauf angeboten.

Der Erlös kommt der Misereorkollekte zu Gute.

 


Mitgliederversammlung am Samstag, den 21. März 2026

Vorsitzender Gernot Meier begrüßte alle anwesenden Kolpingschwestern und -brüder. Sein besonderer Gruß galt Präses Pfarrer Johannes Arweck, Bürgermeister Stefan Braun und Ehrenvorsitzenden Hans Hillebrand.

Ebenso begrüßte er die Gäste von der Kolpingsfamilie Woffenbach Renate und Günther Wohlrath und vom Diözesanverband Kiliana Schön.

Gernot Meier bat alle Anwesenden sich von den Plätzen zu erheben und allen verstorbenen Präsides und Mitgliedern zu gedenken. Besonders des im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern Norbert Beer, Hans Raab und Ehrenpräses Franz Schmid.

Es folgte der geistige Impuls – Gesprochen von Präses Johannes Arweck.

„Menschen beurteilen das, was sie sehen, doch Gott sieht in das Herz der Menschen!“ Für Gott ist ein gezeichnetes Leben kein Mangel. Im Gegenteil: in den Furchen unseres Lebens hat sich oft die meiste Gnade angesammelt. Da sind die Sorgenfalten, die zeigen, dass wir geliebt und mitgelitten haben. Da sind die Lachfalten, die von Gottes Treue in frohen Stunden zeugen. Und da sind Narben in der Biografie, die beweisen, dass wir nach Schlägen wieder aufstehen. Vor Gott dürfen wir die Masken ablege. Er sieht das müde Herz, das nach Ruhe sucht, und das erfahrene Herz, das noch immer lieben kann.

Schriftführerin Theresia Otterbein verlas das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom 22. März 2025. Aus der Mitgliederversammlung gab es keine Einwände gegen dieses Protokoll.

Rechenschaftsbericht vom Vorsitzenden Gernot Meier: Mit einer Power Point Präsentation und Untermalung von Bildern zu den einzelnen Veranstaltungen zeigte Meier die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres.

Klaus Hiller gab die Kassenbestände gekannt. Die Kassenprüfer Andreas Niebler und Peter Bogner haben die Kasse im Vorfeld geprüft. Andreas Niebler bestätigte Klaus Hiller eine einwandfreie Kassenführung. Er bat darauf die Mitgliederversammlung um die Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft. Diese erging einstimmig aus der Mitgliederversammlung.

Partnerschaft mit Kolping im Togo

Renate und Günther Wohlrath von der Kolpingsfamilie Woffenbach hielten einen sehr interessanten Vortrag über die Partnerschaft der Diözese mit dem Land Togo. Seit 2004 besteht diese Partnerschaft. In dieser Zeit wurden schon sehr viele Projekte, wie Schulen, Wasserversorgung und vieles mehr unterstützt. Vor allem der Süden Togos ist sehr christlich geprägt und es gibt dort sehr viele Kolpingsfamilien.

Vorsitzender Gernot Meier wies auf die Veranstaltungen für das Jahr 2026 hin. Die Veranstaltungen werden in der Gottesdienstordnung, in der Tagespresse, im Schaukasten und auf der Homepage www.kolping-kastl.de bekannt gegeben. Dank dabei an Kolpingbruder Richard Lang für die Pflege der Homepage.

Bürgermeister Stefan Braun bedankte sich herzlich beim 1. Vorstand Gernot Meier und der gesamten Vorstandschaft für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Vor allem für die Organisation des gelungen Jubiläumsfestes. Er dankte Renate und Günther Wohlrath für den tollen Vortrag über Togo. Er wünschte der Kolpingsfamilie Kastl ein erfolgreiches Jahr 2026.

Mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied und dem Gruß „Treu Kolping, Kolping treu“ endete die Mitgliederversammlung.


Beerdigung unseres ehemaligen Präses Pfarrer Franz Schmid

Unsere Kolpingsbrüder Gernot und Schorsch nahmen an der Beerdigung unseres ehemaligen, langjährigen Präses und Kastler Pfarrers Franz Schmid in Hilpoldstein teil.

 


Kolpingsfamilie beim Kneipenquiz des TuS Kastl

Die Kolpingsfamilie Kastl stellte eine schlagkräftige Truppe beim Kneipenquiz des TuS Kastl am Mennersberg. Im vollbesetzten Vereinslokal stellten sich unsere Kolpingsbrüder Gernor, Klaus, Michael und Richard den schwierigen Fragen und der Konkurrenz. Es galt aus den verschiedensten Themenbereichen in fünf Runden jeweils 10 Fragen zu beantworten.

Bei der dritten Runde gingen wir als Sieger hervor, das wir mit einer Stichfrage gegen ein punktgleiches Team gewinnen konnten. Insgesamt belegten wir den fünften Platz, was bei 15 angetretenen Gruppen sehr respektabel war.


Teilnahme am Trauergottesdienst für Hans Raab

Mit Fahnenabordnung und Vorstandschaft verabschiedeten wir uns von unserem langjährigen Kolpingsbruder und Altbürgermeister Hans Raab bei der Teilnahme am Trauergottesdienst in der Klosterkirche.

Hans war ein treuer und gern gesehener Gast der Kolpingsveranstaltungen. Er war 70 Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie Kastl. Unvergessen bleiben seine humorvolle Art und sein freundliches, geselliges Wesen.


Auch 2026 erwartet euch ein buntes Programm aus Kirche, Kultur und Festlichkeiten.