aktuelles-2026
Kolpinggedenktag 28. November 2026
Frauen-Auszeit Tag 14. November 2026


Weinfest im Steinstadel 7. November 2026
Einführung von Pfarrer Michael Polster in den Pfarrverband
Am Sonntag, den 11. Oktober um 14.00 Uhr findet die Einführung von Pfarrer Michael Poster in der Klosterkirche Sankt Petrus in Kastl statt.
Pfarrer Michael Poster wird von Prodekan Gerhard Ehrl in sein Amt als neuer Pfarrer für den Pfarrverband Illschwang Kastl Ursensollen eingeführt.
Im Anschluss des Gottesdienstes gibt es einen Stehempfang.
Starke Truppe beim 130jährigen Jubiläum der Feuerwehr Utzenhofen 13. September 2026




Jubiläumswallfahrt nach Trautmannshofen
Sonntag, 20. September






Kolping-Mannschaft belegt zweiten Platz beim Gaudi-Cup
Die Fußbalmannschaft der Kolpingsfamilie Kastl belegte wieder den hervorragenden 2. Platz und musste sich wie letztes Jahr nur der Mannschaft von Bleisteiner & Friends geschlagen geben – unterlag diesmal erst im Elfmeterschießen.


Der 3. Gaudi-Gemeindecup fand bei tropischen Temperaturen von 34 Grad statt. 9 Mannschaften waren gemeldet und Stefan Braun hatte wieder die Schirmherrschaft. Gestärkt mit einem Weißwurstfrühstück begann das Turnier um 12.00 Uhr.

Im Endspiel standen wir im vergangenen Jahr wieder die Mannschaften von Kolping und Bleisteiner&Friends. Nachdem es bei Spielende unentschieden stand wurde der Gewinner durch 9-Meter-Schießen ermittelt. Sieger wurden Bleisteiner&Friends, nachdem Alex Baumer im Tor zwei Elfmeter halten konnte. Neben dem Pokal für den Sieger und den Urkunde gab es für die ersten drei Mannschaften einen Kasten Bier, für die Plätze 4.-10. jeweils ein 6er-Tragerl bzw. Eis für die Jugendmannschaften.
Johannes Bleisteiner hatte das Turnier mit Unterstützung vieler Helfer wieder bestens organisiert. Herzlichen Dank dafür und auch an die drei Schiedsrichter, Christian Bösl für die Musikanlage und alle die zur Verköstigung unserer zahlreichen Gäste beigetragen haben.
Rangliste:
- Bleisteiner & Friends
- Kolpingfamilie Kastl
- Inter Wolfsfeld
- Reha Madrid
- Kirwa Kastl
- FC Hopfenheim
- KWV
- FFW Pfaffenhofen
- Inter Wolfsfeld Jugend
Quelle: https://www.tuskastl.de/



Lang bedankte sich bei den Verantwortlichen des TuS für die Einladung, die tolle Organisation und gratulierte der Siegermannschaft.
Besonders freute uns, dass Spieler aus drei Generationen in unseren Spielen mit dabei waren.

Gert und sein Enkel beim Abtransport der Trophäe.

Kolpingsfamilien pilgern nach Freising
Landeswallfahrt 2026 unter dem Leitwort „Unterwegs mit leichtem Gepäck“

Freising – Am Samstag, 3. Oktober 2026, treffen sich Kolpingsfamilien aus ganz Bayern zur Kolping-Landeswallfahrt in Freising. Der Tag steht unter dem Leitwort „Unterwegs mit leichtem Gepäck“ und widmet sich Gemeinschaft, Glauben und Begegnung.
Der Bezirk Neumarkt organisiert eine gemeinsame Busanreise. Die Abfahrt ist gegen 7.30 Uhr am Alten Bahnhof in Kastl, weitere Zustiege sind im Bezirk möglich. Der Fahrpreis beträgt 22 Euro, Kinder fahren kostenlos; zusätzlich wird eine Teilnahmegebühr von 7 Euro erhoben.
Erstes Ziel ist das Bräustüberl Weihenstephan, wo ab 10 Uhr ein gemeinsames Weißwurstfrühstück angeboten wird. Der offizielle Beginn der Wallfahrt ist um 12.30 Uhr. Um 13.30 Uhr erfolgt die Begrüßung am Marienplatz (bei schlechtem Wetter in St. Georg), anschließend zieht die Pilgergemeinschaft zum Domberg.
Höhepunkt ist der Festgottesdienst um 14.30 Uhr im Freisinger Dom mit Erzbischof Reinhard Kardinal Marx. Danach besteht Gelegenheit zum Austausch auf dem Domplatz.

Die Veranstaltung dauert von 10 bis 18 Uhr und wird vom Kolpingwerk Diözesanverband Eichstätt gemeinsam mit dem Kolping-Landesverband Bayern organisiert. Anmeldeschluss ist der 1. Juli 2026 über das Kolpingbüro Eichstätt oder die Ansprechpartner im Bezirk Neumarkt bei Georg Dürr, Ehrenvorsitzender des Bezirks (Tel. 0170-6366691, E-Mail: duerr-georg@outlook.de)



Downoad Flyer: Landeswallfahrt Freising 2026
Download Fragebogen Landeswallfahrt
Ein unvergesslicher Theaterabend bei der „Rocky Horror Show“ auf der Luisenburg
Das Team der Gemeindebücherei Kastl, die Kolpingfamilie Kastl und die Kolpingsfamilien des Bezirks Neumarkt luden zu einer besonderen Kulturfahrt ein. Ziel war wieder einmal die beeindruckende Freilichtbühne auf der Luisenburg in Wunsiedel. Die Fahrt war wieder bestens vom Leiter der Gemeindebücherei Georg Dürr organisiert worden. Dort erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die „Rocky Horror Show“ – eine außergewöhnliche Aufführung voller Musik, Humor und Überraschungen.

Von Beginn an zog das Ensemble das Publikum mit viel Energie, Spielfreude und Witz in seinen Bann. Besonders die Hauptrolle begeisterte durch eine ausdrucksstarke Darstellung, eine beeindruckende Stimme und eine starke Bühnenausstrahlung. Aber auch alle weiteren Darstellerinnen und Darsteller überzeugten mit großem Können und sorgten gemeinsam für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend.
Die Aufführung bot eine bunte Mischung aus bekannten Szenen, mitreißender Musik und schwungvollen Tanzeinlagen. Die Live-Band sorgte mit fetziger Rockmusik für die passende Stimmung. Auch das aufwendig gestaltete Bühnenbild, die besondere Beleuchtung und zahlreiche Effekte machten die Vorstellung zu einem eindrucksvollen Erlebnis.

Ein besonderes Highlight war die Mitmachtüte, die den Zuschauerinnen und Zuschauern zur Verfügung gestellt wurde. Darin befanden sich verschiedene Utensilien, mit denen das Publikum aktiv Teil der Show werden konnte: eine Wasserpistole zum Spritzen, eine Zeitung zum Schutz, Luftschlangen zum Feiern sowie eine Anleitung zum Falten eines Fächers. So wurde es während der Vorstellung tatsächlich einmal etwas nass und bunte Luftschlangen flogen durch den Zuschauerraum – sehr zur Freude aller Beteiligten.

Die gesamte Naturbühne wurde eindrucksvoll genutzt und ließ die Besucherinnen und Besucher in eine außergewöhnliche Welt voller Musik, Farben und verrückter Ideen eintauchen. Die Mischung aus Schauspiel, Gesang und der direkten Einbindung des Publikums machte den Abend zu einem besonderen Erlebnis.
Zum Abschluss bedankten sich die Zuschauerinnen und Zuschauer mit langanhaltendem Applaus und stehenden Ovationen bei den Künstlerinnen und Künstlern. Die Theaterfahrt war damit ein rundum gelungener Ausflug, der allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Die Begeisterung war bei allen Mitreisenden spürbar: Sollte im kommenden Jahr wieder eine Theaterfahrt angeboten werden, waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig, gerne wieder mit dabei zu sein.
Verabschiedung unseres Präses Pfarrer Johannes Arweck









Kolpingfamilien Kastl und Lauterhofen feiern traditionellen Feldgottesdienst am Schlögelsmühlfelsen
Seit fast 50 Jahren ist er fester Bestandteil im Jahreskalender der Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen: der gemeinsame Feldgottesdienst auf der Anhöhe über der Schlögelsmühle. Auch in diesem Jahr machten sich zahlreiche Teilnehmer aus beiden Orten auf den Weg zu diesem besonderen Gottesdienst unter freiem Himmel. Viele reisten traditionell mit dem Fahrrad bis zur Schlögelsmühle an, bevor der gemeinsame Aufstieg über den Steilhang zum Kreuz auf dem Felsen begann.

Der Gottesdienst wird jährlich abwechselnd von den Präsides der Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen gestaltet. In diesem Jahr feierte Präses Johannes Arweck von der Kolpingsfamilie Kastl seinen letzten Feldgottesdienst am Schlögelsmühlfelsen. Im August wird er für ein Jahr nach Jordanien gehen.
In seiner Predigt nahm Präses Arweck Bezug auf den besonderen Ort der Feier. Nicht in einer Kirche aus Stein, sondern mitten in der Natur versammelten sich die Gläubigen. Der Blick auf das weithin sichtbare Kreuz auf dem Felsen erinnere daran, dass der christliche Glaube mitten in die Welt gehöre. Das Kreuz stehe fest verwurzelt in der Erde und richte sich zugleich zum Himmel – ein Zeichen für Hoffnung, Halt und Orientierung.
Arweck stellte auch die Herausforderungen für die Kolpingsfamilien in der heutigen Zeit heraus. Gemeinschaft, Solidarität, Familie und der christliche Glaube hätten es in einer zunehmend lauten und individualisierten Gesellschaft nicht immer leicht. Dennoch dürfe man sich nicht entmutigen lassen.

Dabei verwies der Präses auf das Wirken des Verbandsgründers Adolph Kolping. Dieser sei kein Mann der Bequemlichkeit gewesen, sondern habe sich den Problemen seiner Zeit gestellt und dort geholfen, wo Unterstützung gebraucht wurde. Trotz Widerständen habe Kolping seine Ideen verfolgt und sich für die Menschen eingesetzt. Auch die Kolpingsfamilien seien nicht nur Orte des geselligen Beisammenseins, sondern sollten aktiv in die Gesellschaft hineinwirken.
Zum Abschluss rief Johannes Arweck dazu auf, mutig und wachsam zu bleiben und die Gemeinschaft lebendig zu gestalten: „Mit dem Kreuz im Rücken und den Menschen im Blick.“ Der Glaube müsse sich auch im täglichen Handeln zeigen.






Nach dem Gottesdienst blieben die Kolpinger und Besucher noch in gemütlicher Runde zusammen. Bei Bratwürsten und Getränken wurde noch lange über Gott und die Welt gesprochen, bevor ein weiterer gemeinsamer Feldgottesdienst am Schlögelsmühlfelsen zu Ende ging.


Johannisfeuer am Sportgelände des TuS Kastl







Mit Banner bei der Fronleichnamsprozession
In der Klosterkirche wurde der gemeinsame Gottesdienst gefeiert, der von Pfarrvikar Rajesh Yeruva zelebriert wurde. Im Anschluss fand die Fronleichnamsprozession statt. Diese wurde angeführt vom Kreuz und den liturgischen Fahnen. Es schlossen sich die zahlreichen Fahnenabordnungen der Vereine, Pfarrgemeinderat, Marktrat und die Kommunionkinder an. Gefolgt vom liturgischen Dienst und dem Himmel mit dem Allerheiligsten. Sehr viele Gläubige ließen es sich nicht nehmen, sich ebenfalls der Prozession anzuschließen.
Der 1. Altar befand sich beim ungarischen Kreuz am Klosterberg, gestaltet von Jury Müller und den Blumendamen der Klosterkirche. Der zweite am Marktplatz gestaltet vom Frauenbund, der dritte in der Martin-Weiß-Straße gestaltet vom Pfarrgemeinderat und der vierte Altar in der Marktkirche, hier fand auch der feierliche Abschluss mit dem Te Deum statt.
Mehrere engagierte Damen ließen es sich nicht nehmen und gestalteten wieder einen Blumenteppich in der Klosterkirche und in der Martin-Weiß-Straße.
Am Ende der Prozession sagte Pfarrvikar Rajesh Yeruva ein herzliches „Vergelt’s Gott“ an alle, die an diesem Tag in irgendeiner Weise für das Gelingen des Gottesdienstes und der Prozession beigetragen haben.










Familientag des Bezirks im Juni

Bezirkskegelturnier in Berg
Beim diesjährigen Bezirkskegelturnier in Berg traten insgesamt zwölf Mannschaften gegeneinander an und sorgten für spannende Wettkämpfe auf hohem Niveau. Mit dabei war auch die Kolpingsfamilie Kastl, die gleich mit drei Teams vertreten war.

Gespielt wurde nach dem klassischen Modus: 20 Wurf in die Vollen, gefolgt von 20 Wurf im Abräumen. Präzision, Nervenstärke und Teamgeist waren dabei entscheidend für den Erfolg.
Die Mannschaften aus Kastl zeigten eine geschlossene und überzeugende Leistung. Besonders erfreulich: Am Ende konnten sich alle drei Teams im vorderen Feld platzieren. Mit einem hervorragenden 2. Platz sicherte sich eine Mannschaft der Kolpingsfamilie (Kastl 2) einen Platz auf dem Podest.


Auch die weiteren Teams erzielten respektable Ergebnisse und belegten den 5. (Team Kastl-Reichertshofen)


sowie den 6. Platz. (Kastl 1)


Das Turnier war geprägt von fairen Wettkämpfen und einer freundschaftlichen Atmosphäre. Für die Kolpingsfamilie Kastl stellt das Ergebnis einen schönen Erfolg dar und unterstreicht die starke Präsenz im regionalen Kolping-Kegelsport.
Wandern in der Heimat bei der KF Lauterhofen

Quelle: Instagram#KolpingLauterhofen #wanderlust #kolpingjugend #Lauterhofen

Helmut Benzinger teilt unterwegs sein Wissen über Lauterhofen mit den Teilnehmern.

Im Anschluss gab es Kaffee & Kuchen im Pfarrheim.
Verkauf von fair gehandelter Ware am Misereor-Sonntag
Die Kolpingsfamilie hat am Misereor-Sonntag fair gehandelte Waren und Koplingskaffe zum Kauf angeboten.

Der Erlös kommt der Misereorkollekte zu Gute.


Mitgliederversammlung am Samstag, den 21. März 2026
Vorsitzender Gernot Meier begrüßte alle anwesenden Kolpingschwestern und -brüder. Sein besonderer Gruß galt Präses Pfarrer Johannes Arweck, Bürgermeister Stefan Braun und Ehrenvorsitzenden Hans Hillebrand.
Ebenso begrüßte er die Gäste von der Kolpingsfamilie Woffenbach Renate und Günther Wohlrath und vom Diözesanverband Kiliana Schön.

Gernot Meier bat alle Anwesenden sich von den Plätzen zu erheben und allen verstorbenen Präsides und Mitgliedern zu gedenken. Besonders des im letzten Jahr verstorbenen Mitgliedern Norbert Beer, Hans Raab und Ehrenpräses Franz Schmid.
Es folgte der geistige Impuls – Gesprochen von Präses Johannes Arweck.
„Menschen beurteilen das, was sie sehen, doch Gott sieht in das Herz der Menschen!“ Für Gott ist ein gezeichnetes Leben kein Mangel. Im Gegenteil: in den Furchen unseres Lebens hat sich oft die meiste Gnade angesammelt. Da sind die Sorgenfalten, die zeigen, dass wir geliebt und mitgelitten haben. Da sind die Lachfalten, die von Gottes Treue in frohen Stunden zeugen. Und da sind Narben in der Biografie, die beweisen, dass wir nach Schlägen wieder aufstehen. Vor Gott dürfen wir die Masken ablege. Er sieht das müde Herz, das nach Ruhe sucht, und das erfahrene Herz, das noch immer lieben kann.
Schriftführerin Theresia Otterbein verlas das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung vom 22. März 2025. Aus der Mitgliederversammlung gab es keine Einwände gegen dieses Protokoll.
Rechenschaftsbericht vom Vorsitzenden Gernot Meier: Mit einer Power Point Präsentation und Untermalung von Bildern zu den einzelnen Veranstaltungen zeigte Meier die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres.
Klaus Hiller gab die Kassenbestände gekannt. Die Kassenprüfer Andreas Niebler und Peter Bogner haben die Kasse im Vorfeld geprüft. Andreas Niebler bestätigte Klaus Hiller eine einwandfreie Kassenführung. Er bat darauf die Mitgliederversammlung um die Entlastung des Kassiers und der gesamten Vorstandschaft. Diese erging einstimmig aus der Mitgliederversammlung.
Partnerschaft mit Kolping im Togo
Renate und Günther Wohlrath von der Kolpingsfamilie Woffenbach hielten einen sehr interessanten Vortrag über die Partnerschaft der Diözese mit dem Land Togo. Seit 2004 besteht diese Partnerschaft. In dieser Zeit wurden schon sehr viele Projekte, wie Schulen, Wasserversorgung und vieles mehr unterstützt. Vor allem der Süden Togos ist sehr christlich geprägt und es gibt dort sehr viele Kolpingsfamilien.


Vorsitzender Gernot Meier wies auf die Veranstaltungen für das Jahr 2026 hin. Die Veranstaltungen werden in der Gottesdienstordnung, in der Tagespresse, im Schaukasten und auf der Homepage www.kolping-kastl.de bekannt gegeben. Dank dabei an Kolpingbruder Richard Lang für die Pflege der Homepage.
Bürgermeister Stefan Braun bedankte sich herzlich beim 1. Vorstand Gernot Meier und der gesamten Vorstandschaft für die geleistete Arbeit im abgelaufenen Jahr. Vor allem für die Organisation des gelungen Jubiläumsfestes. Er dankte Renate und Günther Wohlrath für den tollen Vortrag über Togo. Er wünschte der Kolpingsfamilie Kastl ein erfolgreiches Jahr 2026.
Mit dem gemeinsam gesungenen Kolpinglied und dem Gruß „Treu Kolping, Kolping treu“ endete die Mitgliederversammlung.
Beerdigung unseres ehemaligen Präses Pfarrer Franz Schmid
Unsere Kolpingsbrüder Gernot und Schorsch nahmen an der Beerdigung unseres ehemaligen, langjährigen Präses und Kastler Pfarrers Franz Schmid in Hilpoldstein teil.






Kolpingsfamilie beim Kneipenquiz des TuS Kastl
Die Kolpingsfamilie Kastl stellte eine schlagkräftige Truppe beim Kneipenquiz des TuS Kastl am Mennersberg. Im vollbesetzten Vereinslokal stellten sich unsere Kolpingsbrüder Gernor, Klaus, Michael und Richard den schwierigen Fragen und der Konkurrenz. Es galt aus den verschiedensten Themenbereichen in fünf Runden jeweils 10 Fragen zu beantworten.

Bei der dritten Runde gingen wir als Sieger hervor, das wir mit einer Stichfrage gegen ein punktgleiches Team gewinnen konnten. Insgesamt belegten wir den fünften Platz, was bei 15 angetretenen Gruppen sehr respektabel war.
Teilnahme am Trauergottesdienst für Hans Raab
Mit Fahnenabordnung und Vorstandschaft verabschiedeten wir uns von unserem langjährigen Kolpingsbruder und Altbürgermeister Hans Raab bei der Teilnahme am Trauergottesdienst in der Klosterkirche.

Hans war ein treuer und gern gesehener Gast der Kolpingsveranstaltungen. Er war 70 Jahre Mitglied der Kolpingsfamilie Kastl. Unvergessen bleiben seine humorvolle Art und sein freundliches, geselliges Wesen.
Auch 2026 erwartet euch ein buntes Programm aus Kirche, Kultur und Festlichkeiten.