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Auhof freut sich über Spende der Kolpingjugend Greding

veröffentlicht am

Mehr als 500 EUR gehen an die Einrichtung der Rummelsberger Diakonie

Hilpoltstein – Am Freitag, den 04. April 2025, übergab die Kolpingjugend Greding, vertreten durch die Gruppenleiterinnen Magdalena Regler, Christina Appelsmayer und Sarah König eine Spende in Höhe von 545 Euro an die Rummelsberger Diakonie. Die Übergabe fand am Auhof in Hilpoltstein statt. Regionalleiter Andreas Ammon nahm die Spende dankend entgegen. Die Kolpingjugend Greding ist bekannt für ihre offenen Kinder- und Jugendtreffs für alle Alterstufen, welche die Möglichkeit bieten, gemeinsam zu kochen, zu basteln oder Ausflüge zu unternehmen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Engagements der Kolpingjugend ist die jährliche „Christkindaktion“ am 24.Dezember. Familien können sich anmelden und Informationen über ihre Kinder zusenden, damit die Gruppenleitungen personalisierte Gedichte für die Kinder verfassen. Am Weihnachtstag besuchen die drei Gruppenleiterinnen die Familien als Christkind und Engel, tragen die Gedichte vor und überreichen die von den Eltern hinterlegten Geschenke. Die Aktion ist spendenbasiert.

Aktion mit viel Herzblut

In diesem Jahr entschied sich das fünfköpfige Organisationsteam der Kolpingjugend, die gesammelten Spenden an die Rummlelsberger Diakonie in der Region Hilpoltstein/ Roth zu übergeben. „Ich finde es so schön, wenn die Kinderaugen strahlen und sie sich insbesondere über die persönlichen Informationen über sich selbst verwundert zeigen“, sagt Christina Appelsmayer, die kreative Kraft hinter den Gedichten. Auch Andreas Ammon zeigte sich bei der Spendenübergabe beeindruckt: „Es ist eine sehr durchdachte Idee, die mit viel Aufwand und Herzblut verbunden ist, was es zu etwas ganz Besonderem macht. Es ist toll, dass sich junge Menschen so für andere engagieren.“ Den Gruppenleiterinnen war es wichtigt zu wissen, wo das gespendete Geld ankommt. Mit der Übergabe der Spende an die Rummelsberger Diakonie konnten sie sicherstellen, dass das Geld dort Verwendung findet, wo es am meisten gebraucht wird. Andreas Ammon führte im gemeinsamen Gespräch auf, dass immer wieder Geld für Aktivitäten der Klient*innen benötigt wird, sei es für das Erlebnis Pferd, den Anbau von Beeten oder Ausflüge.