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Kolpingsfamilie

Gersthofen

Portrait Adolf Kolping
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Vom Teddy bis zum Puzzlespiel

veröffentlicht am

 (lig) Etwa 40 Flüchtlingskinder leben zurzeit in den Unterkünften in Gersthofen. Auf ihrer Flucht haben sie meist kein Spielzeug mitnehmen können. Hier wollte Sandra Schröder von der Kolpingsfamilie Gersthofen Abhilfe schaffen.
“Wir haben im Familienkreis der Kolpingsfamilie Gersthofen kurz nach Weihnachten dazu aufgerufen, überzähliges Spielzeug für die Flüchtlingskinder zu spenden”, berichtet sie. “Schließlich haben die Kinder zu Weihnachten wieder so viele Geschenke erhalten – oftmals mehr, als sie gleich zum Spielen benutzen konnten.” Der Aufruf stieß sofort auf offene Ohren. So konnte Sandra Schröder eine Menge Spielzeug ins Rathaus bringen. Die Bandbreite reichte dabeí von Stofftieren über Puzzles bis hin zu Bilderbüchern.
Aber auch einige Kleider hatte Sandra Schröder mitgebracht – sehr zur Freude von Bürgermeister Michael Wörle. “Wir haben inzwischen eine gut gefüllte Kleiderkammer – aber halt nur für Erwachsene.” Und jeder Vater und jede Mutter wüssten, wie schnell Kinder aus ihrer Kleidung herauswachsen. “Deswegen sind wir hier auch für jede Spende dankbar”, so Wörle. Und auch das Spielzeug werde sicher viel Freude beretien.
Die Stadt leitet die Spenden an die Familienstation in der Johannesstraße 4 weiter. “Deren Leiterin Karin Hoyer sorgt dann für die Verteilung.” Sie hat ihr Büro unmittelbar neben der Kleiderkammer.
Bericht aus der “Augsburger Allgemeinen – Augsburger Land” vom 26.01.2016
Bild: Marcus Merk, Augsburger Allgemeine

Ansprechperson

Patricia Steiner

p.r.steiner@t-online.de

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