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Kolpingsfamilie

Gersthofen

Portrait Adolf Kolping
Schmuckelement Kurve oben Schmuckelement Kurve oben

Kolpingsfamilie Gersthofen bei neuen Medien

veröffentlicht am

db) – Als vor zehn Jahren Adrian Boyer mit diversen Bauteilen einen 3-D-Drucker zusammenbaute, konnte er mit diesem neuen Gerät bereits weitere verbesserte Bauteile für den nächsten 3D-Drucker erstellen. Zehn Jahre später weckt diese Technologie die Neugier von Karl Eisensteger vom Vorstand der Kolpingsfamilie Gersthofen. Bei dem Augsburger Verein ?OpenLab? stellte Eisensteger den Kontakt her. Dort sahen Kolpings-Mitglieder die heutige Funktionsweise eines 3D-Druckers. Stefan Krister erläuterte in einer PC-Präsentation die Vorgehensweise und technischen Voraussetzungen. Währenddessen erstellte ein 3D-Drucker anhand eines selbst erstellten Computerprogrammes die Figur ?Koloss von Rhodos?, ca. 12 cm hoch, speziell in Kolping-orange. Schicht für Schicht spritzte eine Düse den flüssig gemachten Kunststoff zu dieser Figur. Werkstoffe sind beispielsweise Kunststoff, Kunstharz. Anwendungen gibt es mittlerweile unter anderem im Maschinen- und Automobilbau, Medizin- und Zahntechnik, Architektur. ?Sehr gute Mathematik- und Computerkenntnisse sind Voraussetzung für einen Beruf in der Branche? betonte Krister, an die jugendlichen Kolpingsmitglieder gerichtet. Die Kolpingsfamilie Gerst-hofen dankte mit einem Krug und einer Spende.
Weitere Informationen unter ?www.openlab-augsburg.de”.

Ansprechperson

Patricia Steiner

p.r.steiner@t-online.de

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