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Kolpingsfamilie

Fürth

Portrait Adolf Kolping
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Liebe Kolpingschwestern und -brüder, liebe Freunde unserer Kolpingsfamilie!

veröffentlicht am

Vor einigen Tagen fand ich einen Text, den ich mit Euch teilen möchte:

Wie soll Gott in mir geboren werden,
wenn kein Platz in meinem Herzen ist,
wenn es erfüllt ist mit Gedanken und Sorgen
um die täglichen Kleinigkeiten?
Wenn meine Tür verschlossen ist
und die Sehnsucht nach dem Ewigen versiegt?
Wenn der Verstand verbietet,
an Wunder oder gar Gott zu glauben?

Doch sei getrost, mein Herz,
Gott findet auch in mir Platz
und schenkt mir Kraft und Liebe.

Irmela Mies-Suermann, In: Pfarrbriefservice.de

Auf sehr viele Menschen treffen diese Zeilen sicher zu. Vielleicht manchmal auch auf uns.
Wir Menschen sind in der Regel religiöse Wesen und würden gerne etwas vom Göttlichen spüre. Aber das Göttliche findet wenig „Spielraum“ bei uns, so vieles beschäftigt uns. Und wenig Zeit haben wir auch. Wir Menschen möchten ja glauben, aber widersagt uns nicht jede Vernunft, dass es einen Gott oder das ewige Leben eigentlich nicht geben kann?
Vermutlich gibt oder gab es Zweifel bei jedem von uns, liebe Leserinnen und Leser, aber Gott hat doch immer wieder den Weg in unsere Herzen gefunden. Und darum bete ich auch immer wieder für die Menschen, die gerne möchten, dass Gott in ihnen Mensch werde, aber ihre Tür nicht richtig aufbekommen. Vielleicht ist das auch in Eurer Familie so. Herzliche Einladung: Beten wir gemeinsam!
Bitte reicht das neue Programm auch an Eure Freunde, Bekannte und Familienmitglieder weiter und ladet sie ein, mitzukommen.
Eine gesegnete und lichterfüllte Zeit wünscht Euch, verbunden mit einem

TREU KOLPING,
Euer Norbert Geyer (Präses) und die ganze Vorstandschaft!