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Kolpingsfamilie

Donzdorf

Portrait Adolf Kolping
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Dankschreiben aus Myanmar

veröffentlicht am

Im Bundesstaat der Shan-Region leben die Menschen unterschiedlicher Religionen und Ethnien friedvoll und harmonisch miteinander. Die Landeshauptstadt  Pekhon ist eingebettet in einer sehr schönen Landschaft mit einem großen See. Touristisch eine große Attraktion und die am zweithäufigsten besuchte Region in Myanmar. Hier haben sich, als katholische Minderheit, 15 Kolpingsfamilien gegründet mit über 200 Mitgliedern.

Während einer Regionalkonferenz von Kolping Myanmar brannte das Haus des Bezirksleiters James komplett ab. Was der Verlust eines Hauses für diese Menschen bedeutet, können wir uns gar nicht vorstellen. Die Partnerschaftsgruppe Myanmar hatte daher spontan beschlossen, James eine Unterstützung von 1500,- € für den Aufbau eines neuen Heims zu überweisen. Für diese Hilfe bedankt er sich nun mit folgendem Schreiben:

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“Lieber Eduard,

um ehrlich zu sein, ich habe bisher in meinem ganzen Leben noch nie ein so großartiges Geschenk erhalten. Ich bin  der festen Überzeugung, die  Gottes glorreiches Wirken und Liebe, dich als großartiges Werkzeug gebraucht hat, um mir diese Hilfe in einer sehr schwierigen Zeit meines Lebens zukommen zu lassen. Auch glaube ich daran, dass unser seliger Adolph Kolping sie in der Gruppe dabei unterstützt, den ärmsten  Menschen (in der Einen Welt) zu helfen. Diese Unterstützung hat meinen Glauben an Gott und unseren seligen Adolph Kolping noch mehr bestärkt.

Dir und der ganzen (Kolpings-)Familie wünsche ich Gesundheit und ein glückliches Leben.

Lasst uns zusammen Gott loben und preisen.

Mr. James”

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Bemerkung: Zu diesem Brief möchte ich anmerken, dass der Glaube bei den Menschen in Myanmar, gleich welcher Religion, eine große Rolle im täglichen Leben einnimmt.

Eddie Jeckel