Wir über uns

Aktivitäten

Die gespendete Sammelware wird in Kooperation mit der Kolping Recycling GmbH in Fulda an Vertragssortierbetriebe verkauft und zur Wiederverwendung fachgerecht sortiert. Jedes einzelne Kleidungsstück und auch das, was eigentlich nicht in den Kleidersack gehört, wird nach Qualität und Typ sortiert. Etwa fünf Prozent der Kleidungsstücke werden in ortsnahe Second-Hand-Läden und Kleiderkammern gegeben. Ziel von ungefähr 40 Prozent der noch tragbaren Kleidung sind die Schwellen- & Entwicklungsländer (Afrika und Osteuropa). Etwa 30 Prozent der Altkleider können nicht mehr getragen werden; daraus werden Putzlappen sowie Dämmmaterial für Elektrogeräte und Autos hergestellt. Weitere 20 Prozent der aussortierten Kleidungsstücke werden zu Wolltuche, Halbtuche aber auch zur Papierherstellung recycelt. Lediglich fünf Prozent der gespendeten Altkleider sind Abfälle zur Beseitigung und werden beispielsweise der thermischen Verwertung übergeben.

Die Standorte lauten wie folgt:

  • Joh.-Seb.-Bach Straße (Parkplatz Friedhof)
  • Max-Planck-Straße (gegenüber Hallenbad) (2 Stück)
  • Muggelburg Aubergenviller Allee (2 Stück)
  • Kirche St. Wolfgang
  • Altenzentrum St. Rochus
  • Kindertagesstätte St. Josef
  • Alte Mainzer Landstraße (2 Stück)
  • Darmstädter Straße — Haus Priska

Pünktlich zum Martinsmarkt öffnet das Café-Kolping in den Räumen des Pater-Delp-Hauses seine Pforten. Hier kann man sich bei selbst gebackenen Kuchen und Kaffee, Tee sowie anderen Getränken etwas vom lauten Markttreiben entspannen. Auf unsere kleinen Besucher wartet die Kinderspielecke.
Der Erlös dieser Veranstaltung wird komplett gespendet.
Wir danken für die Kuchenspenden und den vielen helfenden Händen, die dies möglich machen.

Seit 1986 verwandelt sich das PDH über die „Vier Tollen Tage“ in die Don Camillo Bar, die sich zu einem wahren Publikumsmagneten in der Dieburger Fastnacht entwickelt hat. Kolpingmitglieder sorgen mit großem Einsatz für den fastnachtlichen Schmuck des Saales und für die Bewirtung der närrischen Gäste. Ein Großteil des Ertrages daraus wird regelmäßig verteilt auf soziale Einrichtungen und Projekte vor Ort, regional und weltweit.

1997 erhält die Kolpingsfamilie die „Holzisch Ladern“ die höchste Auszeichnung, die der Karneval Verein Dieburg jährlich neu vergibt an Personen, Gruppen oder Vereine, die sich um das Brauchtum verdient gemacht haben oder denen „e’ Licht uffgegange“ ist. In der Laudatio und den Schlagzeilen der Presse heißt es unter anderem „Don Camillo Bar – eine Oase des Frohsinns“ und „Die Kolpingsfamilie ein wichtiges Bindeglied zwischen Kirche und Öffentlichkeit“.

2018 feiert die Don Camillo Bar ihr 3 x 11-jahriges Jubiläum.

„Ein Handy für den Gorilla“ – Die Kolpingsfamilie Dieburg unterstützt die Handysammelaktion der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF).

Seit dem internationalen Jahr des Gorillas 2009 sammeln die ehrenamtlichen Naturschutzbotschafter der ZGF zum Schutz der Berggorillas alte Mobiltelefone.

Mobiltelefone enthalten wertvolle Metalle. In Deutschen Schubladen schlummern rund 160 Millionen Handys. Das entspricht rund 1.401.600 kg Kupfer, 611.200 kg Kobalt, 41.600 kg Silber, 3.840 kg Gold und 1.280 kg Palladium.

„Es wäre zu schade, diese Ressourcen nicht zu nutzen“

Durch das Recycling von Rohstoffen aus gebrauchten Handys, müssen diese nicht mehr angebaut werden und wertvoller Lebensraum bleibt erhalten. Für jedes gesammelte Handy zahlt der Recyclingpartner bares Geld an die Zoologische Gesellschaft Frankfurt. Diese Gelder fließen direkt zu 100 % in das Gorillaschutzprojekt!

Was ist das Gorillaschutzprojekt? 

Das Projekt unterstützt mit dem Gesamterlös die Parkverwaltung im Virunga Nationalpark, in der Demokratischen Republik Kongo. Dort leben rund 600 von noch ungefähr 1.000 Berggorillas. Seit 2016 wird der Aufbau eines digitalen Funknetzes für die verbesserte Kommunikation der Parkranger unterstützt. Dadurch steigt die Sicherheit der Berggorillas.

Berggorillas zählen zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Menschenaffen. Es gibt nur noch etwas mehr als 1.000 Tiere, davon leben 600 Berggorillas im Virunga Gebiet. Mit dem Projekt sollen die Berggorillas im Virunga Park geschützt werden.
Der Virunga Nationalpark im Herzen Afrikas ist ein Zentrum der biologischen Vielfalt und ein UNESCO Weltnaturerbe.

Was passiert mit Ihrem Handy?

Die Althandys werden in ihre Einzelteile zerlegt und wiederverwertet. Die recycelten Materialien stehen somit wieder für die Produktion neuer Handys als wertvoller Rohstoff zur Verfügung. Entfernen Sie jedoch aus Datenschutzgründen die SIM- und Speicherkarten.

Wichtige Hinweise

Es können funktionstüchtige Geräte und natürlich auch defekte Handys abgegeben werden. Jedes Gerät wird einer Funktionsprüfung durch die Recyclingpartner unterzogen. Bitte keine Ladekabel oder Zubehör beilegen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wer mitmachen möchte, kann sein altes Handy abgeben bei:

  • Jeder Veranstaltung unserer Kolpingsfamilie (Montagsabends 20 Uhr im Pater-Delp-Haus, Steinstraße 5)
  • In unseren Handy-Boxen bei
    • Katholischen Bücherei, Dresdener Str. 22, Dieburg
    • DI BeratungsBurg, Markt 13, Dieburg

Vielen Dank, Ihre Spende hilft den Berggorillas !

Im Jahre 2008 nahm alles seinen Anfang – der Diözesanverband fragt die Kolpingsfamilie & Kolpingjugend Dieburg an, ob sie nicht an der jährlichen Kleidersammlung teilnehmen wollten. Nach kurzer Beratung im Vorstand wurde dem Ganzen zugestimmt und die Vorbereitungen fingen an. War man im ersten Jahr noch sehr skeptisch und auch im zweiten Jahr ob alles gut läuft, hat man mittlerweile eine große Routine in den Vorbereitungen und auch in der Durchführung der Kleidersammlung. Seit September 2008 sammelt die Kolpingjugend und die Kolpingsfamilie einmal jährlich im gesamten Stadtgebiet von Dieburg (an der Bahnschranke endet das Stadtgebiet für uns leider) Altkleider ein. Im Vorfeld sind viele Helfende unterwegs und verteilen die Handzettel und Sammeltüten in die Dieburger Haushalte und am Tage selber sind es meistens um die 20 Helfer die mit den vier Fahrzeugen unterwegs sind und am Sammelplatz aktiv werden. Von Beginn an war der Sammelplatz der Parkplatz in der Johann-Sebastian-Bach-Straße, da die Wohnung von Matthias Spielkamp als „Stützpunkt“ gewählt wurde und es hier auch nach der Sammlung immer ein leckeres Mittagessen für alle Helfende gibt.

Jährlich werden zwischen 10 Tonnen und 14 Tonnen Altkleider für den guten Zweck gesammelt – das Ergebnis ist jedes Jahr wieder ein voller Erfolg und es macht allen Beteiligten Spaß bei der Kleidersammlung mitzuhelfen.

Und unser Dank geht natürlich an alle, die uns bei der Kleidersammlung mit Ihrer Kleiderspende unterstützen und damit etwas Gutes tun. Mit dem Erlös aus der Kleidersammlung konnten schon viele verschiedene Projekte unterstützt werden.

Verwertung der Kleidung

Die gespendete Sammelware wird in Kooperation mit der Kolping Recycling GmbH in Fulda an Vertragssortierbetriebe verkauft und zur Wiederverwendung fachgerecht sortiert. Jedes einzelne Kleidungsstück und auch das, was eigentlich nicht in den Kleidersack gehört, wird nach Qualität und Typ sortiert. Etwa fünf Prozent der Kleidungsstücke werden in Orts nahe Second-Hand Läden und Kleiderkammern gegeben. Ziel von ungefähr 40 Prozent der noch tragbaren Kleidung sind die Schwellen- & Entwicklungsländer (Afrika und Osteuropa). Etwa 30 Prozent der Altkleider können nicht mehr getragen werden; daraus werden Putzlappen und Dämmmaterial für Elektrogeräte und Autos hergestellt. Weitere 20 Prozent der aussortierten Kleidungsstücke werden zu Wolltuche, Halbtuche aber auch zur Papierherstellung recycelt. Lediglich fünf Prozent der gespendeten Altkleider sind Abfälle zur Beseitigung und werden beispielsweise der thermischen Verwertung übergeben.