Kolpingbühne

Theatersaison 2019 - Der Vaterschaftsprozess des Zimmermann Josef

Im März/April 2019 präsentiert die Kolping-Bühne das Stück „Der Vaterschaftsprozess des Zimmermann“ – eine Satire von Ephraim Kishon.

 
Das Stück

Vor Gericht will Josef Zimmermann geklärt haben, wer der Vater des kleinen Jesus, Sohn seiner Frau Maria, ist. Er klagt gegen Gott auf Zahlung von Alimenten. Schließlich sei der reich genug, um die Unterhaltskosten für den Buben aufbringen zu können. Maria hüllt sich weitgehend in vielsagendes Schweigen und der Herr Imhimmel sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Laut Josef sei die ganze Geschichte passiert, als Herr Imhimmel für ein paar Tage zu Besuch bei Maria weilte. Maria, bereits drei Jahre verlobt, natürlich immer noch Jungfrau, gibt sich ahnungslos.

 
Es kommen der heilige Geist, die drei Könige und Evangelisten als Zeugen zu Wort. Auch Erzengel Gabriela soll Licht ins Dunkel bringen. Alle werden gehört, noch nicht geschriebene Evangelien zitiert, eindrucksvolle Lieder gesungen, Amtsrichter und Anwälte schalten sich ein. Beschuldigungen gehen hin und her. Auch der eilends herbeigerufene Dr. Beelzebub philosophiert letztlich im Ungewissen. Wie wird der Amtsrichter entscheiden?

 
Ein ganz irdischer Streit der weit über die Ursprungsfrage hinausgeht, himmlisch verzwickt – eine Satire über Gott und die Welt und urmenschliche Bedürfnisse.

 
Premiere:

Samstag, 9. März um 20 Uhr im Kolpinghaus

 
Weitere Aufführungen:

Samstag, 16. März

Freitag, 22. März

Samstag, 23. März

Freitag, 29. März

Samstag, 30. März

Freitag, 5. April

Samstag, 6. April

jeweils um 20 Uhr im Kolpinghaus

 
Eintritt:
12 € (Mitglieder, Schüler, Kinder und Menschen mit Behinderung 10 €)

 
Kartenvorverkauf
ab Mitte Februar bei Karlheinz Nusser unter Tel. 08241/6363.

Ansprechperson

Matthias Fack

matthiasf@me.com

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