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Portrait Adolf Kolping
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Kolpingjugend packt bei Altpapiersammlung an

veröffentlicht am

Zwar ist das halbjährliche Sammeln von Altpapier und Gebrauchtkleidern schon lange nicht mehr so lukrativ wie früher, aber dennoch trägt die Aktion ein wenig zur Finanzierung des Vereines bei. Für Organisator Ralf Ackermann von der Kolpingsfamilie stehe aber der Beitrag zum Umweltschutz und das generationenübergreifende Engagement im Vordergrund. So würden durch die Sammlung Ressourcen geschont, weil gut erhaltene Kleider über Aktion Hoffnung weiterverkauft werden und man beim Recycling von Papier weniger Energie, Wasser und Holz im Vergleich zur Neuproduktionen benötige.

Besonders freute sich Ackermann über die starke Mithilfe der Kolpingjugend. Gemeinsam wurden rund eineinhalb Tonnen Altkleider und achteinhalb Tonnen Altpapier gesammelt. Die Helfer machten sich sogar die Mühe Papier und Kartonagen zu trennen, damit ein höherer Preis erzielt werden könne. Neben dem Spaß, den die Jugendlichen hatten, konnten sie Kolping als einen generationenübergreifenden Verband kennen lernen, der sich für Klimaschutz und die Bewahrung der Schöpfung einsetzt.