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Kolpingsfamilie

Buchloe

Portrait Adolf Kolping
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Neuer Hausmeister im Kolpinghaus

veröffentlicht am

Die Buchloer Kolpingsfamilie mit ihren derzeit 356 Mitgliedern blickte bei der diesjährigen Mitgliederversammlung auf ein vielseitiges und lebendiges Jahr zurück. Dabei stachen vor allem die Angebote für Familien und Senioren heraus: Karl Nusser von Gruppe 60plus berichte von monatlichen Veranstaltungen, die vom geselligen Oktoberfest, einem beeindruckenden Besuch der KZ-Gedenkstätte Dachau bis hin zur Podiumsdiskussion zum Thema „Bestattungskultur“ reichten. Gerade bei jungen Familien kam das Wochenende im Allgäuhaus in Wertach, das Hüttenwochen in Weißenbach, die Familienwanderung im Kleinwalsertal und der Kegelnachmittag gut an.

Erneuert und Bekräftigt wurde die Partnerschaft mit der Kolpingsfamilie St. Josef der Arbeiter in Pécs, der Nachfolgerkolpingsfamilie von St. Pius. Nötig wurde dies laut Reinhard Sesar, wegen eines Umbruchs in Ungarn, bei dem sich der dortige Kolpingverband neu strukturieren musste. Ohne sich gegenseitig zu überfordern sollen auch künftig über Jahrzehnte entstandene Freundschaften gepflegt werden.

Hausverwalter Ralf Ackermann freute sich über ein stark frequentiertes Kolpinghaus, das auch von anderen Vereinen sowie der Kolpingakademie genutzt werde und für private Familienfeiern attraktiv sei. Zudem sei es Heimat für Gruppen der Pfarrei und für den Leseclub. Damit dies so bleibt, will der Vorstand zeitnah in das Haus investieren. Dabei habe man Barrierefreiheit und energetische Aspekte im Blick. Insbesondere die Toiletten, der Eingangsbereich, das Gastzimmer und die Heizungsanlage sollen erneuert werden. Nach ersten Planungen will Kassier Josef Meier jetzt aber erst die Finanzierung auf den Weg bringen.

Intensiv hätte das Leitungsteam nach einem Hausmeister gesucht, nachdem Attila Kévés seine Tätigkeit Ende Januar aufgab. Ganz zwei Monate mussten die Vorstandsmitglieder diese Aufgabe selbst übernehmen. Nun herrsche große Erleichterung, denn jetzt konnte der 28-jährige Geographiestudent Max Kehmer dafür gewonnen werden.