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Bielefeld/St.Meinolf

Portrait Adolf Kolping
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Baum beim Kolpingradeln erradelt

veröffentlicht am

Zweieinhalb Mal um die Welt sind sie gefahren, die Teilnehmer*innen der Aktion „Kolping-Radeln 2021“. Dabei haben sie genau 105.623,6 Kilometer zurückgelegt. Von diesem Erfolg sind die Veranstalter selbst überrascht. „Wir freuen uns sehr, denn unsere Erwartungen wurden deutlich übertroffen“, bilanziert Diözesansekretär Daniel Fissenewert.

Pro vollendete 50 Kilometer spenden Kolpingwerk und Kolpingjugend nun einen Baum – das ergibt 2.112 Bäume.

“Kolping-Radeln ist vergleichbar mit der ‘Aktion Stadtradeln'”, ergänzt Vorstandsvorsitzende Reinhild Neißkenwirth.

So viel anders ist es nicht. Eine Gruppe von 14 Personen ist in den Sommerferien Fahrrad gefahren und hat die geradelten Kilometer aufgeschrieben.

2.031 Kilometer sind bei dabei lokal zusammengekommen.

Warum als Team die Kilometer zählen?

Für je 50 geradelte Kilometer hat der Diözesanverband des Kolpingswerkes Paderborn einen Baum gepflanzt.

Und da in unserem Radel-Team Menschen zwischen 7 und 490 Kilometer geradelt sind, sollte kein Kilometer und vor allem kein Baum verloren gehen. Einen der erradelten Bäume durften wir dann vor Ort pflanzen.

Seinen Platz hat er auf dem Außengelände des Familienzentrums St.Meinolf gefunden. Anfang Januar war es dann soweit: Carsten Viermann vom Diözesanverband des Kolpingswerkes kam aus Paderborn mit einem Apfelbaum. Über 50 Kinder, Erzieherinnen und 2 der Radler waren dabei. Die Kinder durften zuschauen und mithelfen: Das Loch graben, Geräte halten, feststampfen und angießen. Es gab viel mehr fleißige Hände als Aufgaben. Eine schöne Aktion!

Auf dem Foto stellvertretend anwesend (v.l.): Michael Niedenführ (Radler), Julia Klaus (Kita Leitung), Carsten Viermann (Kolping Paderborn), Reinhild Neißkenwirth genannt Schroeder (Radlerin)

 

Ansprechperson

Reinhild Neißkenwirth

reinei@gmx.de