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Kreuzweg

Zur Entstehung des Kolping-Kreuzweges

 Es ist eine gute, jahrzehnte lange Tradition der Kolpingsfamilie Belm, in der Karwoche den Kreuzweg des Herrn gehend und betend zu betrachten. In den vielen Jahren, in denen mit dem Provisorium von mitgenommenen Plakaten und Bildern gelebt werden musste, reifte der Gedanke eines festen Kreuzweges. Es wurden viele Pläne geschmiedet und wieder verworfen, bis dann im Jahr 2008 eine Idee den Durchbruch brachte: Einmütig entschied sich die Kolpingsfamilie für Bronzereliefs des Osnabrücker Künstlers Walter Mellmann (1910 – 2001), die auf schlichten, gradlinigen Eichenstelen angebracht werden sollten. Die betont schlichte Gestaltung passt sehr gut in die natürliche Umgebung des Weges, der von der Pfarrkirche durch das Belmer Bruch zum Haus St. Marien führt. Die klaren Formen lassen dem Betrachter genügend Raum für eigene Gedanken. Die letzte Station des zunächst 12 Stationen umfassen den Kreuzweges biIdet das im Jahr 1996 von der Kolpingsfamilie errichtete Wegkreuz. Der von Kolpingmitgliedern in vielen Arbeitsstunden fertiggestellte Kreuzweg konnte in der Karwoche 2009 im Rahmen eines Kreuzweggebetes an die Katholische Kirchengemeinde St. Dionysius / St. Josef übergeben werden. Zur Karwoche 2013 wurde der Kreuzweg um 2 weitere Stationen erweitert.

 

Einige Beispielstationen vom Kreuzweg:

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