Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung

Unterwegs seit 1968

Ursprung & Bedeutung 

📜 Die Friedenswanderung wurde 1968 vom Schweizer Zentralpräses Josef Eberli ins Leben gerufen. Ziel war es, nach dem Zweiten Weltkrieg die Völkerverständigung zu fördern. Seither treffen sich Kolpingmitglieder aus verschiedenen Ländern, um gemeinsam zu wandern, zu beten und Gespräche zu führen – als Zeichen der Verbundenheit und Friedensarbeit.


✯ Ablauf & Struktur

🗺️ Die Wanderung ist mehrtägig und führt durch historische und naturnahe Regionen. Sie beinhaltet Gottesdienste, Gebetszeiten, Gespräche und kulturellen Austausch. Die Friedensfahne reist als Symbol der Einheit von Ort zu Ort mit.


⏳ Jüngste & Kommende Veranstaltungen

  • 2024: Die 55. Wanderung fand vom 9. bis 12. Mai in Temeswar (Rumänien) statt. Motto: „Wandern und Beten für Frieden in Europa und weltweit“.
  • 2025: Die 56. Wanderung fand vom 22. bis 24. Mai in Bozen/Südtirol statt. Motto: „Frieden (ist) keine Utopie“.
  • 2026: Die 57. Wanderung wird vom 14. bis 17. Mai in Bad Waldsee stattfinden. Motto: „Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung bitten wir“.

🌍 Warum teilnehmen?

👥 Internationale Begegnung: Menschen aus vielen Ländern kommen zusammen.

🕊️ Friedenssymbolik: Wandern und Beten als Zeichen von Solidarität und Versöhnung.

⛪ Religiöse Vielfalt: Gottesdienste und Kirchenbesuche im internationalen Kontext.

⛰️ Erlebnis Natur: Wanderungen in landschaftlich reizvollen Regionen Europas.


✯ Um Frieden, um Freiheit, um Hoffnung, geht es dieses Mal

🕊️ Frieden. 🗽 Freiheit. 🌱 Hoffnung.

Drei starke Worte – und ein großes Sehnen, das viele von uns teilen.

Das diesjährige Motto knüpft an das Lied „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“ an.

Es erinnert uns daran, dass wir aufbrechen – nicht nur zu einer Wanderung, sondern auch zu einer gemeinsamen Suche nach dem, was die Welt zusammenhält.