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Nächstes Gespräch auf dem roten Sofa: zwei Männer nehmen am 21. November Platz

veröffentlicht am

Am Sonntag, den 21. Nov. 2021, lädt die Pfarrei St. Matthäus zu einem weiteren „Gespräch auf dem roten Sofa“ ein. Nach einer längeren Pause bedingt durch die Coronapandemie soll der Termin jetzt wieder in Präsenz im Pfarrsaal stattfinden, natürlich unter Beachtung der 3G-Regeln. Die Gesprächsrunde beginnt um 12.30 Uhr. Zuvor findet direkt im Anschluss an den Sonntagsgottesdient das Kirchencafé im Foyer des Pfarrsaals statt, dass von der Katholischen Jugend ausgerichtet wird.

Diesmal werden zwei männliche Gäste auf dem roten Sofa Platz nehmen: Jan-Hendrik Ilk, der als neuer Pastoralassistent seit einigen Wochen in der Pfarrei St. Matthäus aktiv ist. Zweiter Gesprächspartner wird Rolf Preiss-Kirtz aus Essen sein. Er ist als Mitarbeiter des Generalvikariats im Bistum Essen und arbeitet dort aktuell in der Arbeitsstelle für Pfarreientwicklung. Das allein wäre schon ein gesprächsfüllendes Thema, begleitet er doch viele Pfarreien und Gemeinden seit Jahren auf dem Weg des groß angelegten Pfarreientwicklungsprozesses. Zuletzt hatte es in der Pfarrei St. Matthäus Diskussionen im Zusammenhang mit der Zukunft der Kirchenstandorte in Nachrodt-Wiblingwerde und Evingsen gegeben. Das wird aber diesmal nicht im Mittelpunkt stehen, sondern die ehrenamtliche Aufgabe von Rolf Preiss-Kirtz als Notfallseelsorger soll in den Blick genommen werden. Bei der Hochwasserkatastrophe im Sommer war er über eine längere Zeit vor Ort im Erfttal eingesetzt und wird an diesem Morgen über seine Erlebnisse und Erfahrungen aus nächster Nähe berichten können. Es ist bekannt, dass die Seelsorge auch hier bei uns vor Ort in Altena einer besonderen Rolle zugekommen ist.  Aber das ist nicht zu vergleichen mit den Einsätzen im Erft- oder Ahrtal. Dort sind die Notfallseelsorger zum Teil jetzt noch engagiert vor Ort.

Der zweite Gast, Jan-Hendrik Ilk, wird die Pfarrei St. Matthäus in den kommenden zwei Jahren verstärken und das Pastoralteam um Sandra Schnell in den drei Gemeinden St. Theresia in Evingsen, St. Josef in Nachrodt und St. Matthäus in Altena begleiten. Der 30-jährige gebürtige Hattinger hat seinen Dienst offiziell im August angetreten und war nach dem Abschluss seines Theologiestudiums zuvor im ersten praktischen Jahr in Halver tätig.

Moderiert wird die Veranstaltung, die in Kooperation von Pfarrei und Kolping stattfindet, wie gewohnt von Christiane Frebel vom Pfarrgemeinderat St. Matthäus und von Stefan Kemper, Kolpingvorsitzender.

(Fotos: links Rolf Preiss-Kirtz, rechts Jan-Hendrik Ilk)