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Diözesanverband

Dresden-Meißen

Portrait Adolf Kolping
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Neuer Diözesanpräses gewählt

veröffentlicht am

Kolping-Diözesanversammlung unter Corona-Bedingung

Am 17. Oktober 2020 trafen sich Delegierte aus den Kolpingsfamilien des Bistums Dresden-Meißen zu ihrer jährlichen Diözesanversammlung, die aus pandemiegründen von März auf diesen Termin verschoben wurde. Die Corona-Krise ordnete aber auch diese Versammlung. Die Hygieneregeln des Bistums – wie auch des eigenen Verbandes – bestimmten den Tagungsort wie auch den Ablauf. So versammelten sich die 35 Delegierten und Gäste erstmalig in einer Kirche zu einer Diözesanversammlung. Möglich gemacht hat dies dankenswerterweise die Gemeinde „Heilige Familie“ Leipzig-Schönefeld.

Neben den üblichen Regularien und Berichten standen auch Wahlen auf dem Programm. Nach ca. einjähriger Vakanz wurde mit einem Traumergebnis von 100% der Kaplan Thomas Wiesner (Borna) zum neuen Diözesanpräses gewählt und anschließend in einer kleinen feierlichen Zeremonie unter Mitwirkung des Regionalpräses Pfarrer Dr. Wolfgang Křesák in das Kolpingwerk aufgenommen.

Neben ihm wurde mit Dr. Rudolf Geser aus Chemnitz auch das Amt des stellvertretenden Diözesanvorsitzenden nach längerer Zeit wieder besetzt. Die Wahlhandlungen wurden abgeschlossen mit die Wieder- bzw. Neuwahl von Elvira Nowatius (Taucha) und Clemens Hanschmidt (Dresden) als weitere Diözesanvorstandsmitglieder.
Neben kleinen Satzungsänderungen wurde auch ein Antrag des Diözesanvorstandes verabschiedet, der den Beitritt des Kolping-Diözesanverbandes Dresden-Meißen zur „Allianz für die Schöpfung“ beinhaltete. In diesem Zusammenhang wurde auch der Diözesanvorstand beauftragt, innerhalb eines Jahres einen Baum als sichtbares Zeichen zu pflanzen.

Text und Bild: Norbert Grellmann