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Bezirksverband

Augsburg

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Lobby der älteren Generation vorgestellt

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Lobby der älteren Generation vorgestellt

Alle Augsburger Kolpingsfamilien waren beim Infoabend am 5. Oktober zum Seniorenbeirat der Stadt Augsburg vertreten. Erstmals hatte der Augsburger Bezirksverband sowie der Diözesanverband dazu eingeladen. Heinz Gams, langjähriger Vorsitzender des Beirats und aktives Kolpingmitglied war zu Gast, um über Aufgabe und Struktur der Augsburger Einrichtung zu referieren.

Christl Reinsch als Bezirksvorsitzende freute sich, dass es gelungen war, alle Verantwortlichen für die Seniorenarbeit aus Augsburger Kolpingsfamilien an einem Tisch zu versammeln. War es doch Anliegen, die Bedeutung und Chance des Seniorenbeirats für die einzelnen Kolpingsfamilien im Stadtgebiet zu beleuchten.

Heinz Gams, der scheidender Vorsitzender des Gremiums ist, stellte die Arbeitsweise und Inhalte der drei Sachausschüsse vor. Derzeit gibt es drei Asschüsse zu den Themen “Kultur, Sport und Freizeit”, “Sozialpolitik” und “Verkehr und Sicherheit”. Dazu kämen projektbezogen eingerichtete Arbeitgruppen wie z.B. zuletzt zum Thema des Wohnens im Alter. Außerdem freuten sich die Mitglieder des Seniorenbeirates immer, wenn Gruppierungen oder Einzelpersonen sie auf Mißstände bzgl. Seniorenthemen in der Stadt hinwiesen, so Gams. Zu einzelnen Themen würden Referenten aus den städtischen Referaten hinzugezogen oder die Meinung eines Experten angehört. 

Der Seniorenbeirat gibt nützliche Hilfestellungen wie die “Ratgeber für Senioren” heraus oder veröffentlichte bereits eine Liste mit allen Pflege- und Wohnheimen der Stadt. Nicht zu vergessen das jährliche Seniorenjahresprogramm, in dem sich jede/r über regelmäßige oder einmalige Treffen/Auflüge spezieller Vereinigungen im jeweiligen Stadtteil informieren kann. 

Die vielen Nachfragen der Zuhörer signalisierten Interesse an der Arbeit des Seniorenbeirats. Das Gremium ist übrigens überparteilich, überkonfessionell und vorparlamentarisch. Ein Vorbild für alle Städte und Kommunen, wo Seniorenarbeit noch nicht oder zu wenig “mitgedacht” wird.

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